15.09.2018 Organspende, die verheimlichte Wahrheit

„Mit einer Organspende nach dem eigenen Tod das Leben anderer retten – wer könnte schon etwas dagegen haben? Ist nicht das Fortleben eines anderen Menschen ein gewisser Trost für den eigenen Tod? Der bekannte Jurist Dr. Georg Meinecke ist entschieden anderer Meinung. Jahrzehntelang galt er als Deutschlands Patientenanwalt Nummer 1 und setzt sich seit seiner Pensionierung unter anderem dafür ein, dass über die wahren Hintergründe der Organspende aufgeklärt wird. Meinecke zufolge gebe es erhebliche Zweifel daran, ob der Hirntod tatsächlich das Lebensende eines Menschen markiert. Organe würden lebenden Patienten entnommen – ob diese die Prozedur schmerzfrei erleben, sei fraglich. Zudem begebe sich der Organempfänger in eine lebenslange Abhängigkeit von der Pharmaindustrie. Dr. Meinecke erläutert im Gespräch mit Robert Fleischer die wahren Hintergründe der Organspende und wer von diesem „Mordsgeschäft“, wie er es nennt, wirklich profitiert.“

Siehe INTERVIEW (Video)

Gesundheitsminister Spahn denkt über die Einführung einer Widerspruchslösung nach. „Nur so kann die Organspende zum Normalfall werden“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Widerspruchslösung bedeutet, dass jeder automatisch als Organspender gilt – außer man selbst oder Angehörige widersprechen (s. BERICHT auf tagesschau.de).

11.09.2018 Zahlen und Fakten zu Flüchtlingen im Kreis Stade

„Die Zahlen im Überblick: 3.250 Ausländer hatten zum 31. Juli einen Aufenthaltstitel aus humanitären Gründen. 840 Menschen befinden sich im laufenden Asylverfahren. Außerdem werden 610 Menschen geduldet.

4.700 Ausländerinnen und Ausländer leben nach oder während eines laufenden Asylverfahrens aktuell im Landkreis Stade. Dabei werden laut Ausländeramt die Zahlen der Menschen, die im Rahmen der Familienzusammenführung in den Landkreis Stade kommen, nicht erfasst.“ Kosten für Menschen im Asylverfahren  und geduldete Migranten dieses Jahr: 13,5 Mill. €. Das Land zahlt außerdem jährlich 11.351 Euro pro Person für Integrationsmaßmahmen.

Siehe DETAILS im Wochenblatt

08.09.2018 „Feine Sahne Fischfilet“: Polizeigewerkschaft kritisiert Bundespräsidenten

Sie hassen Polizisten und singen „Deutschland verrecke“. Trotzdem warb Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für ein Konzert der linkradikale Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ am vergangenen Montag in Chemnitz. Unter dem Hashtag #Wirsindmehr teilte er auf Facebook die Ankündigung für die Gratis-Veranstaltung, bei der auch Bands wie „Die Toten Hosen“, „Kraftklub“ und „K.I.Z“ auftraten.

Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit

03.09.2018 Naturgesetzliche Schranken der Energiewende

„Die Energiewende ist in Deutschland primäres Zukunftsprojekt. Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Nutzung von Stein- und Braunkohle wird ein weiterer forcierter Ausbau von Sonnen- und Windenergie angestrebt. Ist dies realistisch? Der Beitrag geht auf die beiden naturgesetzlich bedingten Fundamentalmängel der „Erneuerbaren“ ein.“

Siehe BEITRAG bei EIKE

31.08.20108 Wie man den Ausnahmezustand herbei schreibt

„Spätestens seit dem Interview des Chefredakteurs der stramm linken „Freien Presse“ Torsten Kleditztsch im Deutschlandfunk, dass die Journalisten vor Ort keine Hetzjagden beobachten konnten, ist die von einem Zeckenbiss-Video ausgelöste Medien-Kampagne, in Chemnitz hätten Neonazis Ausländer gejagt, widerlegt worden. Es gibt bis heute keinerlei Beweise. Keine Videos, keine Zeugenaussagen bei der Polizei, keine Anzeigen.“

Siehe BEITRAG von Vera Lengsfeld