AfD Stadtverband Buxtehude

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Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse sv_buxtehude@afd-std.de

Anke Lindszus
(Vorsitzende)

Diplom-Kauffrau

Anja Jürs
(stellv. Vorsitzende)

Rentnerin
Pflegekraft,
Mechanikerin

Michael Dethloff
(Schriftführer)

Industriemeister Metall

Gabriele Vossbeck
(Beisitzerin)

Rentnerin
Verkäuferin

Wolfgang Schwarz
(Beisitzer)

Berufskraftfahrer


05.09.2026 Der Stadtverband Buxtehude hat Fragen an die SPD zum „arabischen“ Flyer

Deutsch oder Arabisch – welche Botschaft sendet die SPD?

Am Samstag, den 29.08.2026, wurde ein Wahlflyer der SPD an ihrem Wahlstand verteilt – vollständig in deutscher und arabischer Sprache.

Für uns wirft dies eine grundsätzliche Frage auf.
Nach den gesetzlichen Einbürgerungsvoraussetzungen gehören ausreichende Deutschkenntnisse grundsätzlich zu den Voraussetzungen für den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit. Ebenso sollen Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie der Lebensverhältnisse in Deutschland nachgewiesen werden.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage:
Welche politische Botschaft möchte die SPD mit einem Wahlflyer in arabischer Sprache vermitteln?
Geht sie davon aus, dass ein relevanter Teil ihrer Zielgruppe keine ausreichenden Deutschkenntnisse besitzt?
Falls ja, wie passt dies zu den gesetzlichen Anforderungen an eine erfolgreiche Integration und Einbürgerung?
Oder verfolgt die SPD bewusst das Ziel, Wahlkampf auch in anderen Sprachen zu führen, obwohl die gemeinsame Amtssprache in Deutschland Deutsch ist?
Diese Fragen stellen sich umso mehr, als in der Vergangenheit öffentlich Fälle bekannt wurden, in denen eingebürgerte Personen trotz langjährigen Aufenthalts in Deutschland kaum Deutsch sprechen konnten. Solche Einzelfälle ersetzen zwar keine allgemeine Bewertung, sie zeigen jedoch, dass die Diskussion über Sprachkenntnisse und Integration berechtigt ist.

Wir erwarten deshalb eine klare Antwort der SPD:
Welches integrationspolitische Signal soll mit einem arabischsprachigen Wahlflyer gesetzt werden?
Denn Sprache ist weit mehr als ein Kommunikationsmittel. Sie ist auch Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der demokratischen Teilhabe.