09.02.2026 Sozialismus heute: General Winter

KolumneGeneral Winter hat uns unerwartet Schnee, Eis und tiefe Temperaturen geschickt. Eine Folge ist, dass wir mehr heizen müssen. Leider sind die Monate Januar bis März auch die Monate der Dunkelflaute. Es weht zu oft zu lange kein Wind und es scheint kaum die Sonne, so dass Strom nun noch mehr durch
Gas erzeugt werden muss. Doch leider sind die Gasspeicher nicht so voll wie in früheren Jahren. Statt bei rund 50% Füllstand liegen sie nur bei 34% (Stand 31.01.26). Bei diesen Temperaturen sinkt der Füllstand um ca. 1% pro Tag. Der Grund für den niedrigen Füllstand ist, dass der Leiter der Bundesnetzagentur, ein grüner Sozialist, fest an den Klimawandel glaubt. Auch haben wir keine  Kernkraftwerke mehr in Betrieb, die nun sicheren und sogar auch günstigen Strom liefern könnten.
Was ist die Folge?
Da die Monate Februar und März oft kälter als der Januar sind und die Bürger nicht frieren sollen, bleiben nur zwei Alternativen: Entweder die Industrie abschalten und die Arbeitnehmer in Kurzarbeit schicken bzw. entlassen oder teuer versuchen, am Weltmarkt das fehlende Gas einzukaufen. Der Gaspreis hat sich schon verdoppelt.
Wie wäre die Alternative für Deutschland in 2025 vorgegangen?
Wir hätten die Gasspeicher zu 100% zu günstigen Preisen gefüllt. Zusätzlich  hätten wir mit der Reaktivierung der Kernkraftwerke begonnen. Das ist auch jetzt noch möglich, nur leider deutlich teurer. Sozialistische Ideologie ist immer teuer – aber zum Glück gibt es eine Alternative.
Wir sind die Alternative für Deutschland!

Früher und heute
Früher, also im Mittelalter, da hatten die Städte eine Stadtmauer, die sie vor Angreifern, aber auch vor Räuberbanden schützte. Hinein durfte nur, wer am Stadttor nach Kontrolle durchgelassen wurde. Es musste also jede einzelne Stadt, jede Burg, jedes Schloss geschützt werden. Die Dörfer, Landgüter und Kaufmannszüge schützten sich durch die Bewaffnung der Bewohner bzw. Kaufleute. Dann kam der moderne Staat und versprach den Bürgern Sicherheit auf allen Wegen, denn er betrieb Grenzschutz und hatte eine starke Polizei für die Verbrechensbekämpfung. Immer mehr Bürger verzichteten so auf eine eigene Bewaffnung.
Im Jahr 1991 hatte Deutschland noch rund 30.000 Beamte im Bundesgrenzschutz. Heute hat der Nachfolger, die Bundespolizei, andere Aufgaben und wir sehen, wie sich unser Stadtbild, unsere Sicherheit in unserem Heim, auf allen Straßen und Plätzen insbesondere nachts verändert hat. Auch in Schulen nimmt die Gewalt zu. So werden in den Schulen in Ludwigshafen nun Polizisten eingesetzt, damit die Gewalt nicht ausufert.
Die Bürger haben zwar kein Vertrauen mehr in die Sicherheitsversprechen der Regierungen, aber sie haben sich noch nicht bewaffnet. Hoffen wir, dass sie es auch nicht brauchen. Als Fazit lässt sich feststellen, dass wer die  Außengrenzen glaubt nicht schützen zu können oder nicht schützen will, der muss die Schulen, Straßen, Plätze in jedem Ort schützen.
Tipp von mir als Bürger: Ich habe mein Haus abgeschlossen und schaue genau, wen ich reinlasse. So brauche ich nicht jedes Zimmer einzeln abzuschließen. Eine kluge Lösung kann so einfach sein.

