09.01.2018 Willkommenskultur: Jetzt bezahlen die Armen die Moral der Reichen

“Ein „mysteriöses Frauensterben“, das Deutschland in Atem hält, nennt es Michael Klonovsky in seinem Blogbeitrag vom 29. Dezember 2017. Allein in der Woche vor Weihnachten ereigneten sich die versuchten und vollendeten Frauenmorde von Halle, Darmstadt, Berlin und schließlich Kandel. Die Häufung all dieser Einzelfälle verunsichert die besorgte Bevölkerung etwas, aber das wird selbstverständlich von den richtigen Qualitätsmedien schon als rechts, rassistisch und reaktionär gebrandmarkt. Und wer so richtig progressiv menschlich und humanitär universalistisch denkt, den lassen all diese Morde sowieso kalt. Tot ist halt tot, da hilft auch keine Trauer mehr. Oder wie unser aller Bundeskanzlerin so schön sagte: Nun sind sie halt da.”

Siehe BEITRAG auf achgut.com

08.01.2018 Alle gegen Heiko Maas …und nur Natalia hält noch zu ihm

Der Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer verteidigt das NetzDG, siehe HIER

Unser Kommentar zu diesem Artikel:

NetzDG ist ok, auf den Online-Zeitungsportalen wird doch auch zensiert!

Ist es nicht entlarvend, daß ausgerechnet ein Journalist meint, das NetzDG sei ok, da ja auch die Journalisten der Zensur der Chefredaktion unterliegen? Erschütternd offen und ehrlich geht dieser Mensch mit der Zensur um. Eigentlich muss man ihm noch dankbar sein, denn er schreibt die Wahrheit und gibt zu, daß die öffentlich-rechtlichen Medien Prüfgremien unterliegen. In diesen Prüfgremien hat eine links-grüne Klientel die Oberhand gewonnen, die für eine entsprechende Ausrichtung des Programms sorgt.

Wir sollen also die Zensur der Meinungsfreiheit als genauso normal empfinden wie z.B. Schutzzonen für Frauen…?

Wir hier im KV-Stade sagen, nein danke, Schlafstaubberieselung funktioniert hier nicht, wir sind wach!

Die Quintessenz dessen, was der Unterschied zwischen Facebook und einer Zeitung ist, wird natürlich nicht beschrieben. Wir wollen das mal an einem Beispiel deutlich machen:
Das NetzDG funktioniert so, als würde die deutsche Post jeden Brief öffnen, um zu schauen, ob da jemand etwas Ungesetzliches verschickt. Jetzt fragt man sich, warum denn nicht, das wäre doch super, dann würde niemand mehr böse Briefe bekommen? Dafür gibt es in Deutschland Datenschutzgesetze und Grundrechte! Diese scheinen aber nur dann zu gelten, solange die mediale Meinungsmache funktioniert! Und dieses Funktionieren wird durch alternative Medien wie Facebook eingeschränkt.
Facebook ist nicht der Verfasser des Inhalts, sondern nur der Überbringer. Wer sagt, NetzDG sei ok, ist auch gegen das Briefgeheimnis und die Grundrechte.
Und so wird Stück für Stück unser freies Deutschland abgeschafft! Mit der Begründung, man müsse den Hass verbieten. Eine sinnvolle Alternative wäre es doch, durch eine Politik, die unserem Land dienlich ist, gar keinen “Hass” aufkommen zu lassen.
Das ist unser Anliegen. Deshalb: Nur die AfD wählen! Dann brauchen wir keine Zensur mehr, keine Frauen-Schutzzonen und erst recht kein NetzDG!

Der Kreisverband Stade

05.01.2018 Wissenschaftler warnen vor Risiken durch 5G

“Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G und fordern ein Moratorium. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren „Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition“ der gesamten kabellosen Kommunikation, sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen.”

Siehe BEITRAG auf diagnose-funk.org

04.01.2018 Kriegsvorbereitungen in Russland

“Die Befürchtungen Moskaus, dass seitens der Amerikaner ein nuklearer oder biologischer Erstschlag droht, werden größer. Nicht ganz verwunderlich also, dass sich nun auch Russland gegen einen aufkommenden Krieg rüstet, indem es die heimische Industrie dazu angewiesen hat Vorbereitungen zur schnellen Umstellung auf Kriegsproduktion zu treffen.”

Zum BEITRAG von Dr. Paul Craig Roberts, ehem. stellv. Finanzminister der USA, auf cashkurs.com

Wie viel Tod und Zerstörung erwarten uns im Jahr 2018?

03.01.2018 AfD bringt alte Anträge zum Hochwasserschutz erneut in den den Ausschuss

S DammannAm 24.05.2017 hat die AfD zwei Hauptprobleme zum Hochwasserschutz an der Este zur Bearbeitung in den Ausschuss für REGIONALPLANUNG und UMWELTFRAGEN eingebracht.

-1-
Zum Problem des Tidehochwassers gibt es bis dato weder eine Lösung noch genaue Informationen zum aktuellen Status. Mit den neuen Folgeanträgen möchten wir erreichen, dass die offenen Fragen zum Thema erneut im Ausschuss diskutiert und konstruktiv einer Lösung zugeführt werden.
>>> Der FOLGEANTRAG als PDF.

