„Nie wieder ist jetzt…“ – mit dieser links-grünen Propagandafloskel beginnt die Überschrift im Buxtehuder Tageblatt zu einem Bericht über den Volkstrauertag in der Gemeinde Jork, Landkreis Stade. Der Redakteur, Björn Vasel, lässt keinen Zweifel daran, wie diese Propagandafloskel zu verstehen ist und welche Botschaft dieses Blatt seinen Lesern vermitteln will. Er beruft sich auf die Aussage einer Zeitzeugin mit dem Namen Antje Kosemund.
Zitat Kosemund: „Bei ihrem Besuch warnte sie die jungen Altländer eindringlich vor den neuen Nazis in der Gestalt der AfD. Es kann wieder passieren, wenn wir nicht wachsam sind“.
Es stellt sich die Frage, warum das Tageblatt für solche Aussagen sich auf eine Frau Kosemund berufen muss, obwohl die Sach- und Fachkunde im Hause Tageblatt mehr als reichlich vorhanden war und ist? Den meisten Lesern dieses Blattes ist wahrscheinlich nicht bekannt, dass genau diese Zeitung eine der übelsten Naziblätter von 1933 bis 1945 war. Eine Anfrage der AfD-Fraktion im Rat der Hansestadt zum Thema Straßenbenennungen ergab ein überraschendes und widerliches Detail, veröffentlicht im Buxtehuder Tageblatt am 30.03.1933.
Zitat aus der Verwaltungsmitteilung 2021/194, Status öffentlich:
So unterstützte das Buxtehuder Tageblatt am 30.03.1933 ausdrücklich den Boykott jüdischer Geschäfte.
„Das „Buxtehuder Tageblatt“ begrüßt den Abwehrkampf gegen die Greuel- und Lügenpropaganda und schließt sich der als Vergeltungsmaßnahme eingeleiteten Boykottbewegung der NSDAP rückhaltlos an. Dem Aktionskomitee zur Durchführung des Boykotts stellen sich der Verlag und die Geschäftsleitung des „Buxtehuder Tageblatts“ voll und ganz zur Verfügung.“
Da muss man als Leser solcher Zeilen schon einmal ganz tief Luft holen.
Es ist nicht bekannt, dass das Tageblatt jemals an die durch den Boykottaufruf geschädigten Personen oder deren Nachkommen einen finanziellen Ausgleich, sprich Wiedergutmachung, gezahlt hat.
AfD-Kreisverband Stade, Helmut Wiegers, Pressesprecher