… siehe HIER
13.08.2018 Mähtoo – Kampagne gegen das Schächten
DANA GUTH IST ZU GAST IN STADE AM DO. 06.09.
Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag vom 10.08.2018
Die AfD Fraktion startet erfolgreich ihre Kampagne gegen das betäubungslose Schlachten. „Wir wollen die Bevölkerung aufklären“, sagt die Fraktionsvorsitzende der AfD Dana Guth
Das betäubungslose Schlachten ist eine archaische und grausame Methode. Die Tiere sterben langsam und qualvoll. „Es ist nicht hinnehmbar, dass in einem zivilisierten Staat eine derartige Praxis weiter ausgeübt wird“, sagt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Niedersächsischen Landtag Dana Guth. Das betäubungslose Schlachten läuft dem Grundsatz des Tierwohls als Staatsziel (Artikel 20 a des Grundgesetzes) vollkommen entgegen. Auch die Religionsfreiheit darf nicht dazu missbraucht werden, Tiere grausam sterben zu lassen. Der Tierschutz ist ein moralisch-zivilisatorischer Standard, von dem nicht mehr abgewichen werden darf. Ausnahmegenehmigungen gemäß § 4 a Abs. 2 Nr. 2 des Tierschutzgesetzes an Angehörige des islamischen Glaubens soll es nicht mehr geben. „Es kann keine Ausnahme von unseren Werten geben“, sagt Dana Guth (MdL).
Besonders unter dem betäubungslosen Schlachten leidet ein Tier. Deshalb zielte der Antrag der AfD vom 12.02. 2018 auch darauf ab, das betäubungslose Schlachten zu beenden – und keine Ausnahmegenehmigungen mehr zu erteilen. Das sahen die anderen Parteien jedoch anders: Die Ausschuss-Empfehlung für den AfD-Antrag konnte daher nur lauten: „ablehnen“.
Da die anderen Parteien unseren Antrag abgelehnt haben, musste die AfD anders für Aufklärung über das betäubungslose Schlachten in Niedersachsen sorgen. „Daher haben wir mit #Mähtoo begonnen“, sagt Dana Guth. „Es geht der AfD nicht darum, gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen vorzugehen. Wir wollen die Bevölkerung über das betäubungslose Schlachten aufklären.“
V.i.S.d.P.: Dana Guth (MdL), Hannah-Arendt-Platz 1; 30159 Hannover
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HIER die Rede im Video
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Siehe BERICHT bei journalistenwatch.com
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Siehe BEITRAG in der Jungen Freiheit



