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Die AfD Bundestagsfraktion führte an diesem Wochenende ein großes Symposium zum Thema Windkraft durch, mit zahlreichen kompetenten Referenten. Hier wurde eine bundesweit einzigartige Vernetzungs- und Informationsplattform geschaffen. Die Veranstaltung richtete sich an Bürgerbewegungen, Landwirte, Förster, betroffene Anwohner sowie Vertreter freier Medien – und brachte über 25 Fachreferenten zusammen, um die Windkraftpolitik faktenbasiert zu hinterfragen. Nach der Eröffnung durch den umweltpolitischen Sprecher Andreas Bleck standen am Freitag vor allem die Auswirkungen der Windkraft auf Umwelt und Natur im Mittelpunkt. In Fachvorträgen wurden unter anderem Einflüsse auf das lokale Klima, Bodenerosion, Brände an Windenergieanlagen sowie Risiken für Grundwasser thematisiert. Ergänzt wurde der Block durch Beiträge über Schäden an Vögeln, Fledermäusen und Insekten. Am Nachmittag folgte der zweite Schwerpunkt: die Frage, ob Windkraftanlagen tatsächlich zum Klimaschutz notwendig sind. Hier wurden alternative Sichtweisen auf Klimadaten und CO₂-Wirkungen vorgestellt. Den Abschluss bildete eine Podiumsdiskussion zur Rolle von Medien und Narrativen in der Klimadebatte – ein Format, das besonders auf die öffentliche Meinungsbildung und die politische Kommunikation rund um das Thema Windkraft abzielte.
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Der zweite Symposiumstag setzte den Schwerpunkt auf die Auswirkungen der Windkraft auf den Menschen. Wie wirkt sich der Infraschall der Windkraftanlagen aus? Weitere Themen waren Blackout-Risiken, Notfallvorsorge sowie Belastungen durch Umweltstoffe wie PFAS. Auch die Frage, wie landwirtschaftliche Betriebe durch finanzielle Anreize in Windkraftprojekte gedrängt werden könnten, wurde kritisch beleuchtet. Im Anschluss stand der praktische Teil des Symposiums im Mittelpunkt: der Widerstand gegen die Windkraft. Bürgerinitiativen berichteten über konkrete Erfahrungen, Strategien und Hindernisse im Kampf gegen Windkraftprojekte – von öffentlicher Kommunikation bis hin zu Behördenverfahren, Gesetzen und Genehmigungsfragen. Abgerundet wurde dieser Block durch parlamentarische Initiativen der AfD-Fraktion aus dem Bereich Bauen, Kommunen und Stadtentwicklung. Zum Abschluss richtete sich der Blick nach vorn: Unter dem Titel „Wege in eine bessere Zukunft“ wurden alternative energiepolitische Konzepte diskutiert, darunter moderne Kohlekraftwerke, Perspektiven der Kernkraft sowie internationale Energiekonzepte. Mit einem Resümee und Ausklang endete ein Symposium, das Betroffenen eine Stimme gab, Argumente bündelte und den politischen Anspruch der AfD-Fraktion unterstrich, ideologiegetriebene Energiepolitik durch Realitätssinn und Vernunft zu ersetzen.
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BlackRock-Fink gesteht beim WEF: Wind- und Solarenergie führen zu Energieknappheit (report24)
