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	<title>Kolumne Archive - AfD Kreisverband Stade</title>
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	<description>Unsere Politik für Deutschland!</description>
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	<title>Kolumne Archive - AfD Kreisverband Stade</title>
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		<title>07.05.2026 Buchtipp des Monats: Solidarischer Patriotismus von Benedikt Kaiser – aus einer konsequent ordnungspolitischen Perspektive</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 19:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Regierung in Deutschland steht sozialpolitisch am Ausverkauf aller sozialpolitischen Errungenschaften unseres Landes. Sie selbst und die vorhergehenden Regierungen der Altparteien haben unter Missachtung des Grundgesetzes dafür gesorgt, dass Millionen von Migranten in unsere Sozialsysteme eingeschleust wurden, die nach aktuellem Stand weiterhin finanziell alimentiert werden sollen. Die Rechnung dafür wird der Solidargemeinschaft aufgebürdet. Die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/04/Buch.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-10760" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/04/Buch.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Die aktuelle Regierung in Deutschland steht sozialpolitisch am </strong><strong>Ausverkauf aller sozialpolitischen Errungenschaften unseres Landes. </strong><strong>Sie selbst und die vorhergehenden Regierungen der Altparteien haben </strong><strong>unter Missachtung des Grundgesetzes dafür gesorgt, dass Millionen </strong><strong>von Migranten in unsere Sozialsysteme eingeschleust wurden, die nach </strong><strong>aktuellem Stand weiterhin finanziell alimentiert werden sollen. Die </strong><strong>Rechnung dafür wird der Solidargemeinschaft aufgebürdet. Die grün-</strong><strong>rot-schwarze Klimaideologie mit neu geschaffenen Steuern führt zu </strong><strong>einer Aushöhlung der  wirtschaftlichen und sozialen Systeme und belastet einseitig die immer weniger werdende leistungsfähige deutsche Bevölkerung unseres Landes.</strong><span id="more-10887"></span></p>
<p>Was Merkel begonnen hat, wird konsequent unter Friedrich Merz in der aktuellen Agenda mit aller Härte fortgeführt. Mit einem klaren Blick auf die Auseinandersetzung mit der sozialen Frage aus einer rechten Position zeigt das vorliegende Buch klare und ersichtliche Lösungswege auf.<br />
Das Buch &#8222;Solidarischer Patriotismus&#8220; gewinnt aus einer restriktiv-ordnungspolitischen Lesart eine besondere Schärfe: Es ist weniger ein abstraktes Theorieprojekt als ein Versuch, den Staat wieder als Schutzinstanz der Solidargemeinschaft zu denken.<br />
Im Zentrum steht dabei die Rückbindung von Solidarität an eine konkrete Gemeinschaft. Kaiser argumentiert, dass soziale Umverteilung nur dort stabil funktionieren kann, wo Zugehörigkeit, Verlässlichkeit und gemeinsame Regeln existieren. Aus dieser Perspektive erscheint Solidarität nicht als universales Prinzip, sondern als gebundene Ressource, die geschützt werden muss.<br />
Gerade hier lässt sich das Buch programmatisch zuspitzen:<br />
Solidarität setzt klare Voraussetzungen voraus. Wer an ihr teilhaben will, muss die Grundlagen aktiv erfüllen – nicht als Option, sondern als verbindliche Bringschuld. Dazu gehören Identitätsklärung, Rechtsbindung und – im Bereich der Massenmigration – die Fähigkeit, zum System beizutragen. In dieser Lesart wird Integration nicht als weicher Prozess verstanden, sondern als nachweisbare Voraussetzung für Teilhabe.<br />
Konsequent weitergedacht führt dieser Ansatz zu einer klaren  ordnungspolitischen Linie:<br />
Ein Aufenthalt ist kein voraussetzungsloser Zustand, sondern an überprüfbare Kriterien gebunden. Werden diese nicht erfüllt und besteht kein Schutzanspruch, folgt logisch die Remigration als Lösung für den Erhalt einer funktionierenden Solidargemeinschaft und darüber hinaus unserer kulturellen Identität.<br />
Das ist kein moralisches Urteil, sondern eine funktionale Notwendigkeit, um die Stabilität der Solidargemeinschaft langfristig zu sichern und das Überleben unsere Kultur und Heimat zu gewährleisten.<br />
Stärken des Buches liegen in seiner Fähigkeit, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen. Es benennt die Spannung zwischen sozialem Anspruch und begrenzten Ressourcen und fordert eine Priorisierung staatlicher Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern. Besonders überzeugend ist die Kritik an einem Politikverständnis, das die Durchsetzungskraft des Staates unterschätzt. Gleichzeitig bleibt das Werk an einigen Stellen bewusst offen. Die praktische Umsetzung – etwa die konkrete Ausgestaltung von Verfahren, Fristen und Vollzugsmechanismen – wird eher angedeutet als detailliert ausgearbeitet. Gerade aus einer strikt ordnungspolitischen Perspektive wäre hier eine noch stärkere Operationalisierung wünschenswert.<br />
Gelesen aus dieser Perspektive ist Solidarischer Patriotismus ein Buch über Ordnung, Verbindlichkeit und staatliche Handlungsfähigkeit.<br />
Sein Kern lässt sich so verdichten:<br />
• Solidarität braucht Grenzen<br />
• Teilhabe verlangt Voraussetzungen und Grenzen<br />
• Regeln brauchen Konsequenzen<br />
Damit wird das Buch zu einem Beitrag für eine Politik, die nicht primär über  Gesinnung, sondern über funktionierende Strukturen definiert ist. Stellen wir uns der sozialen Frage von rechts.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Benedikt Kaiser &#8211; Solidarischer Patriotismus. Die soziale Frage von rechts</strong><br />
<strong>9783944422732 Antaios 2020 Klappenbroschur, 296 Seiten 20,00 € *</strong></p>
<p style="text-align: right;">
<strong>Hil Arion</strong></p>
<p>Foto:<a href="https://pixabay.com/de/service/license/" target="_blank" rel="noopener"> pixabay</a></p>
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		<title>06.05.2026 Sozialismus heute: Offene Abwendung</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/06-05-2026-sozialismus-heute-offene-abwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 19:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist immer schön, wenn sich jemand einem anderen zuwendet. Weniger schön ist es, wenn sich jemand abwendet. Verdeckt tat sie es schon lange, nun aber der Not gehorchend wurde die Abwendung für alle sichtbar. Wir sprechen von der einst großartigen Partei der Sozialdemokratie. Vor rund 25 Jahren noch vollzog sie einen geistigen Kraftakt, erkannte &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a><strong>Es ist immer schön, wenn sich jemand einem anderen zuwendet. Weniger schön ist es, wenn sich jemand abwendet. Verdeckt tat sie es schon lange, nun aber der Not gehorchend wurde die Abwendung für alle sichtbar.</strong><br />
<strong>Wir sprechen von der einst großartigen Partei der Sozialdemokratie. Vor rund 25 Jahren noch vollzog sie einen geistigen Kraftakt, erkannte die Wirklichkeit an, dachte über Alternativen für Deutschland nach und griff mit den Hartz-Gesetzen hart durch. Diese Sozialreformen fielen ihr nicht leicht, denn sie musste das deutsche Volk aufrütteln und zu mehr Leistung motivieren. Sie erreichte ihr Ziel für Deutschland, allerdings verlor sie, obwohl sie stärkste Partei blieb,  knapp die Bundestagswahl.</strong><br />
Diesen Kraftakt vollbrachte die letzte sozialdemokratische  Führungspersönlichkeit: Gerhard Schröder. Mit seinem Ausscheiden aus der SPD-Spitze wurden sukzessive auch die letzten Sozialdemokraten in der SPD mundtot gemacht. Sie fanden ab 2013 eine neue Heimat in der AfD. Die SPD aber, mittlerweile eine sozialistische Partei, suchte ihr Heil in den neuen Zielgruppen: Hartz-IV-Empfänger, Linksintellektuelle und Islamisten. Die fleißigen und rechtstreuen Arbeitnehmer und Kleinunternehmer gehörten nicht mehr zur Zielgruppe.<span id="more-10875"></span><br />
Doch hatten die Genossen nicht bedacht, dass diese neuen Zielgruppen in Summe recht klein sind. Da die früheren SPD-Wähler treue Seelen sind, wählten sie nicht sofort, sondern von Wahl zu Wahl immer mehr nicht mehr die SPD. Die Wahlergebnisse der SPD sanken stetig.<br />
