02.02.2019 AfD Bundestag: Anträge und Initiativen der aktuellen Plenarwoche

PRESSEKONFERENZ (VIDEO 1:02:41)

0:00:15     Lungenfachärzte vs. NOx Grenzwerte
0:01:55     1. Antrag Russland Politik (Dr. Anton Friesen)
0:08:12     2. Antrag Fahrverbote / Grenzwert 40µg (Marc Bernhard)
0:23:47     3. Antrag Datenschutzgesetze (Joana Cotar)
0:33:27     4. Antrag  Hochseeproblematik Havarie MSC Zoe (Andreas Mrosek)
0:49:15     5. Antrag Chemische Pfflanzenschutzmittel   (Stephan Protschka)
0:51:45     Allgemeine Fragen an die AfD: §219; Verfassungsschutz; Wahl Harder-Kühnel Uwe Witt; Haldenwang; VS-Bericht

31.01.2019 Neuer Vorstand, wenige Änderungen.

Am 30.01.2019 wurde turnusgemäß der ordentliche Kreisparteitag der Alternative für Deutschland, Kreisverband Stade, durchgeführt. 24 stimmberechtigte Mitglieder wählten einen neuen Vorstand.

Vorsitzende des Kreisverbandes bleibt Astrid zum Felde aus Grünendeich, die ohne Gegenkandidaten bei zwei ungültigen Stimmen wiedergewählt wurde.
Bei der Wahl der beiden stellvertretenden Vorsitzenden gab es drei Bewerber, hier konnten sich der Buxtehuder Ratsherr und Unternehmer Maik Julitz und der bisherige stellvertretende Vorsitzende Jens Dammann aus Jork, AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, durchsetzen.


Zur Schriftführerin wurde die Diplomingenieurin Eleonore Nitschke aus Stade mit großer Mehrheit gewählt, ebenso die Diplom-Kauffrau Anke Lindszus, Ratsfrau aus Buxtehude, als Schatzmeisterin.

Die vier Beisitzer im neuen Vorstand sind nun

Helmut Wiegers, Fraktionsvorsitzender und Stadtverbandsvorsitzender in Buxtehude,
Karsten Kohls, Diplom-Biologe aus Buxtehude-Ovelgönne,
Matthias Alpers, Landwirt aus Ahrenswohlde,
sowie Eric Kruse, selbstständiger Handwerker aus Buxtehude-Hedendorf.

Details zum Vorstand finden Sie HIER

10.09.2018 Erklärung des Konvents der AfD zum Schweigemarsch in Chemnitz und zum Protestbündnis PEGIDA

Die beiden Vorsitzenden des Konvents der Alternative für Deutschland,  Kay-Uwe Gottschalk (MdB) und Carsten Hütter (MdL), teilten heute mit, dass der Konvent in seiner Sitzung vom 1. September 2018 folgende Erklärung verabschiedet hat:

„Das Verhältnis der Alternative für Deutschland zum Protestbündnis PEGIDA ist in der Beschlusslage des Bundesvorstandes und des Bundeskonvents unmissverständlich festgeschrieben und soll auch nicht verändert werden.

Ungeachtet dessen halten wir eine Teilnahme am Schweigemarsch am 1. September 2018 in Chemnitz für unbedingt geboten, um ein klares Zeichen für unsere Solidarität mit dem Mordopfer Daniel Hillig und seinen Angehörigen, gegen die Diffamierung der Ostdeutschen als ‚Mob‘ und ‚Pack‘ und natürlich gegen die unverantwortliche und ursächliche Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel zu setzen.

Diesem Protest können und dürfen wir uns auf Grund seiner hohen Bedeutung für die Zukunft unseres Landes nicht entziehen, nur weil er auch von Gruppen geteilt wird, zu denen die AfD aus Überzeugung Distanz hält und weiter Distanz halten wird.

Die AfD steht für ein demokratisches Gemeinwesen auf der Basis unseres Grundgesetzes und lehnt Extremismus und Gewalt in jeder Form ab. Das bedeutet, dass die AfD uneingeschränkt hinter dem staatlichen Gewaltmonopol steht. Jegliche Versuche der Eskalation von Links- oder Rechtsextremisten sowie anderen Provokateuren auf dem Schweigemarsch, die den friedlichen Bürgerprotest unterminieren wollen, lehnen wir mit allem Nachdruck ab und werten ihn als Instrument, die AfD zu diskreditieren.“
Zum Hintergrund: Mitglieder des Konvents sind der Bundesschatzmeister und vier weitere vom Bundesvorstand aus seiner Mitte gewählte Mitglieder sowie 50 Vertreter der Landesverbände – mehr Infos und Fotos der beiden Vorsitzenden unter:

www.afd.de/partei/bundeskonvent .