Alice Weidel im ZDF Sommerinterview (Youtube)
Tino Chrupalla im ARD Sommerinterview (Youtube)

Unsere Politik für Deutschland!
Rund 200 Parteimitglieder und Gäste haben am letzten Sonnabend das traditionelle Sommerfest der AfD gefeiert. Bier vom Fass, Bratwurst und Kotelett vom Grill sowie viel gute Laune waren eine willkommene Abwechslung zum derzeitigen Wahlkampfstress. Selbst ein paar kräftige Schauer konnten die gute Stimmung nicht beeinträchtigen.
Eine Vielzahl an selbstgefertigten Salaten und Kuchen sowie die gesamte Organisation des Festes durch die Mitglieder, ohne Unterstützung von außen, zeigten wieder einmal, zu welchen Leistungen der AfD-Kreisverband in der Lage ist.
Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden des Kreisverbandes, Maik Julitz, stellte sich der AfD-Kandidat für die Wahl zum Landrat, Werner Jacobs, vor. Dr. Hans-Christoph Berndt, der AfD-
Fraktionsvorsitzende aus dem Landtag in Potsdam, gab davor einen kleinen Einblick in die Sichtweise eines ostdeutschen Landesverbandes. Hier scheint es, dass man sich von dem Gedanken einer Regierungsbeteiligung durch eine Koalition verabschiedet. Wie auch schon von der AfD-Bundesvorsitzenden, Dr. Alice Weidel, im Sommerinterview des ZDF wurde insbesondere die CDU von Dr. Berndt massiv kritisiert. „24.08.2026 Sommerfest des AfD-Kreisverbandes Stade mit prominenter Beteiligung“ weiterlesen
Der Tageblatt-Artikel besteht im Wesentlichen aus einer Aneinanderreihung hohler links-grüner Propagandafloskeln, ohne jegliche Differenzierung und inhaltliche Substanz.
Das beginnt schon mit der Überschrift: „Lieber bunt statt braun: Horneburg setzt ein Zeichen für Vielfalt“. Weiter: „300 Menschen setzten am Samstag in Horneburg ein buntes Zeichen für Vielfalt und gegen die AfD“.
Wenn es denn stimmt, sind 300 Menschen, die aus weitem Umkreis angereist sind, Horneburg? Sicher nicht. In Horneburg wohnen knapp 7000 Menschen. Davon haben sich 11 Einwohner bei dieser Veranstaltung entschieden, Mitglied der AfD zu werden und nicht wenige haben Mitgliedsanträge mitgenommen. Das sind Fakten, die den Tageblatt-Artikel ad absurdum führen. „17.08.2026 AfD-Polittalk in Horneburg und wie ein Lokalblättchen darüber berichtet“ weiterlesen
AfD kritisiert Ausschluss politischer Parteien und neue Gebührenbelastung für den MTV Hammah
Hammah: Der Gemeinderat Hammah hat in seiner Sitzung vom 15.Juni 2026 die Benutzungs- und Gebührensatzung für das Dorfgemeinschaftshaus Hammah neu gefasst. Das Ergebnis ist aus Sicht des AfD-Ortsverbandes Oldendorf-Himmelpforten/Fredenbeck ein politischer Skandal: Politische Parteien bleiben von der Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses ausgeschlossen. Gleichzeitig verliert der MTV Hammah sein bisheriges Recht auf eine kostenlose Nutzung und soll künftig Gebühren zahlen.
Im Verwaltungsausschuss war zunächst empfohlen worden, das Verbot parteipolitischer Veranstaltungen aus der Satzung zu streichen. Im Gemeinderat setzte sich insbesondere der grüne Ratsherr Paschedag jedoch ausdrücklich dafür ein, politische Veranstaltungen im Dorfgemeinschaftshaus vollständig zu verbieten. „03.08.2026 Pressemitteilung: Dorfgemeinschaftshaus Hammah wird zum politischen Spielball“ weiterlesen
Die deutschen Obstbaubetriebe befinden sich in einer dramatischen Situation. Immer mehr Betriebe fragen sich, ob sich die Ernte überhaupt noch lohnt. Der Vorstand der Bundesfachgruppe Obstbau und die Landesverbände haben daher im Namen der deutschen Obstbauern einen Brandbrief veröffentlicht:
„Es gibt Bilder, die man sich nicht ausdenken kann.
In derselben Halle werden tausende Tonnen deutscher Äpfel der Saftverarbeitung zugeführt, während nur wenige Meter weiter Äpfel von der Südhalbkugel für den Verkauf abgepackt werden.
Auf deutschen Obsthöfen bleiben hochwertige Süßkirschen hängen, weil Billigimporte den Markt überschwemmen. Zwetschen und Heidelbeeren werden unter den Produktionskosten gehandelt. Immer mehr Betriebe fragen sich, ob sich die Ernte überhaupt noch lohnt…“
HIER weiterlesen auf obstbau.org
Die AfD unterstützt die Anliegen unserer Landwirte!