Normalerweise ein Grund, in Klausur zu gehen und über diese realen Ergebnisse nachzudenken. Doch Sozialisten sind keine guten Analytiker. Sie wollten die Ursache für die Wahlniederlagen nicht sehen und marschierten stramm weiter in den Sozialismus. Schlimmer noch, sie konzentrierten sich noch mehr auf die neuen Zielgruppen. Ein vielleicht aber auch nur vorläufiger Höhepunkt sind die aktuell vorgestellten Pläne der SPD:<br />
&#8211; Höhere Steuern für Familien durch Abschaffung des Ehegattensplittings<br />
&#8211; Höhere Krankenversicherungsbeiträge für Familien durch Abschaffung der kostenfreien Mitversicherung für Ehegatten<br />
&#8211; Geringere Leistungen in der Krankenversicherung für alle Bürger durch mehr Zuzahlungen und weniger Leistungen<br />
&#8211; Höhere Steuern für alle Bürger durch Erhöhung der Mehrwertsteuer<br />
&#8211; Die neue Zuckersteuer<br />
Die Aufstellung ist nicht vollständig und enthält nur die wichtigsten Punkte. Daneben verkündet die SPD-CDU-Regierung noch, dass die Bürger länger arbeiten und geringere Renten bekommen sollen. Auch möchte die SPD mehr Schulden machen, da die vielen „Sondervermögen“ genannten  Sonderschulden nicht ausreichen.<br />
Dabei fällt auf, dass die 11 Milliarden Euro für die Ukraine natürlich kein Problem sind. Auch fällt auf, dass von allen Belastungen und Kürzungen die Hartz-IV-/Bürgergeld-/Grundsicherung empfangenden Bewohner Deutschlands nicht betroffen sind. Zu über 50% sind dies sogenannte Flüchtlinge, die fast alle nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben. Auf über 50 Mrd. Euro pro Jahr schätzen Experten die Kosten für sie. Ungefähr die gleiche Summe wird als Subvention für „erneuerbaren“ Strom (Windkraftanlagen und Solaranlagen) gezahlt. Hier investieren die vielen reichen Linksintellektuellen und sahnen richtig ab. Für diese neuen  Zielgruppen will die SPD unbedingt genug Geld zur Verfügung stellen.<br />
Das Problem für die sozialistische SPD: Als Wähler machen diese Gruppen in Summe weniger als 5% der Wähler aus. Daher ist das aktuelle Umfrageergebnis der SPD von 12% nur ein Zwischenschritt zur Kleinstpartei. Wann werden wir feststellen, dass die SPD sich so sehr verzwergt hat, dass sie unter die 5%-Hürde fällt? Die letzten noch verbliebenen SPD-Wähler aus den alten Zielgruppen merken immer mehr, dass der Weg der SPD der Weg in den Untergang Deutschlands ist.<br />
Die SPD aber hält weiter ihren Kurs, wie einst Erich Honecker es 1989 zum 40. Jahrestag der „DDR“ verkündete: Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Ihr Arndt Zedef</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/05/202604_Kolumne.pdf" target="_blank" rel="noopener">WEITERLESEN </a>in der Kolumne</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/06-05-2026-sozialismus-heute-offene-abwendung/">06.05.2026 Sozialismus heute: Offene Abwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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		<item>
		<title>02.04.2026 Buchtipp des Monats: Irina-Maria Hedrich: „Die Friedensprophetin“ – eine Erinnerung an die Verantwortung des Einzelnen</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/02-04-2026-buchtipp-des-monats-irina-maria-hedrich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 20:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gehört zu den Eigentümlichkeiten unserer Gegenwart, dass der Begriff des Friedens zwar häufig bemüht wird, die Bereitschaft zum offenen Gespräch jedoch zunehmend schwindet. Öffentliche Debatten verlaufen oft entlang verhärteter Linien; moralische Gewissheiten treten an die Stelle geduldiger Verständigung. In diese Atmosphäre hinein setzt Irina-Maria Hedrich mit ihrem Buch &#8222;Die Friedensprophetin&#8220; einen bemerkenswerten Akzent. Hedrich &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://afd-landkreis-stade.de/02-04-2026-buchtipp-des-monats-irina-maria-hedrich/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„02.04.2026 Buchtipp des Monats: Irina-Maria Hedrich: „Die Friedensprophetin“ – eine Erinnerung an die Verantwortung des Einzelnen“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/04/Buch.jpg"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-10760" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/04/Buch.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Es gehört zu den Eigentümlichkeiten unserer Gegenwart, dass der Begriff des Friedens zwar häufig bemüht wird, die Bereitschaft zum offenen Gespräch jedoch zunehmend schwindet. Öffentliche Debatten verlaufen oft entlang verhärteter Linien; moralische Gewissheiten treten an die Stelle geduldiger Verständigung. In diese Atmosphäre hinein setzt Irina-Maria Hedrich mit ihrem Buch &#8222;Die Friedensprophetin&#8220; einen bemerkenswerten Akzent.</strong></p>
<p>Hedrich ist vielen unserer Leser bereits als engagierte Mitstreiterin bekannt. Ihr Buch versteht sich weniger als literarische Fiktion im engeren Sinne denn als gedanklicher Impuls. Die Figur der „Friedensprophetin“ fungiert dabei als symbolische Stimme, die zur Besinnung auf grundlegende Tugenden aufruft: Besonnenheit, Verantwortungsgefühl und die Bereitschaft, eigene Überzeugungen immer wieder zu prüfen. Der Text bewegt sich zwischen Essay, gesellschaftlicher Beobachtung und moralischer Reflexion. Politische Programme sucht man darin vergeblich – und gerade darin liegt seine Stärke. Hedrich interessiert weniger die schnelle Lösung als vielmehr die Frage nach der geistigen Verfassung einer Gesellschaft. Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Und welche Haltung braucht der Einzelne, damit gesellschaftlicher Frieden überhaupt möglich bleibt?<span id="more-10758"></span><br />
Ihre Antwort fällt ebenso schlicht wie anspruchsvoll aus: Frieden beginnt nicht in politischen Parolen, sondern im Charakter. In der Fähigkeit, zuzuhören, im Respekt vor dem Gegenüber und im Bewusstsein persönlicher Verantwortung. Tugenden also, die in Zeiten beschleunigter Empörung und moralischer Selbstgewissheit nicht immer selbstverständlich erscheinen.<br />
Der Stil der Autorin bleibt bewusst zugänglich und gelegentlich appellativ. Doch diese Direktheit wirkt weniger belehrend als vielmehr einladend.<br />
Die Friedensprophetin fordert nicht Zustimmung, sondern Aufmerksamkeit – und vielleicht ein wenig Selbstprüfung.<br />
Am Ende erinnert das Buch an eine Einsicht, die ebenso einfach wie  unbequem ist: Der Zustand einer Gesellschaft entscheidet sich selten an großen Programmen. Meist entscheidet er sich an der Haltung der Menschen, die in ihr leben. Meine Empfehlung, wenn wir nicht nur über den Tellerrand schauen, sondern die innere Haltung kultivieren wollen.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Hil Arion</strong></p>
<p>Foto:<a href="https://pixabay.com/de/service/license/" target="_blank" rel="noopener"> pixabay</a></p>
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		<item>
		<title>02.04.2026 Sozialismus heute: Droht ein Zwergenaufstand?</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/02-04-2026-sozialismus-heute-droht-ein-zwergenaufstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jung-Siegfried war der klare Sieger. Er holte das Land der Väter zurück zu den Seinen. Doch für die Zwerge, die einst Riesen waren, war es dieses Jahr schon die zweite Niederlage und noch drei weitere schwere Niederlagen drohen im Herbst. Was war passiert? Wir schreiben das Jahr 2026, das 21. Jahr der merkelschen Reise in &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/02-04-2026-sozialismus-heute-droht-ein-zwergenaufstand/">02.04.2026 Sozialismus heute: Droht ein Zwergenaufstand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>Jung-Siegfried war der klare Sieger. Er holte das Land der Väter zurück zu den Seinen. Doch für die Zwerge, die einst Riesen waren, war es dieses Jahr schon die zweite Niederlage und noch drei weitere schwere Niederlagen drohen im Herbst.</strong><br />
<strong>Was war passiert?</strong><br />
<strong>Wir schreiben das Jahr 2026, das 21. Jahr der merkelschen Reise in den Sozialismus. Diesmal war die CDU einer der beiden Sieger mit Stimmenzuwächsen der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Die SPD verlor deutlich an Stimmen, somit den Titel „stärkste Partei“ und damit auch den Anspruch auf den Ministerpräsidenten-Posten. Im Gegensatz zu </strong><strong>Baden-Württemberg, hier war Anfang März Landtagswahl und die SPD erreicht nur 5,5% der Stimmen, erreichte sie in Rheinland-Pfalz trotz der Verluste noch über 20% der Stimmen. Doch der Trend ist klar: Nicht nur im Osten, sondern nun auch immer mehr im Westen verliert die SPD stark an Zustimmung. Eine aktuelle Umfrage (Sonntagsfrage zur Bundestagswahl) sieht die SPD nur bei 13%.</strong><br />
