Welches ist der sicherste Ort im ganzen Land(kreis)?
So könnte der Landrat Kai Seefried (CDU) gefragt haben.
Ist es Buxtehude, wo im Juni ein Hamburger in der belebten Einkaufsstraße Bahnhofstraße am helllichten Tag angeschossen wurde?
Ist es Stade, wo im Juni mitten am helllichten Tag in einem öffentlichen Gebäude 6 Menschen ermordet wurden?
Ist es auf den Plätzen, in den Straßen oder in den Bahnhofsbereichen, in denen es immer wieder zu Gewalt, Messerangriffen und Raub kommt?
Wir alle wissen, dass überdurchschnittlich viele Täter Migranten sind. Doch differenzieren wir Migranten, denn es sind eher nicht Franzosen oder Polen, Dänen oder Schweizer, es sind nicht Vietnamesen oder Chinesen. Es sind auch eher nicht Christen oder Buddhisten. „31.07.2026 Sozialismus heute: Spieglein, Spieglein an der Wand …“ weiterlesen
29.07.2026 Kreistag Stade: AfD Antrag mit Forderungen zu Abständen und Gutachten zu Windkraftanlagen vor Verabschiedung des künftigen Raumordnungsprogrammes (RROP)
Anke Lindszus, AfD Fraktionsvorsitzende, argumentierte im Kreistag am 29.6.2026 wie folgt (Kreistagsmediathek auf Youtube ab Min 1:46:05 – 1:50:55):
Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Kreistagsmitglieder, liebe Zuhörer.
Es geht diesmal um einen Antrag von mir.
Zunächst möchte ich mich noch einmal entschuldigen, dass ich an der Beratung im Ausschuss nicht teilnehmen konnte.
Ich muss vielleicht auch klarstellen, dass ich mit meinem Antrag nicht die Arbeit von Herrn Grotthoff und seinem Team des Landkreises zunichte machen will.
Im Gegenteil: Das Team im Landkreis leistet hervorragende Arbeit, indem sie alle gesetzlichen Vorgaben und Normen von Land, Bund, EU sowie des Naturschutzes abwägen, kommunale Ziele berücksichtigen. Anschließend mühsam das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) erarbeiten.
Unser Antrag soll diese Arbeit unterstützen, indem er aktuelle Erkenntnisse zu Gesundheitsaspekten einbringt und das RROP robuster macht.
Ich habe meinen Antrag auf das noch recht junge Urteil des Tribunal judiciaire de Strasbourg vom 13. November 2025 gestützt, das Infraschall als „direkte und sichere Ursache“ für Stress, Angst, Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen anerkennt.
Dabei wurden Betreiber von Windkraftanlagen zu Schmerzensgeld und Entschädigungszahlungen verurteilt. „29.07.2026 Kreistag Stade: AfD Antrag mit Forderungen zu Abständen und Gutachten zu Windkraftanlagen vor Verabschiedung des künftigen Raumordnungsprogrammes (RROP)“ weiterlesen
28.07.2026 Pressemitteilung: AfD Landratskandidat stellt sich vor
Name: Werner Jacobs, geb. 10.08.1965 in Buxtehude,
gelernter Tischler, Maurer- und Betonbaumeister.
Hier ein kleiner Ausblick auf meine Vorhaben:
Als AfD Landratskandidat für den Landkreis Stade beabsichtige ich im Falle meiner Wahl, im ersten Jahr als Landrat, bei Gegenrechnung meines bisherigen Einkommens, den sich daraus ergebenden Überschuss zu spenden. Darauf können Sie sich verlassen.
Als normaler Bürger und Handwerksmeister habe ich ca. 44 Jahre auf dem Bau oder in der Industrie gearbeitet. Gemeinsam mit meiner Frau haben wir unser Leben selbstständig und ohne jegliche Unterstützung aufgebaut.
Es ist für mich unerträglich, dass es auch hier im Landkreis Stade Menschen gibt, die ein ganzes Leben lang gearbeitet haben und jetzt als Rentner auf staatliche Almosen angewiesen sind. Hier muss sich dringend etwas ändern. Mir ist klar, dass ein Landrat hierzu das Steuer nicht sofort herumreißen kann. Aber es ist möglich, den politisch erforderlichen Druck mit einer Stimmabgabe für die AfD, auch hier im Landkreis, zu erhöhen.
Werner Jacobs, Ihr AfD-Landratskandidat
28.07.2026 Kreistag Stade: AfD kritisiert Vorhaben „Kinderfreundlicher Landkreis“ als teure Symbolpolitik
Anke Lindszus, AfD Fraktionsvorsitzende, argumentierte im Kreistag am 29.6.2026 wie folgt (Kreistagsmediathek auf Youtube ab Min 1:10:00 – 1:14:21):
Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Kreistagsmitglieder, liebe Zuhörer,
der Landkreis Stade soll „kinderfreundliche Kommune“ werden. Klingt gut, ist aber teure Symbolpolitik auf Kosten der Steuerzahler.