In einem aktuellen Antrag im Deutschen Bundestag fordert sie einen reduzierten, branchenspezifischen Mindestlohn für Saisonarbeitskräfte, s. HIER
Meldungen aus dem AfD Arbeitskreis Landwirtschaft und Ernährung im Bundestag
Leitbild der AfD für eine alternative Agrar-, Forst- und Ernährungspolitik
Foto: pixabay
Welches ist der sicherste Ort im ganzen Land(kreis)?
So könnte der Landrat Kai Seefried (CDU) gefragt haben.
Ist es Buxtehude, wo im Juni ein Hamburger in der belebten Einkaufsstraße Bahnhofstraße am helllichten Tag angeschossen wurde?
Ist es Stade, wo im Juni mitten am helllichten Tag in einem öffentlichen Gebäude 6 Menschen ermordet wurden?
Ist es auf den Plätzen, in den Straßen oder in den Bahnhofsbereichen, in denen es immer wieder zu Gewalt, Messerangriffen und Raub kommt?
Wir alle wissen, dass überdurchschnittlich viele Täter Migranten sind. Doch differenzieren wir Migranten, denn es sind eher nicht Franzosen oder Polen, Dänen oder Schweizer, es sind nicht Vietnamesen oder Chinesen. Es sind auch eher nicht Christen oder Buddhisten. „31.07.2026 Sozialismus heute: Spieglein, Spieglein an der Wand …“ weiterlesen
Anke Lindszus, AfD Fraktionsvorsitzende, argumentierte im Kreistag am 29.6.2026 wie folgt (Kreistagsmediathek auf Youtube ab Min 1:46:05 – 1:50:55):
Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Kreistagsmitglieder, liebe Zuhörer.
Es geht diesmal um einen Antrag von mir.
Zunächst möchte ich mich noch einmal entschuldigen, dass ich an der Beratung im Ausschuss nicht teilnehmen konnte.
Ich muss vielleicht auch klarstellen, dass ich mit meinem Antrag nicht die Arbeit von Herrn Grotthoff und seinem Team des Landkreises zunichte machen will.
Im Gegenteil: Das Team im Landkreis leistet hervorragende Arbeit, indem sie alle gesetzlichen Vorgaben und Normen von Land, Bund, EU sowie des Naturschutzes abwägen, kommunale Ziele berücksichtigen. Anschließend mühsam das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) erarbeiten.
Unser Antrag soll diese Arbeit unterstützen, indem er aktuelle Erkenntnisse zu Gesundheitsaspekten einbringt und das RROP robuster macht.
Ich habe meinen Antrag auf das noch recht junge Urteil des Tribunal judiciaire de Strasbourg vom 13. November 2025 gestützt, das Infraschall als „direkte und sichere Ursache“ für Stress, Angst, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen anerkennt.
Dabei wurden Betreiber von Windkraftanlagen zu Schmerzensgeld und Entschädigungszahlungen verurteilt. „29.07.2026 Kreistag Stade: AfD Antrag mit Forderungen zu Abständen und Gutachten zu Windkraftanlagen vor Verabschiedung des künftigen Raumordnungsprogrammes (RROP)“ weiterlesen
Name: Werner Jacobs, geb. 10.08.1965 in Buxtehude,
gelernter Tischler, Maurer- und Betonbaumeister.
Hier ein kleiner Ausblick auf meine Vorhaben:
Als AfD Landratskandidat für den Landkreis Stade beabsichtige ich im Falle meiner Wahl, im ersten Jahr als Landrat, bei Gegenrechnung meines bisherigen Einkommens, den sich daraus ergebenden Überschuss zu spenden. Darauf können Sie sich verlassen.
Als normaler Bürger und Handwerksmeister habe ich ca. 44 Jahre auf dem Bau oder in der Industrie gearbeitet. Gemeinsam mit meiner Frau haben wir unser Leben selbstständig und ohne jegliche Unterstützung aufgebaut.
Es ist für mich unerträglich, dass es auch hier im Landkreis Stade Menschen gibt, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben und jetzt als Rentner auf staatliche Almosen angewiesen sind. Hier muss sich dringend etwas ändern. Mir ist klar, dass ein Landrat hierzu das Steuer nicht sofort herumreißen kann. Aber es ist möglich, den politisch erforderlichen Druck mit einer Stimmabgabe für die AfD, auch hier im Landkreis, zu erhöhen.
Werner Jacobs, Ihr AfD-Landratskandidat
Anke Lindszus, AfD Fraktionsvorsitzende, argumentierte im Kreistag am 29.6.2026 wie folgt (Kreistagsmediathek auf Youtube ab Min 1:10:00 – 1:14:21):
Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Kreistagsmitglieder, liebe Zuhörer,
der Landkreis Stade soll „kinderfreundliche Kommune“ werden. Klingt gut, ist aber teure Symbolpolitik auf Kosten der Steuerzahler.
War unser Landkreis bisher nicht kinderfreundlich? Die unausgesprochene Botschaft dieses Programmes lautet ja.
Dies wird allen Landkreisen und Kommunen unterstellt, die keinen Wert auf das Siegel legen. Das ist doch absurd. Warum will man das Siegel trotzdem?
