26.11.2016 Leserbrief zum Tageblatt-Bericht: "Muslime bitten zur Debatte" (25.11.2016)

Zum Bericht des Tageblatts möchten wir einige Anmerkungen machen. Auch die AfD war zu dieser Diskussionsrunde der Ahmadiyya Gemeinde eingeladen. Nachdem der AfD-Vorstand schon an mehreren Veranstaltungen in Buxtehude und Jork teilgenommen hatte, wurde beschlossen, hierauf zu verzichten. Unsere Erfahrungen: Man dreht sich letztendlich immer im Kreis und kommt sich kein Stückchen näher.

Was sind die Kernpunkte? Der Islam hat eine eigene Rechtsordnung, die Scharia. Diese Rechtsordnung, die u.a. Kinderehen zulässt, die Gleichberechtigung der Frau unterdrückt, Frauen in der Berufsausübung und im täglichen Leben herabsetzt, propagiert, dass Andersgläubige und Aussteiger zu bekämpfen sind (Koran), kann nicht zum Grundgesetz passen. Die Glaubensinhalte stehen nach eigenen Aussagen vieler Muslime höher als das Grundgesetz.

Warum die teilnehmenden Vertreter der Altparteien** immer noch behaupten “Der Islam gehört zu Deutschland” bleibt unverständlich. Im Bericht wurde wieder vom Grundgesetz und “Religionsfreiheit” gesprochen und damit der Inhalt des GG Art 4 verzerrt. Im GG wird gesagt: “Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet”. In dem Begriff “Religionsfreiheit” wird inzwischen leider vieles verpackt! Eine Ideologie, die unsere Rechtsordnung zu unterlaufen versucht, passt nicht zu einem Rechtsstaat und damit nicht zu einem Deutschland, wie wir es sehen.

Ein paar Beispiele aus dem Koran*:

  • Sure 2, Vers 191: “Und erschlagt sie [die Ungläubigen], wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag.”

  • Sure 5, Vers 52: “Oh Gläubige, nehmt weder Juden und Christen zu Freunden.”
    Frage der Redaktion: "Wie kann da Integration gelingen?"

  • Sure 8, Vers 12: “Wahrlich in den Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.

Wie diese Ideologie mit unserem Grundgesetz vereinbar sein soll, mögen die Diskussionsteilnehmer der Parteien** und Kirchen** erklären. Die AfD steht da lieber zum Grundgesetz und unserer Rechtsordnung.

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* Wg. der begrenzten Länge eines Leserbriefes wurden die Suren bei dem Leserbrief an das Tageblatt weggelassen.

** An der Podiumsdiskussion mit ca. 20 Teilnehmern - inkl. des Jorker Bürgermeisters Gerd Hubert - nahmen teil:

  • FDP Ratsfrau Angela Quast,
  • CDU Ratsherr Michael Eble,
  • SPD: Patrick Tiedemann und
  • Helge Scholz, Pastor an den BBS Stade. 

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad:
"Das heilige Buch der Muslime (Koran) erhob den Hass zur Tugend und den Krieg zum Gottesdienst!"

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