-2-
Ein weiteren Antrag beschäftigt sich mit dem Projekt ESTEPARTNERSCHAFT im Rahmen der wissenschaftlichen KLEE-Untersuchungen. Auch hier gibt es bis dato wenig erkennbare Fortschritte. Im Ausschuss sollen verschiedene Fragen zum  aktuellen Status diskutiert und gemeinsam Lösungsansätze für einen gesicherten Hochwasserschutz an der Este gefunden werden.
>>> Der FOLGEANTRAG als PDF.

 

02.01.2018 Vera Lengsfeld: 2017: Der Krieg gegen die Frauen hat längst begonnen

“Meines Wissens war es Alexander Wendt, der als erster ausgesprochen hat, dass wir uns mitten in einem Krieg gegen die Frauen befinden. Im Dezember allein hat dieser Krieg mindestens vier Todesopfer gefordert: In Kandel, in Nürnberg, in Halle und in Berlin. In der Hauptstadt kam es nur deshalb nicht zu einem zweiten Opfer, weil der angeblich 17-jährige Afghane beim Versuch, seine Ex-Freundin in der Havel zu ertränken, beinahe selbst ersoffen wäre.”

Siehe BEITRAG von Vera Lengsfeld

01.01.2018 Eine Zensur findet statt

“Eine Zensur findet nicht statt“, garantiert das Grundgesetz. Doch mit dem noch vom alten Bundestag verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sollen über den Umweg der tatsächlichen und vermeintlichen Haßsprache unliebsame Beiträge in sozialen Medien unterdrückt werden. Ab 1. Januar endet die Übergangsphase. Internetunternehmen drohen dann drastische Geldstrafen, wenn sie „offensichtlich strafbare“ Beiträge nicht innerhalb von 24 Stunden löschen.”

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

01.01.2018 Gender-Wahnsinn nimmt weiter Fahrt auf

“Genderwahn nun auch in der Bibel! In der Neufassung der Heiligen Schrift gibt es keinen Adam mehr, Söhne werden in Kinder umbenannt und Jesus wird ab nun von einer Apostelin begleitet. Gott soll künftig nicht mehr Gott, sondern geschlechtsneutral „JHWH“ heißen. Was wie ein Witz klingt, ist heiliger Ernst.”

Siehe BEITRAG auf tawa-news.com

06.12.2017 Der Samtgemeinderat Lühe beschließt den Haushalt 2018

Die wichtigsten Informationen in Stichpunkten:

Es wurden vor der Gesamtverabschiedung des Haushaltes 2018 u.a. folgende Punkte einzeln abgestimmt:

– das Welterbeprojekt und die Bewerbung für das Kulturerbejahr wird mit 30.000 € unterstützt

– Mitgliedschaft der SG Lühe im Förderverein Lühe-Aue e.V.: 100 €

– Mitgliedschaft der SG Lühe im Verein für die Anerkennung des Alten Landes zum Welterbe der UNESCO e.V.: 100 €

– Städtepartnerschaft mit Pure (Lettland) wird mit 3000 € unterstützt

– die Einrichtung einer Busverbindung von Steinkirchen nach Dollern soll mit 30.000 € unterstützt werden. Die AfD-Fraktion hat dies abgelehnt, da dies eine Aufgabe des Landkreises ist und die Buslinie nach Horneburg sowieso ausgebaut werden soll. Man sollte hier also erst einmal die Entwicklung abwarten und den Bedarf prüfen

– die Anschaffung eines Kunstgegenstandes für das neue Rathaus für 10.000 € wurde auf 2019 verschoben. Die AfD-Fraktion lehnt die Verwendung von Haushaltsgeldern für diesen Zweck ab. Hier sollte u.E. ein Wettbewerb/Sponsoring/Spendenaktion initiiert werden.

Der Haushalt 2018 wurde verabschiedet.

Weitere Tagesordnungspunkte:

– Aufnahme eines weiteren beratenden Mitglieds im Sozialausschuss in Form eines Elternvertreters wurde beschlossen

– aufgrund der Einführung des digitalen Ratsinformationssystems ALLRIS erhalten die Ratsmitglieder eine zusätzliche Aufwandsentschädigung von 25 €/Monat. Astrid zum Felde hat dagegen gestimmt, da für die Bedienung des Systems nur ein Browser benötigt wird, den sowieso jedes Ratsmitglied täglich verwendet. Sie wird nur 10 €/Monat in Anspruch nehmen. Die generelle monatl. Aufwandsentschädigung für Ratsmitglieder wurde von 46 € auf 50 € angehoben (Übersicht HIER).

– Es wurde eine 9-seitige Verordnung für die Sicherheit und Ordnung in der Samtgemeinde Lühe verabschiedet, s. HIER. Die AfD-Fraktion hat dagegen gestimmt, da fast alle dortigen Regelungen bereits in anderen Gesetzen o.ä. geregelt sind. Wir brauchen nicht noch mehr Verordnungen.

– in der Einwohnerfragestunde meldeten sich Eltern aus Hollern-Twielenfleth zu Wort, die besorgt darüber sind, dass die Grundschule in Hollern-Twielenfleth in eine gebundene (d.h. verpflichtende) Ganztagsschule umgewandelt werden könnte. Z.Z. wird an der dortigen Grundschule ein Konzept erarbeitet, Einzelheiten wurden noch nicht diskutiert/beschlossen. Die Verwaltung wird auf jeden Fall eine Umfrage unter den betroffenen Eltern durchführen.

Übersicht zu der Sitzung im neuen ALLRIS-Informationasystem