Man will künftig bei allen Planungen und Entscheidungen der Kreisverwaltung verbindlich prüfen, ob Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention eingehalten wird – vom Haushalt über die Mobilität bis hin zur Raumgestaltung. Nicht dass man bisher gegen die Konvention verstoßen hätte, sicher nicht, aber man hat es nicht explizit dokumentiert. „28.07.2026 Kreistag Stade: AfD kritisiert Vorhaben „Kinderfreundlicher Landkreis“ als teure Symbolpolitik“ weiterlesen
Ein Kommentar.
Die AfD-Fraktion im Kreistag hatte am 08.07.26 eine Anfrage an den Stader Landrat Kai Seefried zu Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken gestellt. Ein Thema, das viele Menschen im Landkreis bewegt, weil hier eine Entwicklung deutlich wird, die die Gesellschaft Schritt für Schritt zerstört.
Die Antworten vom 21.07.26, besser die Nichtantworten, dazu sind erschütternd, bezeichnend, aber nicht überraschend für diesen Landrat. Hinzu kommt, dass diese Nicht-Antworten vom Ersten Kreisrat Heinze unterzeichnet worden sind.
Der Eigentümer der Elbekliniken, der Landkreis Stade, will den Bürgern erzählen, dass er nicht darüber informiert ist, wie viele Polizeieinsätze es dort gegeben hat? Er behauptet, dass keine Daten darüber vorliegen, wie oft Klinikpersonal oder Rettungskräfte Polizeieinsätze ausgelöst haben? Weiter ist dem Landrat nicht bekannt, welche Art von Straftaten oder Angriffe auf Klinikpersonal Polizeieinsätze ausgelöst haben?
Auch weitere Fragen der AfD zu diesem Themenkomplex wurden in genau diesem Stil „abgearbeitet“.
Was soll hier unter dem Teppich bleiben, sehr geehrter Herr Landrat Seefried? Sie wissen nichts und müssen deshalb auch nicht handeln? Sie glauben, das wird so funktionieren? Es wird nicht funktionieren, weil immer mehr Menschen auf diesem Teppich herumtrampeln werden.
Helmut Wiegers, AfD-Kreisverband Stade Pressesprecher
Die Anfrage/Antworten des Landkreises finden Sie HIER
Die AfD-Fraktion hatte am 8.7. eine Anfrage zur Zahl der Polizeieinsätze und Strafanzeigen aufgrund von Angriffen auf das Personal der Elbekliniken in Stade und Buxtehude gestellt (Der Landkreis Stade ist Eigentümer der Elbe-Kliniken). Hier die Antwort der Kreisverwaltung:
Sehr geehrter Herr Julitz,
die Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion zu Polizeieinsätzen in der EKSB berührt im wesentlichen den Zuständigkeitsbereich der Polizei- oder Strafverfolgungsbehörden in der Region. Der Landkreis Stade hat hierzu keine ihm zugänglichen Informationen. Soweit die Anfrage den eigenen Verantwortungsbereich der EKSB als Gesellschaft betrifft, habe ich den Geschäftsführer gebeten, zu den Fragen Stellung zu beziehen.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen.
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen und verletzt worden?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen. Vereinzelt seien Fälle bekannt. Zu differenzieren sei dabei allerdings auch, aus welchem Grund der tätliche Angriff resultierte, z.B. durch Patienten im Delir oder in psychischer Ausnahmesituation (Psychiatrie). „22.07.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Polizeieinsätze in den Elbekliniken“ weiterlesen
Pressemitteilung
Auch in Jork haben viele Bürger die Diskussion mit den Kommunalwahlkandidaten der AfD gesucht. Geschätzt ca. 100 Personen haben zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit genutzt, bei Bratwurst und Bier, den Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, sowie etliche Kandidaten für den Kreistag und die Gemeindeparlamente kennenzulernen.
Diese Gespräche sind offenkundig für die interessierten Bürger und den AfD-Ortsverband Altes Land/Horneburg positiv verlaufen. Denn 8 neue Mitglieder konnten gewonnen werden und etliche Besucher haben Aufnahmeanträge der AfD mitgenommen. Darunter waren auch mehrere junge Leute – unsere Zukunft für Deutschland. Das lässt hoffen!
Der AfD-Ortsverband ist sich sicher, dass die Lokalität am Jorker Markt für weitere Veranstaltungen dieser Art hervorragend geeignet ist. Die links/grüne „Theatervorstellung“ in unmittelbarer Nähe war etwas besser als üblich besucht, aber wie immer wirkungslos. Festzustellen war, dass diese Menschen sich, wie üblich, nicht an Auflagen halten. Darüber wird die AfD noch einen Informationsaustausch mit der Abteilung Staatschutz im Landkreis führen, was zukünftige Veranstaltungen betrifft.
Redakteur Björn Vasel berichtet im Tageblatt über die „Gegendemo“. „19.07.2026 Polittalk mit der AfD am Jorker Markt mit Begleitung durch die übliche links/grüne Folklore-Truppe“ weiterlesen