<strong>Was wird nun folgen?</strong><br />
<strong>Die SPD wird nun den Zwergenaufstand in der kleinen Koalition aus CDU und  SPD versuchen und auf einen schwachen Merz treffen. Dann heißt es für die SPD und die CDU noch schneller in die falsche Richtung laufen und sich noch mehr wundern, warum die Wahlergebnisse immer schlechter werden.</strong><br />
<strong>Mein Rat: Umkehren wie einst Gerhard Schröder mit den Hartz-Gesetzen.</strong><br />
<strong>Noch besser: Das <a href="https://afdbundestag.de/deutschlandplan/" target="_blank" rel="noopener">AfD-Sofortprogramm</a> lesen und gemeinsam mit der AfD umsetzen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Lesen Sie <a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/04/AfD-Kreisverband-Monatsbrief-2026-04.pdf">HIER</a> weiter in der Kolumne</strong></p>
<hr />
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/02-04-2026-sozialismus-heute-droht-ein-zwergenaufstand/">02.04.2026 Sozialismus heute: Droht ein Zwergenaufstand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/06-03-2026-mein-buch-zur-nacht-monatliche-leseempfehlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal monatlich landet ein politisches Buch auf meinen Nachttisch als Schlaflektüre. Im Februar habe ich das Werk Finis Germania von Rolf Peter Sieferle ausgewählt. Mit Finis Germania legt Sieferle ein schmales, aber gedanklich dichtes Buch vor, das sich weniger als historisches Fachdokument, sondern vielmehr als kulturkritischer Essay von hoher Verdichtung lesen lässt. Finis Germania wirkt &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://afd-landkreis-stade.de/06-03-2026-mein-buch-zur-nacht-monatliche-leseempfehlung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/06-03-2026-mein-buch-zur-nacht-monatliche-leseempfehlung/">06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial, serif;"><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2023/02/Zukunft.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3382 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2023/02/Zukunft.png" alt="" width="100" height="100" /></a>Einmal monatlich landet ein politisches Buch auf meinen Nachttisch als Schlaflektüre. Im Februar habe ich das Werk Finis Germania von Rolf Peter Sieferle ausgewählt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial, serif;">Mit </span><span style="font-family: Arial, serif;"><i>Finis Germania</i></span><span style="font-family: Arial, serif;"> legt Sieferle ein schmales, aber gedanklich dichtes Buch vor, das sich weniger als historisches Fachdokument, sondern vielmehr als kulturkritischer Essay von hoher Verdichtung lesen lässt.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><i>Finis Germania</i></span><span style="font-family: Arial, serif;"> wirkt wie das Resümee eines Denkers, der die ideellen Fundamente der Bundesrepublik – Erinnerungskultur, Moralpolitik, nationale Identität – einer schonungslosen Prüfung unterzieht. Gerade diese kompromisslose Perspektive verleiht dem Buch seine inhaltliche Kraft.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Ein zentraler Reiz des Buches liegt in seiner essayistischen Offenheit: </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Sieferle stellt Fragen nach Schuld, Identität und politischer Moral nicht im Modus des Konsenses, sondern der intellektuellen Konfrontation. </span><span id="more-10596"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Er fordert Leserinnen und Leser heraus, eigene historische Einordnungen zu prüfen. Gerade diese Herangehensweise kann – jenseits aller Zustimmung oder Ablehnung – als produktiver Impuls verstanden werden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Natürlich ist </span><span style="font-family: Arial, serif;"><i>Finis Germania</i></span><span style="font-family: Arial, serif;"> kein versöhnliches Buch. Es ist ein Text der Zuspitzung, der bewusst gegen den Strom schwimmt. Doch gerade darin liegt seine Bedeutung: als Dokument einer geistigen Selbstbefragung, die sich dem Mainstream entzieht und auf eigenständiges Denken drängt. Das passt aber nicht in das Weltbild der populistischen Mediengestalter.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Im Juli 2017 wurde </span><span style="font-family: Arial, serif;"><i>Finis Germania</i></span><span style="font-family: Arial, serif;"> auf der </span><span style="font-family: Arial, serif;"><i>Spiegel</i></span><span style="font-family: Arial, serif;">-Bestsellerliste für Sachbücher wochenlang an sechster Stelle gelistet. Kurz darauf wurde das Buch von der Redaktion zunächst ohne Angabe von Gründen von der Liste gestrichen. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt. Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von Finis Germania beigetragen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Als literarisch-essayistisches Werk bleibt es bemerkenswert – ein schmaler Band mit großer gedanklicher Wucht, der weniger Antworten liefert als Denkbewegungen auslöst.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Empfehlenswert besonders um hintergründige Machenschaften der linkspopulistischen Medienlandschaft zu verstehen, welche die Deutungshoheit für sich in Anspruch nimmt. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Die Auseinandersetzung mit </span><em><span style="font-family: Arial, serif;">Finis Germania</span></em><span style="font-family: Arial, serif;"> zeigt, wie ideologisch belastet das Verhältnis von Erinnerung, Identität und Kritik in Deutschland ist.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;">Mein Urteil: In jedem Fall lesens- und denkenswert. </span></p>
<p align="RIGHT"><strong><span style="font-family: Arial, serif;">Hil Arion</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Rolf Peter Sieferle </b></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><b>Finis Germania – Neuausgabe </b></span><br />
9783944872902<br />
Manuscriptum 2019<br />
gebunden, 128 Seiten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/06-03-2026-mein-buch-zur-nacht-monatliche-leseempfehlung/">06.03.2026 Mein Buch zur Nacht – monatliche Leseempfehlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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		<title>05.03.2026 Kolumne: Der große und der kleine Fritz</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/05-03-2026-kolumne-der-grosse-und-der-kleine-fritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 19:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund 250 Jahren regierte Preußen ein Mann von kleiner Gestalt namens Friedrich. Er sorgte wie sein Vater für eine starke Armee, für ausgeglichene Staatsfinanzen, legte einen Staatsschatz an, legte den Oderbruch trocken, führte die Kartoffel als neues Grundnahrungsmittel ein und er verbesserte das Schulwesen. Preußen wurde durch seine Kriege und die polnischen Teilungen stark &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;"><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>Vor rund 250 Jahren regierte Preußen ein Mann von kleiner Gestalt namens Friedrich. Er sorgte wie sein Vater für eine starke Armee, für ausgeglichene Staatsfinanzen, legte einen Staatsschatz an, legte den Oderbruch trocken, führte die Kartoffel als neues Grundnahrungsmittel ein und er verbesserte das Schulwesen. Preußen wurde durch seine Kriege und die polnischen Teilungen stark vergrößert. All diese Leistungen führten dazu, dass er Friedrich der Große genannt wird.</span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;">Heute regiert in Berlin wieder ein Friedrich, Kanzler Friedrich Merz. Er ist ein Mann von großer Gestalt. Leider hat er nicht den Mut oder die Kraft sich gegen die SPD durchzusetzen. So kam es trotz gegenteiliger Versprechen bis dato nicht zu einer Politik für ein freies, sicheres und wohlhabendes Deutschland.</span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;">Vielleicht sollte er einmal über seinen Amtseid in dem es unter anderem heißt „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ nachdenken. </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, serif;">Meine Empfehlung, lieber Friedrich, lautet: Wer nicht die Kraft oder den Mut hat, in einer Koalitionsregierung zumindest die meisten seiner Wahlversprechen durchzusetzen, der sollte zurücktreten.</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die ganze Kolumne finden Sie <a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2026/03/AfD_Monatsbrief202603.pdf" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> als PDF</strong></p>
