ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!
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Wahlbereich 5 – Jork, Horneburg, Lühe |
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– geboren 1963 in Berlin |
Astrid zum Felde Ich bin Gründungsmitglied der AfD und versuche seitdem, den Niedergang unseres Landes zumindest abzubremsen. In der Wahlperiode 2016-2021 habe ich bereits Erfahrung in der Kommunalpolitik gesammelt, in der Samtgemeinde Lühe (s. ARCHIV). Ich lehne weitere Windräder in unserem Landkreis ab. Sie verschandeln unsere Landschaft, schreddern Vögel, Fledermäuse und Insekten und trocknen die Böden aus. Die Klimaapokalypse ist abgesagt (s. HIER) und wir sollten endlich aufhören, unser Land durch unsinnige Klimapolitik zu zerstören. Mir ist Umweltschutz sehr wichtig, das Klima können wir aber nicht schützen, sondern müssen uns anpassen, z.B. durch Deicher-höhungen. Außerdem: Keine Regenbogenfahnen vor unseren öffentlichen Gebäuden! Die Gender-Ideologie ist fatal für unsere Gesellschaft. Es gibt genau zwei Geschlechter: Mann und Frau. |
– wohnt in Bliedersdorf |
Mike Duschek Ich stehe für absolute Meinungsfreiheit, diese ist keine Einbahnstraße und darf nicht von Politik, Schulen oder Medien vorgeschrieben werden. Demokratie heißt auch, andere Meinungen zu ertragen, darüber zu diskutieren und zu verhandeln, zum Wohle der Allgemeinheit, aber nicht, sie auszugrenzen. |
– geboren 1972 in Stade |
Sandra-Simone Ahlf Bildung und Teilhabe zu verbessern, ist mein Schwerpunkt. Ich möchte mich daher für ein kinderfreundliches Stade einsetzen. Kinder brauchen einen geschützten Entwicklungsraum. In unseren Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln muss sich jeder sicher fühlen können. Des Weiteren liegt mir sehr am Herzen, dass unsere öffentlichen Einrichtungen sauber und benutzbar werden. Dies trägt zur Verbesserung des Stadtbildes bei. Ich wünsche mir eine lebendige Demokratie ohne Bevormundung. Für die Sorgen und Nöte unserer Bürger habe ich ein offenes Ohr; für ihre Verbesserungswünsche werde ich mich einsetzen. Jeder muss seine Meinung frei äußern dürfen und die Probleme unserer Stadt benennen dürfen, ohne in irgendeine Ecke geschoben zu werden. |
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Daniel Herrmann
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