14.04.2021 Kostenlose Werbung durch die politischen Mitbewerber.

DeutschlandretterNDR-Bericht zu unserem Wahlplakat

Unsere politischen Gegner haben wieder einmal ganz „große Geschütze“ aufgefahren, in der Hoffnung, dass die AfD darauf reagieren wird. Nur wir beißen nicht in jede Wurst, die man uns unter die Nase hält. Auf einen solchen Unsinn kann man nur noch mit einer Satire antworten.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Eine positive Überraschung der ganz besonderen Art durfte der AfD Kreisverband Stade unlängst feststellen. Dass der Werbeeffekt eines AfD-Plakates ausgerechnet von den Grünen, der FDP und den Jusos um ein Vielfaches multipliziert wurde, ist mehr als außergewöhnlich. Dabei ist das Plakat eigentlich nichts Besonderes. Nicht wenige Personen haben es zunächst eher als eine Werbung für Sportbekleidung wahrgenommen. Die Grünen, die FDP und die Jusos haben aber mit geschultem Auge sofort erkannt, um was es sich hierbei handelt – nämlich um Werbung für die AfD.

Für die Grünen sind die abgebildeten sechs jungen Frauen der Nachweis von Fremden- und Frauenfeindlichkeit. Frauen sind jetzt frauenfeindlich und Frauen mit Migrationshintergrund sind fremdenfeindlich? Das ist dann doch schon etwas verwirrend. Dabei hätten die Grünen das Plakat sehr leicht entlarven können – es ist altersdiskriminierend. Dafür können wir uns nur aufrichtig entschuldigen. Aber was sollen wir machen, wenn sonst niemand auf das Plakat wollte?

Den Vogel abgeschossen hat dieses mal die FDP. Da hat doch ein kleiner Gernegroß aus Buxtehude mit wichtigem Tenor dieses Plakat als verfassungswidrig eingestuft und angeblich die zuständige Behörde eingeschaltet. Beim Verfassungsschutz wird jetzt wohl wieder in Sachen AfD optimistischer in die Zukunft geschaut. Jedes Gericht in Deutschland wird dieses Plakat zweifelsfrei als verfassungsgefährdend anerkennen wollen? Sechs junge Frauen auf einem Plakat? Das ist mehr als verdächtig! Dann bleibt der AfD nur noch die Werbung für Waschpulver. Das könnte dann aber auch ein schmaler Grat werden, denn hier wäre durch den Gebrauch eine Gefährdung der Umwelt nicht auszuschließen. Dann wäre nicht nur „Hochverrat an der Demokratie“, wie der kleine Gernegroß meint, sondern auch noch Umweltverschmutzung ein großes Thema.

Dann noch etwas zu dem Juso-Vorsitzenden. Wenn es ihn nicht gäbe, müssten wir ihn erfinden. Er nimmt seine Aufgabe sehr gewissenhaft wahr und funktioniert so perfekt wie eine Schwarzwälder Kuckucksuhr. Die AfD kann sich auf ihn verlassen.

Ein einzelnes Plakat geht durch regionale und die überregionale Presse. Rundfunk und Fernsehen berichten. Mehr Werbung geht nicht und dass auch noch kostenlos für die AfD.

Vielen Dank an alle Beteiligten!

AfD-Kreisverband Stade