<hr />
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		<title>09.02.2026 Sozialismus heute: General Winter</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/09-02-2026-sozialismus-heute-general-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 20:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>General Winter hat uns unerwartet Schnee, Eis und tiefe Temperaturen geschickt. Eine Folge ist, dass wir mehr heizen müssen. Leider sind die Monate Januar bis März auch die Monate der Dunkelflaute. Es weht zu oft zu lange kein Wind und es scheint kaum die Sonne, so dass Strom nun noch mehr durch Gas erzeugt werden &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>General Winter hat uns unerwartet Schnee, Eis und tiefe Temperaturen geschickt. Eine Folge ist, dass wir mehr heizen müssen. Leider sind die Monate Januar bis März auch die Monate der Dunkelflaute. Es weht zu oft zu lange kein Wind und es scheint kaum die Sonne, so dass Strom nun noch mehr durch</strong><br />
<strong>Gas erzeugt werden muss. Doch leider sind die Gasspeicher nicht so voll wie in früheren Jahren. Statt bei rund 50% Füllstand liegen sie nur bei 34% (Stand 31.01.26). Bei diesen Temperaturen sinkt der Füllstand um ca. 1% pro Tag. Der Grund für den niedrigen Füllstand ist, dass der Leiter der Bundesnetzagentur, ein grüner Sozialist, fest an den Klimawandel glaubt. Auch haben wir keine  Kernkraftwerke mehr in Betrieb, die nun sicheren und sogar auch günstigen Strom liefern könnten.</strong><br />
Was ist die Folge?<br />
Da die Monate Februar und März oft kälter als der Januar sind und die Bürger nicht frieren sollen, bleiben nur zwei Alternativen: Entweder die Industrie abschalten und die Arbeitnehmer in Kurzarbeit schicken bzw. entlassen oder teuer versuchen, am Weltmarkt das fehlende Gas einzukaufen. Der Gaspreis hat sich schon verdoppelt.<br />
Wie wäre die Alternative für Deutschland in 2025 vorgegangen?<br />
Wir hätten die Gasspeicher zu 100% zu günstigen Preisen gefüllt. Zusätzlich  hätten wir mit der Reaktivierung der Kernkraftwerke begonnen. Das ist auch jetzt noch möglich, nur leider deutlich teurer. Sozialistische Ideologie ist immer teuer – aber zum Glück gibt es eine Alternative.<br />
Wir sind die Alternative für Deutschland!<span id="more-10520"></span></p>
<p><strong>Früher und heute</strong><br />
Früher, also im Mittelalter, da hatten die Städte eine Stadtmauer, die sie vor Angreifern, aber auch vor Räuberbanden schützte. Hinein durfte nur, wer am Stadttor nach Kontrolle durchgelassen wurde. Es musste also jede einzelne Stadt, jede Burg, jedes Schloss geschützt werden. Die Dörfer, Landgüter und Kaufmannszüge schützten sich durch die Bewaffnung der Bewohner bzw. Kaufleute. Dann kam der moderne Staat und versprach den Bürgern Sicherheit auf allen Wegen, denn er betrieb Grenzschutz und hatte eine starke Polizei für die Verbrechensbekämpfung. Immer mehr Bürger verzichteten so auf eine eigene Bewaffnung.<br />
Im Jahr 1991 hatte Deutschland noch rund 30.000 Beamte im Bundesgrenzschutz. Heute hat der Nachfolger, die Bundespolizei, andere Aufgaben und wir sehen, wie sich unser Stadtbild, unsere Sicherheit in unserem Heim, auf allen Straßen und Plätzen insbesondere nachts verändert hat. Auch in Schulen nimmt die Gewalt zu. So werden in den Schulen in Ludwigshafen nun Polizisten eingesetzt, damit die Gewalt nicht ausufert.<br />
Die Bürger haben zwar kein Vertrauen mehr in die Sicherheitsversprechen der Regierungen, aber sie haben sich noch nicht bewaffnet. Hoffen wir, dass sie es auch nicht brauchen. Als Fazit lässt sich feststellen, dass wer die  Außengrenzen glaubt nicht schützen zu können oder nicht schützen will, der muss die Schulen, Straßen, Plätze in jedem Ort schützen.<br />
Tipp von mir als Bürger: Ich habe mein Haus abgeschlossen und schaue genau, wen ich reinlasse. So brauche ich nicht jedes Zimmer einzeln abzuschließen. Eine kluge Lösung kann so einfach sein.</p>
<p><strong>Sozialismus heute: Krankenkassen in Not</strong><br />
Die Krankenkassen erhöhen seit einigen Jahren viel deutlicher als früher die Beitragssätze. Doch auch für 2026 wird ein Defizit von rund 60 Mrd. Euro erwartet. Für 2027 sollen es sogar 80 Mrd. Euro werden. Es stehen also  weitere Beitragserhöhungen an.<br />
Warum ist das so?<br />
Wie so oft gibt es auch hier dafür mehrere Gründe. Diese sind die Alterung der<br />
Gesellschaft, die Kostensteigerungen bei Krankenhäusern und  Medikamenten, die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme und der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands. Aber nun konkret:<br />
Es gibt verschiedene Kostentreiber:<br />
Die Alterung der Gesellschaft, also der demografische Wandel, führt zu einer älteren Bevölkerung. Ältere Menschen aber haben oft mehrere, langwierige und schwere Krankheiten. Wir kennen das Problem seit fast 50 Jahren.<br />
Die Kosten für Krankenhäuser und Medikamente steigen, da die Behandlungsmethoden mehr und besser werden, ebenso die Medikamente. Auch steigende Personalaufwendungen, Rohstoffpreise und Energiepreise treiben diese Kosten weiter in die Höhe. Die Bundesregierungen haben zwar die Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten zugelassen, teils sogar gefördert, aber sie zahlen für diese zu viele neuen Hilfeempfänger (Sozialhilfe, Bürgergeld usw.) nur ca. die Hälfte der durchschnittlich verursachten Krankheitskosten. Die Krankenkassen klagen zur Zeit gegen die  Bundesregierung auf vollständige Erstattung. Da auch die Gerichte überlastet sind wird noch viel Zeit bis zu einem Urteil vergehen. Neben den Kostentreibern geht die Lohnsumme aller Arbeitnehmer in Deutschland zurück. Der Grund ist, dass die deutsche Wirtschaft seit 2018 nicht mehr wächst. Arbeitnehmer, gerade in der energieintensiven Industrie, verdienen überdurchschnittlich gut, werden aber durch den wirtschaftlichen Niedergang immer weniger. Sinkt aber die Zahl der Beitragszahler, insbesondere die mit höherem Einkommen, so wird die Basis für die Beitragszahlung an die Krankenkassen geringer. Die Folge ist, dass die Kosten auf weniger Lohnsumme umgelegt wird und so der Beitragssatz überproportional steigt. Es steigen also die Lohnnebenkosten und das bringt weitere Arbeitgeber in Bedrängnis und führt zu weiteren Entlassungen, die zu weiteren  Beitragssatzsteigerungen führen. EinTeufelskreis.<br />
Die Alternative für Deutschland?<br />
Wer bestellt, der bezahlt – also muss die Bundesregierung die vollen Krankenversicherungskosten für die sogenannten Flüchtlinge den  Krankenkassen erstatten. Das geht am besten über eine besondere Versichertenkarte. Dann trägt der Verursacher Bund die Kosten.<br />
Die Energiepreise müssen herunter (Kernkraftwerke reaktivieren, EEG abschaffen, Steuern auf Energie herunter, CO2-Zertifikate abschaffen).<br />
Die Wirtschaft muss wiederbelebt werden (Bürokratieabbau,  Lieferkettengesetz muss weg, Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten minimieren).</p>
<p><strong>Sozialismus heute: Öffentlich rechtlicher Rundfunk</strong><br />
Der MDR veröffentlichte einen Beitrag über die evangelische Mission in Afrika im 15. Jahrhundert, welche zu Lasten der Afrikaner gegangen sein soll.<br />
Nun, der evangelische Glaube wurde erst durch Martin Luther im 16.  Jahrhundert durch seine 95 Thesen an der Schlosskirche in Wittenberge (1517) und weitere öffentliche Auftritte (z.B. Reichstag) schrittweise gegründet. Die deutsche Mission in Afrika begann erst im 19. Jahrhundert.<br />
Mit diesen Richtigstellungen konfrontiert, meldete sich die vom MDR beauftragte Historikerin mit der Aussage, sie habe nur aus einer ihr zugänglichen Quelle abgeschrieben.<br />
Wer solche Sender nutzt, die solche Historiker beschäftigen, der sollte sich lieber selbst ein Bild machen. Am besten durch Lektüre von  Geschichtsbüchern, die vor 2005, also vor dem dritten Sozialismus in Deutschland, geschrieben wurden.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Deutsche Verbrechen?</strong><br />