War unser Landkreis bisher nicht kinderfreundlich? Die unausgesprochene Botschaft dieses Programmes lautet ja.
Dies wird allen Landkreisen und Kommunen unterstellt, die keinen Wert auf das Siegel legen. Das ist doch absurd. Warum will man das Siegel trotzdem?
Man will künftig bei allen Planungen und Entscheidungen der Kreisverwaltung verbindlich prüfen, ob Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention eingehalten wird – vom Haushalt über die Mobilität bis hin zur Raumgestaltung. Nicht dass man bisher gegen die Konvention verstoßen hätte, sicher nicht, aber man hat es nicht explizit dokumentiert. „28.07.2026 Kreistag Stade: AfD kritisiert Vorhaben „Kinderfreundlicher Landkreis“ als teure Symbolpolitik“ weiterlesen
22.07.2026 Pressemitteilung: Inkompetenz, Desinteresse oder politische Dummheit in der Spitze der Kreisverwaltung Stade?
Ein Kommentar.
Die AfD-Fraktion im Kreistag hatte am 08.07.26 eine Anfrage an den Stader Landrat Kai Seefried zu Polizeieinsätzen im Bereich der Elbekliniken gestellt. Ein Thema, das viele Menschen im Landkreis bewegt, weil hier eine Entwicklung deutlich wird, die die Gesellschaft Schritt für Schritt zerstört.
Die Antworten vom 21.07.26, besser die Nichtantworten, dazu sind erschütternd, bezeichnend, aber nicht überraschend für diesen Landrat. Hinzu kommt, dass diese Nicht-Antworten vom Ersten Kreisrat Heinze unterzeichnet worden sind.
Der Eigentümer der Elbekliniken, der Landkreis Stade, will den Bürgern erzählen, dass er nicht darüber informiert ist, wie viele Polizeieinsätze es dort gegeben hat? Er behauptet, dass keine Daten darüber vorliegen, wie oft Klinikpersonal oder Rettungskräfte Polizeieinsätze ausgelöst haben? Weiter ist dem Landrat nicht bekannt, welche Art von Straftaten oder Angriffe auf Klinikpersonal Polizeieinsätze ausgelöst haben?
Auch weitere Fragen der AfD zu diesem Themenkomplex wurden in genau diesem Stil „abgearbeitet“.
Was soll hier unter dem Teppich bleiben, sehr geehrter Herr Landrat Seefried? Sie wissen nichts und müssen deshalb auch nicht handeln? Sie glauben, das wird so funktionieren? Es wird nicht funktionieren, weil immer mehr Menschen auf diesem Teppich herumtrampeln werden.
Helmut Wiegers, AfD-Kreisverband Stade Pressesprecher
Die Anfrage/Antworten des Landkreises finden Sie HIER
22.07.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Polizeieinsätze in den Elbekliniken
Die AfD-Fraktion hatte am 8.7. eine Anfrage zur Zahl der Polizeieinsätze und Strafanzeigen aufgrund von Angriffen auf das Personal der Elbekliniken in Stade und Buxtehude gestellt (Der Landkreis Stade ist Eigentümer der Elbe-Kliniken). Hier die Antwort der Kreisverwaltung:
Sehr geehrter Herr Julitz,
die Anfrage der AfD-Kreistagsfraktion zu Polizeieinsätzen in der EKSB berührt im wesentlichen den Zuständigkeitsbereich der Polizei- oder Strafverfolgungsbehörden in der Region. Der Landkreis Stade hat hierzu keine ihm zugänglichen Informationen. Soweit die Anfrage den eigenen Verantwortungsbereich der EKSB als Gesellschaft betrifft, habe ich den Geschäftsführer gebeten, zu den Fragen Stellung zu beziehen.
1. Wie viele Polizeieinsätze gab es auf dem Gelände der Elbekliniken?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
2. Wie viele Einsätze wurden vom Klinikpersonal oder von Rettungskräften ausgelöst?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen.
3. Welche Ereignisse oder Straftaten waren die Ursache für die Polizeieinsätze Hausfriedensbruch, Beleidigungen, Bedrohungen, tätliche Angriffe auf Krankenhauspersonal und Rettungskräfte, usw.)?
Keine dem Landkreis zugängliche Information.
