Wie Welt-Online/N24 berichtete, wird die Gesamtzahl der Migranten / Flüchtlinge / Asylbewerber im Jahre 2017 vermutlich bei rund 180.000 liegen. Im ersten Halbjahr seien es bereits mehr als 90.000 gewesen.
Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

Unsere Politik für Deutschland!
Wie Welt-Online/N24 berichtete, wird die Gesamtzahl der Migranten / Flüchtlinge / Asylbewerber im Jahre 2017 vermutlich bei rund 180.000 liegen. Im ersten Halbjahr seien es bereits mehr als 90.000 gewesen.
Siehe BEITRAG auf freiewelt.net
Die Frage ist so link wie die BILD-Story: “Sind wir auf dem linken Auge blind?“
Nach der wütenden Berichterstattung über den Hamburger „Krieg im Frieden“, fragt die frühere Volkszeitung (damals 5, heute 1,5 Mio): „Sind zu viele in Politik, Behörden, Medien … auf dem linken Auge blind – haben sie nicht gesehen, was sich da zusammenbraut an Hass, Ideologie und Gewalt?“
Ein KOMMENTAR von Peter Bartels auf journalistenwatch.com
In einem offenen Brief an die Kanzlerin beklagt sich Wencke Sarrach, Hauptmann der Reserve, über die Führungsunfähigkeit der Verteidigungsministerin. Von der Leyen und ihrem inneren Kreis fehle eine entscheidende Erfahrung.
Siehe BEITRAG auf welt.de
Das Ergebnis: 476 Polizisten wurden verletzt, 186 Krawall-Macher vorläufig festgenommen, aber gerade einmal 37 Haftbefehle erlassen.
SAntifa marschiert: Ausländische Journalisten in Hamburg verprügelt
Die Quittung für eine verfehlte Politik – Rainer Wendt (Video)
Was muss noch passieren, bevor bei den Verantwortlichen
Politikern in Kreis und Bund ein Umdenken stattfindet?
Die Geschehnisse des gestrigen Tages In Hamburg lassen jedem gesetzestreuen Bürger den Atem stocken: Was, um Himmels willen, passiert da mitten in Deutschland?
Die Bilder von Hamburg werden sich ins Gedächtnis einbrennen. Aber ganz anders, als es sich die Kanzlerdarstellerin wenige Wochen vor der Bundestagswahl vorgestellt hat. Nicht die erhofften „schönen Bilder“, die ihr seit jeher so wichtig sind, dass sie dafür sogar auf den Schutz der deutschen Grenze verzichtet – nein, ganz im Gegenteil: Bilder allerschlimmster Gewalt und schwerster Straftaten, begangen von linken „Aktivisten“.
Diese in der Presse sogenannten „Aktivisten“ (besser kriminelle Banden) waren so aktiv, dass sie Teile der Stadt in Schutt und Asche gelegt haben – und noch viel schlimmer: Dass sie nach aktuellem Kenntnisstand fast 200 Polizisten verletzt haben.
Zwei Beispiele von zweihundert. DAS ist linke Gewalt! Vollkommen verroht, zügellos, entfesselt, menschen- und eigentumsverachtend. Ein widerwärtiger, abstoßender, marodierender Mob, der zum Teil stundenlang unbehelligt sein brandschatzendes, prügelndes, raubendes und plünderndes Unwesen treiben konnte.
Und nach Ansicht der „GRÜNEN“ gibt es auch einen Verantwortlichen für diese Gewaltorgie, nämlich die Polizei selbst! Diese Partei schließt sich in einer rechtsstaatlichen Demokratie aus und stellt sich auf die Seite der linksradikalen Kriminellen. UNS FEHLEN DIE WORTE.
Auch von Heiko Maas – der Feind der Meinungsfreiheit und mit der Kappe auf dem linken Auge – ist bei diesen Vorkommnissen nichts zu hören. Er stöbert vermutlich gerade wieder nach rechter Gewalt und sucht, und sucht …. Was macht er eigentlich in seiner Eigenschaft als Justizminister während dieses schwerwiegenden Angriffs auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung? Ließ er sich umgehend per Helikopter einfliegen, um sich vor Ort ein Bild der Lage zu machen?
Das vorläufige Zwischenergebnis: Zweihundert verletzte Polizisten! Einige davon sehr schwer – vermutlich für ihr ganzes Leben gezeichnet, die Kanzlerin feiert derweil in der Elbphilharmonie mit Häppchen und Beethoven.
Unser Antrag zur POLITISCH MOTIVIERTEN GEWALT im Kreistag.
Die AfD-Fraktion im Kreistag des Landkreises Stade hat rechtzeitig im Juni versucht, im Kreistag eine einheitliche Front in Form einer gemeinsamen Resolution gegen politisch motivierte Gewalt zu erreichen. Alle Altparteien (CDU, SPD, GRÜNE, FDP/Piraten u. LINKE) haben diese gemeinsame Erklärung abgelehnt.
Nun dürfen Sie einmal erklären, auf welcher Seite sie stehen. Die Verteidigung der Rechtstaatlichkeit fängt in den niederen politischen Gremien an. Unsere Rechtsstaatlichkeit wollte der Stader Kreistag im Juni leider nicht verteidigen.
