Nun wurde es wieder gekürt, das Böseste und Schrecklichste aller 2014 entwickelten Wörter. Es ist nicht das vielfach erwartete "PeGiDa" geworden und auch nicht der Geheimfavorit "Putin-Versteher". Nein, es wurde "Lügenpresse" und der Protest der von dieser Wortschöpfung betroffenen Medien ließ nicht lange auf sich warten. Der Begriff sei "perfide" beschwerte sich "Spiegel online" und die "Süddeutsche" dröhnte von einem "Kampfbegriff gegen die Demokratie".

Weiterlesen: 13.01.2015 "Lügenpresse" ist das Unwort des Jahres!

Der Abbruch der geplanten Wahlen zur Meilversammlung im Nov. hat gezeigt, wie desaströs und undemokratisch Teile des Deichverbandes (DV) organisiert sind. Wenn von der Führung dieser Institution es über viele Dekaden versäumt wurde, die Satzung auf einen halbwegs demokratischen, transparenten und bürgernahen Stand zu bringen, kann es nur zwei Erklärungen geben:

Weiterlesen: 07.12.2014 Satzung des Deichverbandes nicht transparent und gesetzeskonform

Inzwischen mehr als  drei Jahre verunziert die Brandruine ALTLÄNDER HOF die Ortdurchfahrt in Jork. Viele Touristen, die jährlich unseren schönen Ort und das Alte Land als Reiseziel auswählen wundern sich, dass hier über Jahre nichts passiert ist. Ein Grund sind u.a. die hohen Erwartungen hinsichtlich der Verkaufserlöse des Gläubigers SPARKASSE-HARBURG-BUXTEHUDE. Aus diesem Grunde wurden vermutlich auch Zuschläge bei öffentlichen Versteigerungen am Amtsgericht von der Sparkasse-Harburg-Buxtehude ausgebremtst. Insofern richtet sich der Protest in erster Line an die Sparkasse. Die Gemeinde Jork ist bereit ihren Teil hinsichtlich der baurechtlichen Rahmenbedingungen zu bewerten.

Weiterlesen: 15.09.2014 AFD: Die Brandruinen in Jork müssen endlich weg

SchultnerZu unserer Vortragsveranstaltung mit Anette Schultner (Beisitzerin im Landesvorstand der AfD Niedersachsen) zum Thema "Gender Mainstream" am vergangenen Mittwoch ist im Stader Tageblatt ein Artikel erschienen, der leider die sachlichen Inhalte des Vortrages sehr verkürzt und unvollständig darstellt. Wir stellen daher hier Informationen zur eigenen Recherche bereit. Eine offizielle Stellungnahme des Kreisverbandes Stade finden Sie am Ende des Beitrages.

Die Theorie des sog. "Gender Mainstream" fordert nicht, wie häufig angenommen oder dargestellt, die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Dagegen wäre nichts einzuwenden. Sie besagt vielmehr, dass Männer und Frauen sich nur deswegen voneinander unterscheiden, weil sie von der Gesellschaft dazu erzogen werden; biologische und genetische Unterschiede gibt es demnach nicht und die Geschlechterrolle – „gender“ – ist ein Lernprogramm, das man umprogrammieren kann und muss. Gender Mainstreaming ist keine Frauenförderung und nicht bestrebt, verkehrte Strukturen zu verbessern, sondern zielt darauf ab, das Verhalten von Männern und Frauen zu lenken. Es will nicht die Lage des Menschen ändern, sondern den Menschen selbst (weitere Info HIER).


Video-Dokumentation: DER GENDER-PLAN


Weitere Information der Initiative ELTERN21:

  • Eine Säule der Arbeit wird die Elternaufklärung sein. Wer Lust und Interesse hat ist eingeladen, am Sonnabend, 21. Februar 2015, 14.00 Uhr, nach 30855 Langenhagen zur Eltern-Information unter dem Thema "Frühsexualisierung an Schulen" zu kommen. U. a. wird Dipl.-Psychologin Tabea Freitag referieren. 
  • Hinweisen möchten wir auf unsere neue Internetseite: http://www.eltern21.net.

    Weiterlesen: 13.02.2015 Vortrag zum Thema Gender Mainstream

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