4. Wie oft sind Krankenhauspersonal und Rettungskräfte tätlich angegriffen und verletzt worden?
Die EKSB teilt mit, dass hierzu keine Statistiken für 2024 – 2026 vorliegen. Vereinzelt seien Fälle bekannt. Zu differenzieren sei dabei allerdings auch, aus welchem Grund der tätliche Angriff resultierte, z.B. durch Patienten im Delir oder in psychischer Ausnahmesituation (Psychiatrie). „22.07.2026 Kreistag Stade: Antwort zum Thema Polizeieinsätze in den Elbekliniken“ weiterlesen
19.07.2026 Polittalk mit der AfD am Jorker Markt mit Begleitung durch die übliche links/grüne Folklore-Truppe
Pressemitteilung
Auch in Jork haben viele Bürger die Diskussion mit den Kommunalwahlkandidaten der AfD gesucht. Geschätzt ca. 100 Personen haben zwischen 10.00 bis 14.00 Uhr die Möglichkeit genutzt, bei Bratwurst und Bier, den Landratskandidaten der AfD, Werner Jacobs, sowie etliche Kandidaten für den Kreistag und die Gemeindeparlamente kennenzulernen.
Diese Gespräche sind offenkundig für die interessierten Bürger und den AfD-Ortsverband Altes Land/Horneburg positiv verlaufen. Denn 8 neue Mitglieder konnten gewonnen werden und etliche Besucher haben Aufnahmeanträge der AfD mitgenommen. Darunter waren auch mehrere junge Leute – unsere Zukunft für Deutschland. Das lässt hoffen!
Der AfD-Ortsverband ist sich sicher, dass die Lokalität am Jorker Markt für weitere Veranstaltungen dieser Art hervorragend geeignet ist. Die links/grüne „Theatervorstellung“ in unmittelbarer Nähe war etwas besser als üblich besucht, aber wie immer wirkungslos. Festzustellen war, dass diese Menschen sich, wie üblich, nicht an Auflagen halten. Darüber wird die AfD noch einen Informationsaustausch mit der Abteilung Staatschutz im Landkreis führen, was zukünftige Veranstaltungen betrifft.
Redakteur Björn Vasel berichtet im Tageblatt über die „Gegendemo“. „19.07.2026 Polittalk mit der AfD am Jorker Markt mit Begleitung durch die übliche links/grüne Folklore-Truppe“ weiterlesen
19.07.2026 Auskunftsersuchen zum 6-fachen Mord in Stade
… an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Stade:
Viele Bürger fragen sich, warum die Staatsanwaltschaft Stade keinen Haftbefehl gegen die 65-jährige Fahrerin des Fluchtfahrzeuges des 6-fachen Mörders von Stade beantragt hatte.
Bei der Vernehmung gab die Fahrerin des Fluchtfahrzeuges an, vom Täter zum Führen des Fahrzeuges gezwungen worden zu sein, obwohl sie diesen freiwillig zu der Einrichtung hingefahren hatte. Dass die Fahrerin die Tat nicht mitbekommen hat, kann somit ausgeschlossen werden, zumal selbst Anwohner zu Protokoll gaben, dass sie Schüsse und Schreie aus der Jugendhilfeeinrichtung gehört haben.
Mit Bezug auf diese sehr zweifelhaften Aussagen der Tatverdächtigen, sah die Staatsanwaltschaft Stade keinen dringenden Tatverdacht und verzichtete auf die Beantragung eines Haftbefehles.
Da die Fahrerin des Fluchtwagens nun untergetaucht ist und sich somit den behördlichen Ermittlungen entzogen hat, wie den Medien zu entnehmen war, möchte die AfD-Kreistagsfraktion Stade wissen:
– ob gegen die Frau nun ein Haftbefehl beantragt wurde,
– ob der Staatsanwaltschaft der Aufenthaltsort der Frau bekannt ist,
– ob die Staatsanwaltschaft weiterhin von fehlendem Tatverdacht ausgeht,
– und ob der mögliche Zwang zum Führen des Fluchtwagens durch Beweise untermauert ist.
Vielen Dank.
Mit freundlichem Gruß
Dipl.-Ing. Maik Julitz
Kreistagsabgeordneter der AfD-Fraktion
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Antwort der Staatsanwaltschaft:
Sehr geehrter Herr Julitz,
Auskünfte über Ermittlungsverfahren können von hier aus lediglich an Journalisten auf der Grundlage des pressrechtlichen Auskunftsanspruch erteilt werden. Nachfragen aus einer politischen Tätigkeit heraus können darauf nicht gestützt werden. Ich kann Ihnen Ihre Fragen daher leider nicht beantworten.
