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Dass Bärbock weder gut englisch spricht noch jemals ein Profi im Völkerrecht war, ist nun wohl allen klar. Dass sie das Metall Kobalt in Batterien mit Kobolden verwechselt, belächeln wir. Dass Habeck etwas unsicher ist bei den Begriffen Insolvenz und Geschäftsaufgabe ist aber nicht richtig. Er hat es gut erkannt, denn seine Politik führt dazu, dass die Unternehmer, die es rechtzeitig können, ihr Geschäft aufgeben.
Viele andere werden sukzessive durch die vervielfachten Energiepreise insolvent werden. Aber es wird auch Unternehmen geben, die diese hohen Energiekosten aushalten können und nur ihre Zukunftsinvestitionen und Teile der Produktion ins Ausland verlagern. Der Gabelstapler- und Gas-Konzern Linde machte den Anfang und verlagerte seinen Sitz ins Ausland. Mercedes verlagerte seine Produktion unterhalb der C-Klasse nach China. Diese Unternehmen brauchen Deutschland nicht, aber wir brauchen ihre Steuerkraft und ihre Arbeitsplätze für unseren Wohlstand.
Tja, insofern hat Habeck recht, neben der Insolvenz gibt es auch die Geschäftsaufgabe. Aber für die Bürger bedeutet das Arbeitsplatzverlust,
Einkommensverlust, Verarmung in der Region und letztlich Abwanderung aus der Region. Wenn aber die Region ganz Deutschland ist, dann bleibt am Ende des sozialistischen Experiments eine Naturlandschaft ohne Industrie, die vielleicht eine Million Menschen durch einfachsten Ackerbau und etwas Viehzucht ernähren kann, auf keinen Fall aber über 80 Millionen. Das wäre ein Rückschritt um über 1.000 Jahre. Aber mit den 1.000 Jahren haben es die Sozialisten ja: Ich denke an das sogenannte 1.000-jährige Reich, das Hitler erschaffen wollte, am Ende gab es ein Trümmermeer, 12 Millionen tote Deutsche und den Verlust der Ostgebiete mit Vertreibung aller Deutschen.
Dann kam Honecker und am Ende gab es vergiftete Böden und Flüsse, heruntergekommene Städte, eine veraltete Industrie und eine Abwanderung aus den neuen Bundesländern von 1949-1992 von über 6 Millionen Menschen. Nun steht Habeck da und will das nächste sozialistische Experiment wagen. Wollen wir wirklich in die nächste sozialistische Katastrophe gehen? Wieviel Elend, Not und Tod wird dieser Sozialismus uns bringen, wenn wir ihn nicht stoppen?
Daher: Stoppt Grün, stoppt alle Verbündeten von Grün!
In Anlehnung an Herder, den Hegel die „Eiserne Lärche“ nannte, und sein über 150 Jahre altes Gedicht „Wenn Dein starker Arm es will“ muss es heute heißen:
Deutsche, Bürger, Wähler, aufgewacht,
und erkennet Eure Macht,
wenn Euer starkes Wahlkreuz es will, steht der Sozialismus still.
Brecht das Doppeljoch entzwei,
das Joch von Hypermoral und dummem Ideen-Einerlei
Seid schlau, wählt blau – AfD
Ihr Arndt Zedef

Gesundheitsminister Lauterbach drängt die Bürger, sich immer wieder gegen Covid-19 impfen zu lassen. Der Nutzen bleibt unklar. Die AfD lehnt ein lebenslanges Impf-Abo ab. Das gilt ganz besonders, da es sich um nur bedingt zugelassene Impfstoffe handelt, deren Wirkmechanismen nicht in Gänze verstanden sind, die aber bisher zu unzähligen von Gesundheitsschäden geführt haben.
Die Aufarbeitung der desaströsen Corona-Politik steckt noch in ihren Anfängen. Die erste Evaluierung durch den Sachverständigenrat fiel erwartungsgemäß zurückhaltend aus, schließlich befinden sich in diesem Gremium genügend Beteiligte, die der vorangegangenen und der aktuellen Bundesregierung selbst zu diesen Maßnahmen geraten hatten. Trotzdem ist gerade die Botschaft, daß die Datenlage ungenügend sei, um verbindliche Aussagen zu treffen, ein politischer Offenbarungseid: Angesichts der zum Teil massiven Grundrechtseinschränkungen ist die Regierung in der Pflicht, die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zu begründen. Genau das kann sie nicht. Das einzige, was das Gremium inzwischen klar belegen kann, sind die negativen Folgen der Maßnahmen: Die Zunahme von Angststörungen, Depressionen und Einsamkeitsgefühlen werden auf der Pressekonferenz klar benannt. Inzwischen wird das Ausmaß der Impfschäden immer deutlicher – aber zur Wirksamkeit der Impfungen und der 2-G-Regeln traut sich der Expertenrat kein Urteil zu.