In Berlin steht im Ethnologischen Museum eine Statue eines „großen Händlers“ aus dem heutigen Tansania, der im 19. Jahrhundert gegen die Deutschen gekämpft hatte. Ein großer Händler war er, einer, der mit Sklaven handelte, was die deutsche Kolonialverwaltung natürlich nicht dulden konnte. Hintergrund: Das Sultanat von Sansibar und das Deutsche Reich schlossen 1885 einen Freundschafts-, Handels- und Schifffahrtsvertrag ab. Die Versklavung der Schwarzafrikaner durch arabische Sklavenhändler durfte das Deutsche Reich aber nicht dulden. Es geht hier also lediglich um die Lücke, mit der das Wörtchen Sklaven bei Sklavenhändler weggelassen wurde.</p>
<p><strong>Relative Stärke</strong><br />
Das Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW hat festgestellt, dass Sachsen bei Investoren aus der Wirtschaft am beliebtesten ist. Die Gründe sind die gute -ab 1990 gebaute- Infrastruktur, die gute Schulbildung und der niedrige Migrationsanteil. Das sind interessante Aussagen.<br />
Die vom ZEW festgestellten Stärken können auf Grund der bestehenden Probleme in diesen Bereichen nur eine relative Stärke im Vergleich zu den anderen Bundesländern darstellen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Ihr Arndt Zedef</em></p>
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		<title>14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/14-01-2026-irrtuemer-des-sozialismus-25-jaehriges-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 22:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwas über 25 Jahre ist es her, dass das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) am 01.04.2000 in Kraft trat. Der 1. April als Inkrafttretungsdatum wurde vielleicht deswegen gewählt, weil Jürgen Trittin, Grüne, uns weismachen wollte, es würde für jeden nur eine Kugel Eis pro Monat kosten. Ein schlimmer Aprilscherz, denn es hat uns schon Milliarden gekostet und &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>Etwas über 25 Jahre ist es her, dass das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) am 01.04.2000 in Kraft trat. Der 1. April als Inkrafttretungsdatum wurde vielleicht deswegen gewählt, weil Jürgen Trittin, Grüne, uns weismachen wollte, es würde für jeden nur eine Kugel Eis pro Monat kosten. Ein schlimmer Aprilscherz, denn es hat uns schon Milliarden gekostet und auch nach 25 Jahren Dauersubventionen für die Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie sind weiterhin Subventionen notwendig. Eine Technologie, die nach 5 Jahren nach Serienreife immer noch Subventionen braucht, ist eine gescheiterte Technologie. Das ist auch kein Wunder, denn Energiegewinnung aus Wind ist seit 1780 eine veraltete Technologie. Daran ändern auch bessere Materialien, größere und leichtere Flügel und leichtgängigere Kugellager nichts.</strong><span id="more-10465"></span><br />
Dieser alte Plunder einer reaktionär-romantischen grünen Ökowohlfühlblase läßt uns ins Unglück marschieren. Doch was ist die Alternative für Deutschland? Wir setzen auf Zukunftstechnologien, wie die neuesten Generationen der Kernkraft, neueste Kohle und Gaskraftwerke mit wirksamen Filtersystemen.<br />
Wir sind die Alternative für Deutschland, wir sind konservativ, wir sind rechts, denn konservativ und rechts sein heißt, mit traditionellen Werten an der Spitze des Fortschritts voranzugehen.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: 20-jähriges Jubiläum</strong><br />
Im Jahr 2005, also vor rund 20 Jahren, begann mit der Kanzlerschaft von Angela Merkel das Verhängnis. Sie wandelte die CDU von einer liberal-konservativen Partei in eine grün-devote Partei um. Sie „verschenkte“ Zukunftstechnologien, wie den Transrapid nach China. Sie schaltete nach und nach die modernsten und sichersten Kernkraftwerke der Welt ab, da in Deutschland angeblich alle Kernkraftwerke am Meer lagen und so den angeblich so gefährlichen Tsunamis der Nordsee ausgesetzt waren. Sie förderte direkt und indirekt das Verbrenneraus und somit den Niedergang der deutschen Automobilindustrie. Sie ließ die Wahl des Ministerpräsidenten von Thüringen, Kemmerich, rückgängig machen. Sie führte das Corona-Regime ein und verstieß somit gegen den Geist des Grundgesetzes, das uns Bürger vor einem übergriffigen Staat schützen soll. Sie ließ die CDU wie eine heiße Kartoffel fallen, als sie ihre Ziele als erreicht ansah und übergab die Macht an Habeck und Scholz.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus : 10-jähriges Jubiläum</strong><br />
Vor rund 10 Jahren ließ die damalige Kanzlerin Merkel ohne Not und unter Verstoß gegen das Dublin-Abkommen die Grenzsicherung aufheben. Sie lud Millionen von Menschen aus allen Ländern des islamischen Raumes von Marokko bis Afghanistan ein, nach Deutschland zu kommen. Sie sollten nur „Asyl“ sagen und schon würden sie ohne Ansehen der Person, ohne Ausweis, ohne Asylgrund einreisen können. Sie verstieß wissentlich gegen Art. 16 des Grundgesetzes, nach dem Asyl nur genießt, wer persönlich politisch verfolgt ist und gleichzeitig nicht aus oder über ein sicheres Drittland einreist. Die Einreise nach Deutschland hätte somit nur per Flugzeug oder Schiff geschehen können. All das war Merkel egal. Schäuble fürchtete sich mehr vor dem Zerbrechen der CDU als um Deutschland und so nahm er den Grundgesetzverstoß hin. Die Folgen sind dramatisch: Millionen von illegalen Einwanderern, von denen sich viel zu viele in unseren Sozialsystemen wohlfühlen. Stark steigende Krankenkassenbeiträge aufgrund der neuen Bürgergeld/Grundsicherungsempfänger, für die alle Gesundheitskosten von den Versicherten zu tragen sind, für die aber entgegen dem Verursacherprinzip aus dem Bundeshaushalt viel zu wenig Geld kommt. Stark gestiegene Wohnungskosten aufgrund der neuen „Gäste“ und weil die Kommune für ihre Wohnungen jeden Preis zahlt. Überfüllte Arztpraxen, weil auch die „Gäste“ viel zu oft krank sind und ihnen viele Behandlungen ohne Selbstbeteiligung bezahlt werden. Viel zu viele Einbrüche, Diebstähle,  Drogendelikte, Messerangriffe, Vergewaltigungen und Morde, an denen weit überdurchschnittlich viele „Gäste“ aus Nordafrika und dem Nahen Osten als Täter beteiligt sind. Direkte Kosten im Bundeshaushalt von über 50 Mrd. Euro pro Jahr, hohe Kosten in den Ländern und Kommunen für mehr  Gefängnisinsassen, mehr Sicherheitspersonal, mehr „Merkelpoller“, mehr Messerverbotszonen-Kontrolleure.</p>
<p>Die Alternative für Deutschland? Grenzschutz jetzt, Ausweisung aller außereuropäischen Bürgergeld-/Grundsicherungsempfänger, Widerruf aller befristeten Aufenthaltserlaubnisse und aller Duldungen samt Abschiebung, konsequente Festnahme und Verurteilung aller Straftäter samt Abschiebung in ihre Herkunftsländer, drastische Kürzung der Leistungen auf das notwendige Minimum bei gleichzeitiger Umstellung von Geld- auf Sachleistungen. Stop für jeglichen Familiennachzug und das Einreisen von vermeintlichen Ortskräften o.ä. (Afghanistan).</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: 5-jähriges Jubiläum</strong><br />
Rund 5 Jahre ist es her, dass die Sozialistin Angela Merkel als Kanzlerin zu Besuch in Südafrika weilte und von dort aus dazu aufforderte, eine demokratische Wahl im Landtag von Thüringen (Wahl des Ministerpräsidenten Kemmerich) rückgängig zu machen. Wahlen werden nur in Diktaturen und autoritären Staaten rückgängig gemacht.<br />
Rund 5 Jahre ist es her, dass ohne Not eine Corona-Atemswegerkrankung zur gefährlichen Pandemie erklärt wurde. Wider besseres Wissens, das wissen wir aus den nun offen vorliegenden RKI-Protokollen, sprach sich auf Befehl der Bundesregierung/des Gesundheitsministeriums die RKI-Führung für drastische Grundrechtseingrife aus. So wurden die Gerichte getäuscht, die daraufhin die Rechtmäßigkeit der Maßnahmen als gegeben ansahen, obwohl auch ihnen das Weisungsrecht des Ministers hätte bekannt sein müssen. Millionen von Deutschen litten oder leiden seither an den Folgen der Maßnahmen und/oder der experimentellen Gentechnikspritze. Viel zu viele Deutsche sind durch die Folgen der Gentechnikspritze verstorben, viel zu wenig Aufklärung darüber findet statt.<br />
Die Alternative für Deutschland: Schluss mit Gentechnikexperimenten, Schluss mit Angstmacherei, Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und endlich vollständige Aufklärung und Verurteilung aller Straftäter.<br />