16.07.2026 Pressemitteilung zum Tageblatt-Artikel „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“
Verkehrte Welt vor der Kommunalwahl im Landkreis Stade. Verfassungswidrige Beschlüsse und mögliche Überprüfung derjenigen, die gegen solche Beschlüsse vorgehen.
Es ist kaum zu glauben, was die Lokalzeitung Stader Tageblatt am 16.07.26 mit der Überschrift „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?“ berichtet.
Eine kürzlich gefasste Wahlrechtsänderung durch die Rot/Grün geführte Landesregierung in Niedersachsen ermöglicht es den Wahlausschüssen, Kandidaten für die Landräte oder Bürgermeister vorher auf „Verfassungstreue“ überprüfen zu lassen. Wenn es denn wirklich nur um die „Verfassungstreue“ möglicher Landräte oder Bürgermeister ginge, wäre es ja alles in Ordnung. Im Landkreis Stade wird aber eine andere Zielrichtung sichtbar. Hier wird der stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes und Kandidat für das Bürgermeisteramt in Drochtersen, Sebastian Sieg, laut Stader Tageblatt, möglicherweise ins Visier genommen. Warum ausgerechnet Sebastian Sieg und nicht sein Konkurrent, der amtierende Bürgermeister Mike Eckhoff? „16.07.2026 Pressemitteilung zum Tageblatt-Artikel „AfD im Fokus: Wird die Verfassungstreue der Kandidaten geprüft?““ weiterlesen
Unsere Ratsmitglieder in der Samtgemeinde Harsefeld
ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!
Unsere Ratsmitglieder in den Gemeinden der Samtgemeinde Harsefeld:
Flecken Harsefeld:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann
Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger
Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens
Brest:
Werner Jacobs
03.07.2026 Pressemitteilung zur Kommunalwahl – Landratskandidat der AfD
Am 02.07.2026 hat der AfD-Kreisverband Stade einen Kandidaten für die Landratswahl am 13.09.2026 und etliche zusätzlich Kandidaten für die Gemeindewahlen aufgestellt.
Bei der Landratswahl wird der Maurer- und Betonbaumeister Werner Jacobs für die AfD antreten. Von der Aufstellungsversammlung wurde er mit nur einer Gegenstimme, somit fast einstimmig, gewählt.
Werner Jacobs ist 60 Jahre alt, geboren in Buxtehude und wohnhaft in der Samtgemeinde Harsefeld.
Weiter wurden Kandidaten jetzt auch für die Samtgemeinden Lühe, Fredenbeck und Horneburg sowie die Gemeinde Jork aufgestellt. Damit tritt die AfD flächendeckend in den beiden Hansestädten Stade und Buxtehude sowie in allen Samtgemeinden des Landkreises und in Drochtersen und Jork an. Dafür haben sich über 100 Kandidaten aus fast allen gesellschaftlichen Schichten zur Verfügung gestellt – darunter, so ganz ohne „Quotenregelung“, knapp 25% Frauen.
AfD-Kreisverband Stade, Helmut Wiegers, Pressesprecher
01.07.2026 Kreistag Stade: AfD kritisiert die Einschränkung der Medienöffentlichekeit des Landkreises
Anke Lindszus, AfD Fraktionsvorsitzende, argumentierte im Kreistag am 29.6.2026 wie folgt (Kreistagsmediathek auf Youtube ab Min. 40:30):
Sehr geehrter Herr Landrat, verehrte Ratsmitglieder, liebe Zuhörer,
der neuen Satzungsentwurf zur Medienöffentlichkeit sieht vor, dass Kreistagssitzungen neben dem Livestream auch wieder ! zeitversetzt über die Mediathek des Landkreises anzusehen sind. Er erlaubt auch Dritten das Setzen von Links in diese Mediathek.
Wenn ich dann wieder meine Reden für unser Internetseite transkribiere und auf die Internetseite stelle, kann zur originalen Rede verlinkt werden und ein Interessent kann sie sehen. (6 Monat lang). Soweit so gut.
Neu ist aber, dass nur der Landkreis selbst oder von ihm Beauftragte Aufnahmen machen und veröffentlichen dürfen. Gestrichen sind „die Medien“.
Es hat Sie offensichtlich sehr gestört, dass wir zur letzten Sitzung ein eigenes Medienteam mitgebracht haben.
Aber was heißt das noch? Auch der NDR hat schon in diesem Raum gefilmt – zum Beispiel zum Thema Wolf. Das wäre wohl künftig auch nicht mehr möglich. Oder wird der NDR dann vom Landkreis „beauftragt“?
Wir finden diese Einschränkung absurd. Wir tagen hier doch öffentlich. „01.07.2026 Kreistag Stade: AfD kritisiert die Einschränkung der Medienöffentlichekeit des Landkreises“ weiterlesen