Sozialismus heute: Krankenkassen in Not
Die Krankenkassen erhöhen seit einigen Jahren viel deutlicher als früher die Beitragssätze. Doch auch für 2026 wird ein Defizit von rund 60 Mrd. Euro erwartet. Für 2027 sollen es sogar 80 Mrd. Euro werden. Es stehen also  weitere Beitragserhöhungen an.
Warum ist das so?
Wie so oft gibt es auch hier dafür mehrere Gründe. Diese sind die Alterung der
Gesellschaft, die Kostensteigerungen bei Krankenhäusern und  Medikamenten, die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme und der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands. Aber nun konkret:
Es gibt verschiedene Kostentreiber:
Die Alterung der Gesellschaft, also der demografische Wandel, führt zu einer älteren Bevölkerung. Ältere Menschen aber haben oft mehrere, langwierige und schwere Krankheiten. Wir kennen das Problem seit fast 50 Jahren.
Die Kosten für Krankenhäuser und Medikamente steigen, da die Behandlungsmethoden mehr und besser werden, ebenso die Medikamente. Auch steigende Personalaufwendungen, Rohstoffpreise und Energiepreise treiben diese Kosten weiter in die Höhe. Die Bundesregierungen haben zwar die Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zugelassen, teils sogar gefördert, aber sie zahlen für diese zu viele neuen Hilfeempfänger (Sozialhilfe, Bürgergeld usw.) nur ca. die Hälfte der durchschnittlich verursachten Krankheitskosten. Die Krankenkassen klagen zur Zeit gegen die  Bundesregierung auf vollständige Erstattung. Da auch die Gerichte überlastet sind wird noch viel Zeit bis zu einem Urteil vergehen. Neben den Kostentreibern geht die Lohnsumme aller Arbeitnehmer in Deutschland zurück. Der Grund ist, dass die deutsche Wirtschaft seit 2018 nicht mehr wächst. Arbeitnehmer, gerade in der energieintensiven Industrie, verdienen überdurchschnittlich gut, werden aber durch den wirtschaftlichen Niedergang immer weniger. Sinkt aber die Zahl der Beitragszahler, insbesondere die mit höherem Einkommen, so wird die Basis für die Beitragszahlung an die Krankenkassen geringer. Die Folge ist, dass die Kosten auf weniger Lohnsumme umgelegt wird und so der Beitragssatz überproportional steigt. Es steigen also die Lohnnebenkosten und das bringt weitere Arbeitgeber in Bedrängnis und führt zu weiteren Entlassungen, die zu weiteren  Beitragssatzsteigerungen führen. EinTeufelskreis.
Die Alternative für Deutschland?
Wer bestellt, der bezahlt – also muss die Bundesregierung die vollen Krankenversicherungskosten für die sogenannten Flüchtlinge den  Krankenkassen erstatten. Das geht am besten über eine besondere Versichertenkarte. Dann trägt der Verursacher Bund die Kosten.
Die Energiepreise müssen herunter (Kernkraftwerke reaktivieren, EEG abschaffen, Steuern auf Energie herunter, CO2-Zertifikate abschaffen).
Die Wirtschaft muss wiederbelebt werden (Bürokratieabbau,  Lieferkettengesetz muss weg, Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten minimieren).

Sozialismus heute: Öffentlich rechtlicher Rundfunk
Der MDR veröffentlichte einen Beitrag über die evangelische Mission in Afrika im 15. Jahrhundert, welche zu Lasten der Afrikaner gegangen sein soll.
Nun, der evangelische Glaube wurde erst durch Martin Luther im 16.  Jahrhundert durch seine 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberge (1517) und weitere öffentliche Auftritte (z.B. Reichstag) schrittweise gegründet. Die deutsche Mission in Afrika begann erst im 19. Jahrhundert.
Mit diesen Richtigstellungen konfrontiert, meldete sich die vom MDR beauftragte Historikerin mit der Aussage, sie habe nur aus einer ihr zugänglichen Quelle abgeschrieben.
Wer solche Sender nutzt, die solche Historiker beschäftigen, der sollte sich lieber selbst ein Bild machen. Am besten durch Lektüre von  Geschichtsbüchern, die vor 2005, also vor dem dritten Sozialismus in Deutschland, geschrieben wurden.

Irrtümer des Sozialismus: Deutsche Verbrechen?
In Berlin steht im Ethnologischen Museum eine Statue eines „großen Händlers“ aus dem heutigen Tansania, der im 19. Jahrhundert gegen die Deutschen gekämpft hatte. Ein großer Händler war er, einer, der mit Sklaven handelte, was die deutsche Kolonialverwaltung natürlich nicht dulden konnte. Hintergrund: Das Sultanat von Sansibar und das Deutsche Reich schlossen 1885 einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag ab. Die Versklavung der Schwarzafrikaner durch arabische Sklavenhändler durfte das Deutsche Reich aber nicht dulden. Es geht hier also lediglich um die Lücke, mit der das Wörtchen Sklaven bei Sklavenhändler weggelassen wurde.

Relative Stärke
Das Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW hat festgestellt, dass Sachsen bei Investoren aus der Wirtschaft am beliebtesten ist. Die Gründe sind die gute -ab 1990 gebaute- Infrastruktur, die gute Schulbildung und der niedrige Migrationsanteil. Das sind interessante Aussagen.
Die vom ZEW festgestellten Stärken können auf Grund der bestehenden Probleme in diesen Bereichen nur eine relative Stärke im Vergleich zu den anderen Bundesländern darstellen.

Ihr Arndt Zedef