30.09.2021 Kreistag Stade: Eine Anfrage und ein Situationsbericht zum Gesundheitsamt

Aus gegebenem Anlass eine letzte Anfrage in dieser Wahlperiode.

Als Abgeordneter im Kreistag und sogenannter VOLKSVERTRETER habe ich einen letzten Versuch unternommen, die Kreisverwaltung - speziell das verantwortliche Gesundheitsamt - auf die neusten Erkenntnisse und deren Folgen zu den CORONA-IMPFUNGEN zu informieren. In einer mündlichen Anfrage habe ich in einem Kreisausschuss den Landrat, die Dezernenten und die anwesenden Abgeordneten über die Ergebnisse der PATHOLOGIE-KONFERENZ (vom 20.09.2021), sowie zu den dort genannten Folgen der CORONA-Impfungen informiert. Es wurde der  folgende Inhalt vorgetragen.

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Die Einleitung für die Anwesenden im Ausschuss:

-1-
Obwohl erst seit wenigen Wochen Jugendliche geimpft werden, informiert der aktuelle Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts bereits über 1228 Meldungen von möglichen Nebenwirkungen in einem Zeitraum von 3 Monaten (31.5-31.8.2021) in der Altersklasse zwischen 12-17 Jahren. 14,1% der Meldungen waren schwerwiegend, was 173 Jugendlichen entspricht. 58 Heranwachsende erkrankten an einer schwerwiegenden Myokarditis (Herzmuskelentzündung). 3 Kinder verstarben in zeitlichem Zusammenhang zu der Impfung. (Übrigens deutlich häufiger bei jungen Menschen!!)
Ob langfristig gesundheitliche Beeinträchtigungen zurückbleiben, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. (Die Wahrscheinlichkeit ist nach den neuesten pathologischen Untersuchungen  groß!)

-2-
Die Kinder mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen, ist ein klarer Verstoß gegen die ethischen Grundsätze der DEKLARATION von HELSINKI und den Nürnberger Kodex. Selbst die STIKO äußerte, dass sie der Politik beim Kinderimpfen entgegenkommen möchte. !!!!
Vor diesem Unrecht müssen wir die Kinder schützen.
Laut Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie liegt das Risiko für Kinder, an Corona zu versterben bei weniger als 0,00002%.

-3-
Medizinische Inhalte der Pathologen und  die Strafanzeige der Juristen im Link:
 https://kinderrechtejetzt.de/strafanzeige/

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Die Fragen an die Verwaltung:

-1-
Sind dem Gesundheitsamt diese Zusammenhänge nicht bekannt? 

-2-
Gedenkt das Gesundheitsamt aus den Studien und medizinischen Fakten und Evidenzen unmittelbare Handlungen abzuleiten, wie z.B.:

  1. Erstellung einer Allgemeinverfügung z.B. für Maskenfreiheit ab sofort in den Schulen im Landkreis (für Kinder und Lehrer)? (Die Wahrscheinlichkeit einer Nichterkrankung bei Kindern liegt bei 99,998%).

  2. Sofortige Einstellung der vorsätzlichen Gesundheitsschädigungen durch Testen und Genexperimente, mit gleichzeitiger Information an die Arztpraxen?

  3. Nach den nun bekannten Daten kann es nur eine sofortige Aufhebung der Grundrechtseinschränkungen wie Quarantäne, Maskenzwang seitens einer verantwortungsbewussten Verwaltung geben, oder?

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Zu den Fragen gab es erneut, wie bei meinen vorherigen CORONA-Anfragen, nur verschwurbelte Antworten:

Zu -1-:
Keine klare Antwort!

Zu 2 a-c:
Der Landrat lehnt eine ALLGEMEINVERFÜGUNG zum Schutz der Schulkinder ab!
Es werde nach übergeordneten Vorgaben gehandelt!

Anmerkungen:
Physische und psychische Gefährdungen von Schulkindern (und Erwachsenen) scheinen dem sogenannten “Gesundheitsamt” auch nach den aufgezeigten Evidenzen nicht wichtig zu sein.

Juristische Hintergründe zur Gefährdung durch die CORONA-IMPFUNG:
Es wurde darauf hingewiesen, dass auch verantwortliche Kreismitarbeiter strafrechtlich ggf. für ihre Handlungen oder Nichthandlungen bei möglichen Schadensersatzklagen von betroffenen Familien beklagt werden können. 

Impfungen bzw. Experimente an Kindern sowie Erwachsenen ohne medizinische Notwendigkeit und Evidenz sind laut der HELSINKI-KONVENTIONEN und des NÜRNBERGER KODEX verboten.
Trotzdem werden sie durchgeführt.


Erkenntnisse aus den mehrfachen früheren Anfragen und Recherchen zum Thema Corona:
Ein medizinisches Qualitätsmanagement und Nachweise zu medizinisch-wissenschaftlichen Evidenzen sind nicht erkennbar. Das Know How und der Umgang mit der medizinrechtlichen Verantwortung des Gesundheitsamtes kann nur mit großer Sorgen betrachtet werden. Das Wirken einer HERDENIMMUNITÄT scheint dem Gesundheitsamt ebenfalls nicht bekannt zu sein!

Als weitere Information:

  1. Die Pressekonferenz der Pathologen >> LINK.

  2. Ein offener Brief an die Ärzteschaft: 
    https://buxaktiv.de/wp-content/uploads/BA1b_offener_Brief_an_A%CC%88rzte.pdf
     


gez. 
Jens Dammann,

AfD-Fraktionsvors. im Kreistag Stade

(Mitglied im Gesundheitsausschuss)