Zur Forderung von Linken und Grünen,
das Fahren ohne Fahrschein nicht mehr als Straftat zu behandeln, sondern allenfalls als Ordnungswidrigkeit,
die Rede von THOMAS SEITZ, AfD, im Bundestag.

Unsere Politik für Deutschland!
Zur Forderung von Linken und Grünen,
das Fahren ohne Fahrschein nicht mehr als Straftat zu behandeln, sondern allenfalls als Ordnungswidrigkeit,
die Rede von THOMAS SEITZ, AfD, im Bundestag.
In Deutschland stehen mittlerweile fast 29 000 Windanlagen. Sie machten im letzten Jahr rund 16 Prozent der Stromproduktion aus. Doch nachdem es beim Windstrom jahrzehntelang nur vorwärts ging, könnte das Abschalten zahlreicher Anlagen bald zu einem Rückgang der Produktion führen. Der Grund ist nicht, dass die Anlagen nicht mehr funktionieren – sondern dass ihre finanzielle Förderung demnächst ausläuft.
Siehe BEITRAG bei EIKE
Deutschland brauchte eine kritische Islam-Debatte, aber die werde von der Politik unterdrückt, sagt der Islam-Experte Bassam Tibi im Gespräch. So würden die mächtigen muslimischen Verbände, die aus dem Ausland finanziert werden, bestimmen, wo es langgehe.
Siehe INTERVIEW in der Neuen Zürcher Zeitung
Über 31.000 Wissenschaftler haben sich in den USA im „Global Warming Petition Project“ gegen die politische Agenda der globalen Erwärmung zusammengeschlossen.
Der wissenschaftliche Konsens – zu dem mehr als 9.000 promovierte Wissenschaftler gehören – unterstützt die Notwendigkeit von Kohlendioxid. Er beleuchtet auch die Agenda zur globale Erwärmung, welche eine industrielle Energierationierung, zentrale Wirtschaftsplanung und globale Steuersysteme umfasst.
Siehe BEITRAG auf epochtimes.de
Im Sommer 2016 erstellte Prof. Harald Lesch für einen der YouTube-Kanäle des ZDF, „Terra X Lesch & Co“, den Videobeitrag, „Das AfD-Programm wissenschaftlich geprüft“, der für Furore sorgte.
HIER eine Gegendarstellung
Berlin: „Das links-grüne Programm der Anarchie qua Verwahrlosung greift. Ob Justiz, Polizei, Verwaltung – kaum etwas funktioniert. Schulen und Straßen sind in miserablem Zustand, bei Temperaturen unter Null bricht der öffentliche Nahverkehr regelmäßig zusammen. Auf Behördentermine wartet man Wochen, im Krankenhaus oft viele Stunden auf einen Arzt.“
Ein KOMMENTAR von Dr. Nicolaus Fest, AfD, in der Jungen Freiheit
Dazu passt: Wie in Kreuzberg das Narrativ der Guten kollabiert (achgut.com)
Eine unbequeme Wahrheit über Integration an Berlins Schulen (Morgenpost)
„Die „Gemeinsame Erklärung 2018“ wurde innerhalb von vier Wochen von über 130.000 Bürgerinnen und Bürgern der Bundesrepublik unterzeichnet. Das sind, je nach Standpunkt, viele oder wenige, die ein Ende der illegalen Masseneinwanderung fordern.
Es sind wenige, wenn man weiß, dass über 280.000 Tierfreunde eine Petition unterschrieben haben, um einen Hund zu retten, der zwei Menschen totgebissen hatte. Wir sind uns der humanitären Prioritäten und Traditionen, die in diesem Land gepflegt werden, durchaus bewusst.“
WEITERLESEN auf achgut.com
„Während deutschlandweit Schüler vor allem jüdischen Glaubens in ihren Schulen gemobbt oder sogar körperlich attackiert werden, ehrt die Echo-Jury ausgerechnet sogenannte Künstler, die in ihren Liedtexten Antisemitismus und damit zusammenhängende Gewalttaten verherrlichen. Damit nicht genug, fand die Preisverleihung auch noch gleichzeitig mit dem jährlich in Israel stattfindenden Holocaust-Gedenktag statt.“
Siehe KOMMENTAR von Alice Weidel in der Jungen Freiheit
„Gabriel sagt doch tatsächlich: „Der Ruf der Rechtspopulisten ‚Take back Control‘ ist nur deshalb populär, weil er auf Erfahrungen aufsetzt, die es tatsächlich gibt in unserer Gesellschaft.“ Willkommen in der Wirklichkeit.“
Siehe KOMMENTAR auf tichyseinblick.de
Wie tief kann das durch den Rundfunk“beitrag“ in Höhe von derzeit 17,50 €/Monat zwangsfinanzierte Programm im öffentlich-rechtlichen TV eigentlich noch sinken? Petra Paulsen ist fassungslos und schreibt einen Offenen Brief an die ARD.
Siehe ARTIKEL auf epochtimes.de
Schweden gilt als Vorreiter des bargeldlosen Alltags. Selbst die Spende in der Kirche kann dort mit Karte bezahlt werden. Doch nun kommen Zweifel auf.
Nur ein Viertel der Schweden gibt an, im vergangenen Jahr wöchentlich Bargeld genutzt zu haben. Vor vier Jahren lag der Wert hier noch bei über 60 Prozent.
Siehe BEITRAG im Managermagazin