Nachtrag:<br />
Die Rückgängigmachung der Wahl des thüringischen Ministerpräsiddenten Kemmerich (FDP) musste aus Merkls Sicht zwingend sein, denn sie konnte zur Durchsetzung ihrer Coronamaßnahmen keinen frei denkenden Ministerpräsidenten gebrauchen. Es mussten alle Ministerpräsidenten gleich geschaltet sein, um Merkels Plandemie zu verwirklichen. Ansonsten hatte sie in den Jahren zuvor schon die entsprechenden gesetzlichen Weichen gestellt. Mit einem Ministerpräsidenten Kemmerich hätte alles ganz anders verlaufen können.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: 1-jähriges Jubiläum</strong><br />
Vor rund einem Jahr brach Kanzler Merz seine Wahlversprechen, wie z.B. „Links ist vorbei“, „Keine Neuverschuldung, da Ausgabenproblem und kein Einnahmenproblem“. Auch wollte er Reformen, erst gleich, dann im Herbst und nun wieder gleich. Kommt nach „gleich“ wieder „Herbst“?<br />
Die Alternative für Deutschland: Neuwahlen unter dem Slogan „Alice für Deutschland“. Wird dann Dr. Alice Weidel zur Kanzlerin gewählt, wird sie das 10-Punkte-Sofortprogramm unverzüglich umsetzen und Deutschland wieder aufs rechte Gleis setzen. Kurzfristig heißt das harte Arbeit, denn der  sozialistische Sumpf muss trocken gelegt werden.<br />
Mittelfristig heißt das investieren und Vorrang für deutsche Interessen.<br />
Das hilft allen Bewohnern, ob mit oder ohne Migrationshintergrund.<br />
Das bedeutet Wohlstand für alle fleißigen und rechtschaffenen Bürger.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Ihr Arndt Zedef</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/14-01-2026-irrtuemer-des-sozialismus-25-jaehriges-jubilaeum/">14.01.2026 Irrtümer des Sozialismus: 25-jähriges Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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		<title>11.12.2025 Irrtümer des Sozialismus: Sozialistische Antifa marschiert</title>
		<link>https://afd-landkreis-stade.de/11-12-2025-antifa-marschiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 18:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[STARTSEITE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://afd-landkreis-stade.de/?p=10315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Generalstabsmäßig war es geplant. Mit vielen Bussen fuhren sie nach Gießen. Viele hatten die traditionelle „schwarze Uniform“ an. Der Grund war der Gründungstag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. In großen Kolonnen marschierten sie, fast möchte ich meinen in „Marschformation“, zur Kongresshalle. Sie besetzten und verbarrikadierten, teils mit vorbereitetem Material, Straßen und Plätze, führten Straßenkontrollen durch. &#8230; </p>
<p class="link-more"><a href="https://afd-landkreis-stade.de/11-12-2025-antifa-marschiert/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„11.12.2025 Irrtümer des Sozialismus: Sozialistische Antifa marschiert“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/11-12-2025-antifa-marschiert/">11.12.2025 Irrtümer des Sozialismus: Sozialistische Antifa marschiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>Generalstabsmäßig war es geplant. Mit vielen Bussen fuhren sie nach Gießen. Viele hatten die traditionelle „schwarze Uniform“ an. Der Grund war der Gründungstag der neuen AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“. In großen Kolonnen marschierten sie, fast möchte ich meinen in „Marschformation“, zur Kongresshalle. Sie besetzten und verbarrikadierten, teils mit vorbereitetem Material, Straßen und Plätze, führten Straßenkontrollen durch. Sie waren schneller, zahlreicher und ausgeruhter als die Polizei. Auch Vororte waren betroffen, denn sie kämpften für ein </strong><strong>Ziel, das ihnen sehr wichtig war.</strong></p>
<p>Wer waren diese rund 25.000 Kämpfer? Es waren die Demonstranten der Antifa, der Gewerkschaften und vieler anderer sozialistischer Organisationen. Sie warfen Steine, schlugen auf friedliche Bürger ein, sammelten Mülltonnen für eine Straßensperre und griffen in geschlossener Formation das Kongresszentrum und die schützende Polizei an. Sie kamen, sahen und verloren. Sie verloren, weil sie die Gründung der Generation Deutschland nicht verhindern konnten. Sie verloren, weil sie die Gründung noch nicht einmal aus dem Zeitplan bringen konnten. Vor allem aber verloren sie, weil nun aufgrund ihres aggressiven Auftretens und ihrer Aktivitäten für jeden Bürger sichtbar wurde, wer die Gefahr für Deutschland ist.<span id="more-10315"></span></p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Feigheit</strong><br />
Ein mutiger Mann kämpft für seine Sache. Ein mutiger Mann vergreift sich an niemandem. Ein mutiger Mann verteidigt die Minderheit, die Schwächeren, die Frauen gegen andere. Doch Sozialismus und Mut passen nicht zueinander. In Gießen griff eine Antifa-Gruppe u.a. zwei Geschwister, eine junge Frau und ihren 28-jährigen Bruder, an. Wir kennen das: In Überzahl angreifen, von hinten angreifen, mit Waffen angreifen, Alte und Schwache oder Frauen angreifen, das ist das, was der sozialistische Mob gut kann. Denn Feigheit liegt der Sozialistischen Antifa.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Starker Arm der Gewerkschaft</strong><br />
Einst schrieb Georg Herwegh das Gedicht für die Arbeiterbewegung „Wenn Dein starker Arm es will, stehen alle Räder still“. Es ging den Gewerkschaften um die Rechte der Arbeiter und gute Löhne, um sichere Arbeitsplätze (Arbeitsplatzverlust, Unfallvermeidung). Doch was ist daraus geworden?<br />
Die Gewerkschaften sind Erfüllungsgehilfen der sozialistischen Regierungen Merkel/Scholz, Scholz/Habeck und Klingbeil/Merz geworden. Sie sind für Gender, für Einwanderung, für Islamisierung, aber sie stehen nicht mehr für die Interessen der Arbeiter. Die brauchen nur noch die Beiträge abzudrücken, damit die Funktionäre ihre horrenden Gehälter und Pensionen bekommen.<br />
Natürlich hat jede Regel auch ihre Ausnahmen, denn es gibt auch noch Betriebsräte, die in der Gewerkschaft sind und sich trotzdem für ihre Arbeiter einsetzen. Doch für die Masse der Gewerkschaftsfunktionäre sind andere Dinge wichtiger. Zum Beispiel der Kampf gegen Rechts, gegen die AfD, die von vielen Arbeitnehmern gewählt wird. Das beinhaltet auch, dass ein Gewerkschaftler schon mal kräftig zulangen darf, wenn es gilt, einen aufrechten Journalisten, z.B. von Tichys Einblick, in Gießen zu vertreiben. Dabei sollen doch bis heute Werte wie Toleranz, Vielfalt und Offenheit zu den Gewerkschaftstugenden gehören. Die bittere Wahrheit ist leider eine Gewerkschaftsdemonstration, bei der ein Sprecher zu Gewalt aufrief und seine Schläger ihm folgten und das Kamerateam von Tichys Einblick angriffen. Auch andere Medienvertreter, wie die von der Bild-Zeitung, wurden angegriffen. Was macht der Kanzler? Er spricht von extremer Linke und extremer Rechte und setzt damit die Gewalt der extremen Linken und die friedliche Gründungsversammlung der AfD-Jugend „Generation Deutschland“ gleich. Dank der alternativen Medien wissen nun die Bürger: Der Feind der Demokratie steht links.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Kinderverwahrung</strong><br />
Das schöne deutsche Wort Kindergarten hat aufgrund des historisch positiven Bildes sogar Eingang in die englische Sprache gefunden. Doch positiv war gestern. Hessische Lehrer haben einen Brandbrief an die grün-schwarze Landesregierung geschrieben. Sie beklagen, dass die Grundschüler nicht mehr einen Stift richtig halten, eine Schere richtig benutzen oder Papier mit einem Klebestift kleben können. Auch sprachliche Defizite und Angststörungen kommen viel zu häufig vor. Sie fordern kleine Klassen mit maximal 20 Kindern, mehr Lehrer und Schulpsychologen.<br />
Doch wäre das die Lösung? Nein, es muss viel früher angesetzt werden – nicht erst in der Grundschule. Das Problem sind die Kitas, in denen in Kinderkrippen Kinder schon ab einem Alter von 8 Wochen verwahrt werden können. Natürlich gibt es viele engagierte Erzieherinnen, doch wie sollen diese erziehen, wenn sie nicht mehr Rahmen und Richtung vorgeben dürfen. Wenn es in Kitas wichtig ist, „Vorwurfsfreie Tage“ zu haben, wenn nichts verboten ist und im Zweifel einfach weggeschaut wird. Die Erzieherinnen sind überfordert, da sie nicht anwenden dürfen, was sie gelernt haben, weil sie zu große Gruppen betreuen müssen, weil es am Geld mangelt, weil Eltern vor lauter Arbeit für den Lebensunterhalt kaum erzogene Kinder in der Kita abliefern. Weil Kinder auch mit 4 oder 5 Jahren viel zu oft „noch nicht trocken“ sind. Natürlich gibt es in wohl fast jeder Gemeinde einzelne Kitas oder Kitagruppen, in denen es recht gut klappt – in der Masse leider nicht und schuld sind nicht die Erzieherinnen und Erzieher.<br />
