13.12.2016: LESERBRIEF zur Vergewaltigung in der Buxtehuder Innenstadt

Zum Artikel: „Seniorin zu Hause vergewaltigt“ (TAGEBLATT vom 10. Dezember) schreibt Helmut Wiegers, Pressesprecher der AfD, KV Stade, Am Klöterbusch in Buxtehude:

Die Kriminalität im Landkreis und in Buxtehude hat einen weiteren schrecklichen Höhepunkt erreicht. Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, nun auch noch eine Vergewaltigung. 

Das Sicherheitsgefühl in Buxtehude löst sich langsam, aber sicher auf. Es gibt in Menschen in der Stadt, die sind innerhalb kurzer Zeit schon mehrfach Opfer einer Straftat geworden, mit allen materiellen und psychischen Folgen.

Und was sagen unsere Berufspolitiker? Das Zauberwort derjenigen, die wir alle mit hohen Steuern und Abgaben finanzieren, lautet „Prävention“.

Auf gut Deutsch: Wir, die Bürger, sollen uns selbst zu Hause einsperren. Einbruchsichere Türen und Fenster, Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Kameras sollen uns schützen, weil die Regierung uns nicht schützen kann oder will.

Zusätzlich wird die Bevölkerung gezwungen, immer mehr persönliche Freiheit im öffentlichen Raum aufzugeben. Was die Damen und Herren in Parlament und Regierung im Laufe der Jahrzehnte vergessen haben: Sie sind unsere Angestellten.

Was macht man üblicherweise mit solchen „Angestellten“? – Richtig. Im September 2017 gibt es dazu die Gelegenheit.

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