Möge nach den Vorkommnissen zum G20-Gipfel
ein Umdenken bei den Fraktionen stattfinden.
Wir in der AfD-Fraktion haben die Hoffnung für eine gemeinsame Linie noch nicht aufgegeben.
Die Verantwortung für unsere Demokratie trägt jede Fraktion für sich.
Realität bei der AfD
Passend zum Krawallwochenende hat unsere Lokalpresse
noch einen Leserbrief der Fraktion veröffentlicht!
Am 24.09.2017 kann jeder Wähler, der solche Entwicklungen nicht unterstützen
länger möchte, seine Kreuze, ohne jegliche Beeinflussung, auf dem Wahlzettel
an einer „alternativen“ Stelle plazieren.

Der öffentliche Personennahverkehr ist ein wichtiges und unverzichtbares Mittel, um die Mobilität innerhalb unserer Stadt Buxtehude und aus der Stadt hinaus zu gewährleisten, insbesondere für die Menschen, die ausschließlich darauf angewiesen sind.
Hier hat die Fraktion die folgende Anfrage gestellt:
„Von Carl Schmitt stammt der bekannte Satz aus seiner politischen Theologie von 1922: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem alle unsere sicher geglaubten Werte (Freiheit, Rechtsstaat, Toleranz, Liberalität usw.) zur Disposition stehen. Der Ernstfall oder Ausnahmezustand ist heute eingetreten, ein Begriff, der von den Tugendwächtern der politischen Korrektheit stets belächelt und – bis heute – ins Reich der Panikmache und der populistischen Phrasen abgeschoben wurde.“
Ein BEITRAG auf achgut.com
Selbst wenn man davon ausgeht, dass CO2 ein schädliches Gas ist und kein Spurengas, welches für das pflanzliche Wachstum unerlässlich ist, sind Zweifel an der Umweltfreundlichkeit eines Elektroautos angebracht. Denn bei der Herstellung der Batterien werden enorme Mengen an CO2 produziert. Neue Berechnungen zeigen, dass ein Fahrzeug mit fossilem Brennstoffantrieb über acht Jahre lang fahren kann, bis es die gleiche Umweltbelastung eines Teslas erreicht hat. Beim Nissan Leaf sind das lediglich knapp drei Jahre.
Siehe BEITRAG auf shz.de
„Ohne Elektroautos hätten wir weniger Abgase“ (t-online.de)
„Die deutschen Mittelständler zahlen die höchsten Strompreise in der EU, doppelt so viel wie ihre französischen Kollegen“, sagte DIHK-Präsident. Er legte ein Positionspapier mit Sofortmaßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage vor.
Siehe BEITRAG auf epochtimes.de
In seinem Wochenrückblick schreibt Dirk Müller:
„Aus meiner Sicht der Skandal des Monats -und das ist noch freundlich ausgedrückt- ist ein Gesetz zur totalen Überwachung der Bürger. Meine Damen und Herren, was hier unsere Bundesregierung durchgepeitscht hat, grenzt schon an ein betrügerisches Vorhaben. Da hat man ganz bewusst versucht, die Öffentlichkeit und die Gesetzgebungsverfahren zu torpedieren, zu täuschen und in die Irre zu führen.“
Siehe BEITRAG auf cashkurs.com
Siehe VORTRAG von Joachim Steinhöfel im Stasi-Museum am 28.06.2017
Übertragungsbilder aus dem Bundestag beweisen, dass während der Abstimmung zum NetzDG maximal 60 Parlamentarier im Plenum anwesend waren (man feierte wohl draußen die gerade beschlossene „Ehe für alle“?). Das sind nicht einmal zehn Prozent aller Abgeordneten. Beschlussfähig aber ist der Bundestag gemäß § 45 Absatz 1 der Geschäftsordnung des Bundestages erst dann, wenn »mehr als die Hälfte seiner Mitglieder im Sitzungssaal anwesend ist.«
Siehe BEITRAG auf freiewelt.net
„Die kürzlich erschienene Bertelsmann Studie hat es abermals unterstrichen: Altersarmut wird sich in Zukunft in Deutschland massiv ausbreiten. Gründe hierfür sind zahlreich:
Millionen von Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen (in Deutschland arbeiten 8,7 Millionen Beschäftigte im Niedriglohnsektor – das sind fast 25% aller Arbeitnehmer), die Digitalisierung und die Industrie 4.0, zudem der historische Niedrigzins der EZB, welcher eine nachhaltige Altersvorsorge fast unmöglich macht und uns bei steigender Inflation schleichend enteignet.“
Ein AUSZUG aus dem neuen Bestseller „Sonst knallt´s – Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen“. von Götz W. Werner, Matthias Weik und Marc Friedrich
Einwohner mit einem sogenannten Migrationshintergrund stellen in Frankfurt am Main mittlerweile die Mehrheit. Laut Daten aus dem Melderegister von 2015 liegt der Anteil der Personen mit ausländischen Wurzeln bei 51,2 Prozent.
Bei den Kindern unter sechs Jahren hatten drei von vier einen Migrationshintergrund.
Siehe BEITRAG in der JUNGEN FREIHEIT