<strong>Wie ist die Situation?</strong><br />
Viel zu viele Eltern müssen zu zweit volltags arbeiten, um angesichts der  politisch erzeugten Inflation den Lebensunterhalt zu sichern. Das führt dazu, dass der Tag mit Hektik begonnen wird, damit die Kinder noch vor der Arbeit in der Kita abgeliefert werden können. Nach Feierabend heißt es schnell, schnell, die Kinder abholen, dann einkaufen und nach Hause. Zeit und Muße für einen<br />
entspannten und liebevollen Umgang mit den Kindern bleibt da kaum. Auch die Zeit für die Erziehung leidet und die Kinder bemerken den Stress der Eltern.<br />
<strong>Die Lösung:</strong> Elterngeld in voller Höhe nicht nur für ein Jahr, sondern für volle 3 Jahre zahlen. Dann haben die Eltern weniger finanziellen Druck und sie können den Kindern in den ersten drei Lebensjahren ein behütetes Heim bieten. Den Kontakt zu anderen Altersgefährten bekommen die Kinder auch, da auch andere Kinder 3 Jahre zu Hause betreut werden und sie diese mit ihren Müttern treffen können. Das schafft Raum für eine gute klassische Erziehung und starke selbstbewusste Kinder, die ihre Fähigkeiten entwickelt haben und ihre Grenzen kennen.<br />
<strong>Die Finanzierung?</strong> Kein Problem, denn jeder Kitaplatz wird mit über 1.200 € pro Monat vom Staat bezuschusst, bei Krippenkindern sind die Kosten sogar deutlich höher.<br />
<strong>Was wäre der Erfolg?</strong><br />
Zufriedene Eltern und zufriedene Kinder, die gut erzogen und „trocken“ in die Kita kommen. Dann fällt es auch den Erziehern leichter, ihnen Stifte-Halten, den Umgang mit Schere und Klebestift beizubringen, ihre  Konzentrationsfähigkeit zu steigern und sie so gut vorbereitet in die<br />
Schule zu entlassen.<br />
<strong>Fazit:</strong> Die Lösung ist so einfach, wenn sozialistische Irrlehren weggelassen werden.<br />
Arbeitgeber profitieren übgrigens auch, da die Mütter und Väter deutlich entspannter sind und in wenigen Jahren aus den Kindern gut für eine Ausbildung oder ein Studium qualifizierte Jugendliche und junge Erwachsene werden. Die Zeit bis dahin ist der Preis für sozialistische Erziehungsexperimente, den wir leider zahlen müssen.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Gelächter</strong><br />
Deutsche Arbeitgeber trafen sich zu einer Tagung in Berlin. Bärbel Bas kam dazu und ließ die Anwesenden wissen, was sie über Wirtschaft und die Rente denkt. Die Arbeitgebervertreter sind generell sehr zurückhaltend in ihren Äußerungen. Sie sprechen eher davon, dass sie ihrem Gegenüber empfehlen, über einen Sachverhalt noch einmal nachzudenken, als dass sie konkrete Kritik üben. Sie runzeln eher die Stirn, als dass sie feixen. Doch Bas schaffte es, dass sie mehr als ein mal in Gelächter ausbrachen.<br />
Wie unlogisch und aberwitzig müssen Bas vorgetragene Gedanken gewesen sein? Sie wollte doch glatt den Unternehmern vermitteln, dass das anstehende Rentenpaket nicht durch die Arbeitnehmer oder die Arbeitgeber bezahlt wird, denn der Staat würde alle Kosten tragen. Ach ja? Zahlen<br />
Arbeitgeber und Arbeitnehmer denn keine Steuern, mit denen der Staat seine Ausgaben finanziert? Staatsschulden sind auch Steuern, nur eben zukünftige. Glaubte Bas tatsächlich, dass ihre einem Kindermärchen gleichende Erzählung von den Wirtschaftslenkern geblaubt würde? Ja, es scheint tatsächlich so.<br />
Doch damit nicht genug: Irgendwie mochte Bas das Gelächter nicht und sprach auf der Jungsozialisten-Tagung davon, dass sie nun wisse, wer der Gegner sei. Die Jungsozialisten wiederum sprachen freudig vom Klassenkampf. Früher hatte die SPD kluge Sozialdemokraten, die auch Patrioten waren. Es waren u.a. Friedrich Ebert, Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder, um einige Beispiele zu nennen. Heute hat die SPD die Sozialisten und sicherlich fühlen sie sich wie Habeck von der Realität umzingelt. Die SPD hat die Arbeiterschaft aus dem Blick und somit an die AfD verloren.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Rentenpaket</strong><br />
Vor rund 40 Jahren verkündete der Arbeitsminister Norbert Blüm, dass die Rente sicher ist. Die gesetzliche Rente war sicher dank des Wirtschaftsaufschwunges unter Helmut Kohl und dank der Reformen von Gerhard Schröder. Die Schröderschen Reformen umfassten u.a. den Nachhaltigkeitsfaktor in der gesetzlichen Rente, zum Ausgleich dafür die Riester-Rente, Hartz-Reformen, Steuerentlastungsgesetz 1999/2002. Doch leider fremdelte die SPD mit den Sozialdemokraten in ihrer Partei und die Sozialisten drängten diese immer mehr hinaus. Die Sozialisten, nun allein in der SPD, fremdelten auch mit den Reformen von Gerhard Schröder und machten sich auf, diese immer mehr auszuhöhlen. Gerhard Schröder war in seiner Jugend ein guter Fußballer und so wusste er: Wenn ich alle Spieler zum Sturm nehme, dann leidet die Abwehr und wir bekommen Gegentore. Es kommt eben auf ein kluges Gleichgewicht an. So hielt er es auch mit seinen Reformen. Leider sind aber Sozialisten keine guten Fußballer. Der neueste Streich der<br />
Sozialisten ist das aktuelle Rentenpaket, welches sie der CDU aufgedrückt haben. Es geht um Mehrbelastungen der Beitragszahler in Höhe von über hundert Milliarden Euro in den nächsten Jahren. Dabei sollen zwar nicht die Gesetze der Physik wie bei der Energiewende außer Kraft gesetzt werden, aber die Gesetze der Ökonomie sollen nicht beachtet werden. Frei nach dem Motto: Die Rechnung wird erst in der nächsten Wahlperiode zu zahlen sein.<br />
So geschah, was im Sozialismus immer geschieht: Raubbau. Raubbau ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit und verspielt unsere Zukunft, da wir mehr verbrauchen, als wir erwirtschaften und so immer ärmer werden. Die Inflation und die steigenden Steuern (Progression) und Sozialversicherungsabgaben lassen die Bürger immer schneller verarmen.<br />
Die große Mehrheit der CDU stimmte zu und so ging dank der Enthaltung der Die Linke das Rentengesetz durch. Leben auf Pump und runter mit  Zukunftsinvestitionen ist seit Jahren das Muster des zum dritten Mal in Deutschland scheiternden Sozialismus.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Ihr Arndt Zedef</strong></p>
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		<title>17.11.2025 Wie groß ist Europa?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AstridEditor zum Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 22:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denke ich an die EU-Politik, so wundere ich mich über deren Europa-Begriff. Ich habe in der Schule gelernt, dass Europa von Island bis zum Bosporus, von Portugal bis zum Ural und vom Nordkap bis zum Kaukasusgebirge reicht. Doch laut EU scheinen Weißrussland und der europäische Teil Russlands nicht dazu zu gehören. Auf der anderen Seite &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2321 alignleft" src="https://afd-landkreis-stade.de/wp-content/uploads/2020/07/Kolumne.png" alt="Kolumne" width="220" height="147" /></a>Denke ich an die EU-Politik, so wundere ich mich über deren Europa-Begriff. Ich habe in der Schule gelernt, dass Europa von Island bis zum Bosporus, von Portugal bis zum Ural und vom Nordkap bis zum Kaukasusgebirge reicht.</strong><br />
<strong>Doch laut EU scheinen Weißrussland und der europäische Teil Russlands nicht dazu zu gehören. Auf der anderen Seite gehören scheinbar Georgien, Armenien und Aserbaidschan im Südkaukasus dazu. Dieser Europabegriff ist sehr befremdlich, da die Südkaukasusstaaten erst vor rund 150 Jahren zum russischen Reich kamen und so ihre osmanische bzw. persische Oberherrschaft verloren.</strong><br />
<strong>Problematisch ist auch, dass der Südkaukasus viele Minderheitenkonflikte, Religionskonflikte und historische Konflikte aufweist, aus denen wir uns besser heraushalten sollten. Erst recht, wenn es der EU statt um freundschaftliche Beziehungen nur um die Rohstoffe z.Bsp. von Aserbaidschan (Rohöl in Bako) geht, sollte Zurückhaltung und Nichteinmi</strong><strong>schung das oberste Gebot sein. Die Südkaukasusstaaten können allein und ohne Near-Government-Organisations (NGOs) aus der EU über ihr Demokratieverständnis entscheiden.</strong><span id="more-10206"></span></p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: 100 Tage</strong><br />
Jedem neuen Vorstand eines Unternehmens werden die ersten 100 Tage seiner Amtszeit zur Einarbeitung gegeben, bevor er liefern muss. Liefern heißt, die Weichen für das Unternehmen auf die Zukunft ausrichten, indem er seine Strategie öffentlich vorstellt und die ersten Schritte auf diesem Weg angeht. Bei liberal-konservativen Politikern wie Xavier Milei (Argentinien) und Donald Trump (USA) war dies auch der Fall.<br />
Merz sagte am Wahlabend „links ist vorbei“. Endlich, dachten viele Bürger. Nun, die ersten 100 Tage brachten zwar eine Koalition mit der SPD, aber im Regierungsprogramm tauchte kaum liberal-konservatives Gedankengut auf. Einem Lehrling gibt man 6 Monate Probezeit, um ihn auf seine Eignung zu prüfen. Nun, mittlerweile ist auch ein halbes Jahr vorbei, doch passiert ist wenig. Im Gegenteil: Das Bürgergeld sollte reformiert und dort viel Geld eingespart werden. Konkret ging es um einen CDU-Vorschlag von 30 Mrd. Kürzung. Merz machte aus der 3 eine 5 und strich dafür die Null. So ging Merz mit 5 Mrd. Einsparvolumen in die Verhandlungen mit der SPD. Doch die SPD bestand auf einer Kürzung des Einsparvolumens und so wurde das Bürgergeld in Summe um wenig mehr als 100 Millonen Euro gekürzt, aber dafür der Name Bürgergeld auf Grundsicherung geändert.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Grüner Stahl</strong><br />
Beim Stahlgipfel im Kanzleramt erschienen die Vertreter des  Arbeitgeberverbandes und der Gewerkschaft IG Metall. Kanzler Merz und Außenminister Wadephul sprachen davon, dass die Billigimporte aus Russland und China aufhören müssen, dass ein Industriestrompreis grünen Stahl billiger machen soll, zumindest für 3 Jahre. Die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften stießen in das gleiche Horn. Doch wie sieht es wirklich aus? Die Stahlimporte und Exporte gleichen sich ungefähr aus, wobei die Importe eher aus Indien, Südkorea und Taiwan kommen als aus China oder gar Russland. Grüner Stahl kostet aufgrund der hohen Energiepreise und CO2-Abgaben aktuell rund 20% mehr und soll 2040 rund das Doppelte des Weltmarktpreises kosten. Es müssten also gewaltige Subventionen fließen, damit grüner Stahl in Deutschland produziert werden kann. Kein Wunder, dass die Zusage eines günstigeren Industriestrompreises nur für 3 Jahre erfolgte. Auch müssen die Subventionen gegenfinanziert werden, was nur über den Bundeshaushalt oder über höhere Kosten für die anderen Strom-Verbraucher geht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Palastrevolution?</strong><br />
Spahn droht, dass die CDU nicht mit der SPD untergehen will. Ein einfaches Rezept könnte der CDU hier helfen: Einfach schauen, was für die Bürger und die Wirtschaft die beste Lösung ist, das als dringlichste Aufgabe ansehen und somit sofort anpacken. Das geht aber nicht mit der SPD, sondern nur mit der Alternative für Deutschland. Doch da ist die Brandmauer. Wir rufen der CDU zu: Die Mauer muss weg!</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Nero-Befehl</strong><br />
Der SPD-Bundestagsabgeordnerte, Innenpolitiker und ehemalige Polizeiverbandspräsident Sebastian Fiedler dachte über die im nächsten Jahr anstehende Wahl in Sachsen-Anhalt nach und sah ein für ihn erschreckendes Ergebnis: Er sah die AfD bei 40%, neben ihr nur noch die CDU und die Linke im Parlament, sodass die AfD die absolute Mehrheit der Sitze innehaben würde, wenn er die aktuellen Umfragen zugrunde legt. Daraufhin geriet er in Panik und schlug die Abschottung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt und die Löschung relevanter Daten in den Ministerien vor. Als erfahrener Politiker muss er doch wissen, dass dies gegen die Dokumentationsgesetze verstößt. Will er somit zum Rechtsbruch anstiften? Hat da ein Sozialist etwas zu verbergen? Hat da ein Sozialist Angst vor den Bürgern oder vor den Richtern?</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Freiwillige Unterwerfung der CDU</strong><br />
Die CDU hatte eine Klausurtagung. Das Thema war die Brandmauer zur AfD. Am Ende war das Ergebnis, dass sich nichts ändert. Der Berg kreißte und gebar eine Maus. So kennen wir Merz, denn er hat Angst vor Klingbeil.<br />
Aber Klingbeil hat noch größere Angst davor, dass die CDU die Brandmauer vergessen könnte und dann die SPD aus der Regierung fliegen würde. Aber nicht nur das, denn mit einer Zusammenarbeit oder gar Koalition zwischen CDU und AfD wären auch die Milliarden für die sozialistischen Verbände, Organisationen und NGOs (near-government-organisation) in Gefahr. Millionen von Arbeitnehmern in diesen Organisationen, die zwar arbeiten, aber nichts für Deutschland erarbeiten, wären auf einen Schlag arbeitslos, schlimmer noch: zehntausende von sozialistischen Funktionären, die als Geschäftsführer in diesen Gesellschaften hundertausende von Euro verdienen, könnten alle gleichzeitig ihren Job verlieren. Auf der anderen Seite wären viele Milliarden frei für niedrige Energiepreise durch Wegfall der Steuern und Abgaben auf Energie, für Steuerentlastungen für hart arbeitende Bürger, Unternehmer, Freiberufler und Selbständige. All das macht Klingbeil große Angst. Darum kann er nur zu Karl Marx beten, dass dieser ihm aus dem sozialistischen Himmel Beistand gibt und so Merz die Brandmauer aufrecht erhält.<br />
Klingbeils Panik ist berechtigt, denn immer weitere Kreise in der CDU, insbesondere junge Leute und die aus der Wirtschaft, sehen nur in der Zusammenarbeit von CDU und AfD eine Alternative für Deutschland. Die Gretchenfrage lautet somit: In alter sozialistischer Tradition Gehorsam bis in den Untergang oder durch einen Koalitionsbruch ein Abstimmungs-Attentat auf den Führer der aktuellen Regierungskoalition &#8211; und das ist nun einmal die SPD und nicht deren Befehlsempfänger Merz.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Kämpfen bis zum letzten Ukrainer</strong><br />
Eine halbe Armee desertierte 2025 von der ukrainischen Armee (rund 160.000 Soldaten). Warum ist das so? Der Grund liegt darin, dass die Ausbildung nunmehr so kurz und damit mangelhaft ist, dass die durchschnittliche Überlebensrate eines neuen Soldaten gerade 14 Tage beträgt. Da desertieren die zwangsweise frisch eingezogenen jungen Männer lieber. Sein Vaterland zu verteidigen ist gut, aber wenn es eine korrupte Regierung hat, diese fremden Mächten (Großbritannien) untertan ist und der Krieg objektiv nicht mehr zu gewinnen ist, dann wird es Zeit für einen Friedensschluss, auch wenn er schmerzhafte Gebietsverluste beinhaltet.</p>
<p><strong>Irrtümer des Sozialismus: Bundeswehr</strong><br />
Die SPD-CDU-Regierung (kleine Koalition) möchte die Bundeswehr stärken. Die Bundeswehr soll personell deutlich aufgestockt werden. Wie ist das zu erreichen: Mehr Zeitsoldaten zu rekrutieren wird schwierig, denn bei mehr als 1 Jahr Verpflichtungszeit sind die Soldaten zu Auslandseinsätzen verpflichtet. Das macht die Bundeswehr für viele potentielle Zeitsoldaten unattraktiv, die zwar ihr Heimatland verteidigen wollen, aber nicht für koloniale Träume im Osten oder auf anderen Kontinenten eingesetzt werden wollen.<br />
Die Wehrpflicht ist auch problematisch, da die Wehrgerechtigkeit dann in Gefahr ist. Auslosen, wer eingezogen werden soll, fiel da den Sozialisten in der CDU ein – eine fixe Idee, die schnell wieder vom Tisch war. Die Sozialisten in der SPD sehen die Wehrpflicht sowieso kritisch, was verwundert, da sie doch so viel Angst vor einem Angriff durch Russland haben.<br />
Wir haben da zwei gute Lösungsvorschläge: Verzicht auf die Wehrpflicht, Verzicht auf verpflichtende Auslandseinsätze für Zeit- und Berufssoldaten. Wird die Bundeswehr dann noch materiell mit modernem Gerät, modernen Waffen in ausreichender Zahl und Qualität ausgestattet, dann klappt es auch mit der Rekrutierung der benötigten Soldaten.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>Ihr Arndt Zedef</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://afd-landkreis-stade.de/17-11-2025-wie-gross-ist-europa/">17.11.2025 Wie groß ist Europa?</a> erschien zuerst auf <a href="https://afd-landkreis-stade.de">AfD Kreisverband Stade</a>.</p>
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