DeutschlandretterNDR-Bericht zu unserem Wahlplakat

Unsere politischen Gegner haben wieder einmal ganz „große Geschütze“ aufgefahren, in der Hoffnung, dass die AfD darauf reagieren wird. Nur wir beißen nicht in jede Wurst, die man uns unter die Nase hält. Auf einen solchen Unsinn kann man nur noch mit einer Satire antworten.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Eine positive Überraschung der ganz besonderen Art durfte der AfD Kreisverband Stade unlängst feststellen. Dass der Werbeeffekt eines AfD-Plakates ausgerechnet von den Grünen, der FDP und den Jusos um ein Vielfaches multipliziert wurde, ist mehr als außergewöhnlich. Dabei ist das Plakat eigentlich nichts Besonderes. Nicht wenige Personen haben es zunächst eher als eine Werbung für Sportbekleidung wahrgenommen. Die Grünen, die FDP und die Jusos haben aber mit geschultem Auge sofort erkannt, um was es sich hierbei handelt – nämlich um Werbung für die AfD.

Weiterlesen: 14.04.2021 Kostenlose Werbung durch die politischen Mitbewerber.

 Der AfD-Kreisvorstand nimmt Stellung zu der Veröffentlichung des
TAGEBLATT Chefredakteurs Wolfgang Stephan im Bericht
"Hintergründiges zur Lage in der Region“
(TAGEBLATT vom 23.03.2019)

Datum der Veröffentlichung im TAGEBLATT: 05.04.2019
(Alle "falschen Dinge" sind nun vier:
Leider entsprach auch der TAGEBLATT-KOMMENTAR unter dem Leserbrief nicht der Wahrheit. Kommentare siehe unten.)

 

LESERBRIEF an das TAGEBLATT:

In dem Artikel schreibt Chefredakteur Wolfgang Stephan unter anderem:

Weiterlesen: 30.03.2019 LESERBRIEF zum HINTERGRÜNDIGEN des Chefredakteurs Wolfgang Stephan

In seinem Leserbrief „Kein Grund für Ängste“ zum Thema Straßenausbaubeitragssatzung in Stade schrieb Reinhard Elfring, Ratsmitglied der Grünen im Stadtrat Stade  (TAGEBLATT vom 27. Januar 2018):

"Die Beiträge, die ein Hauseigentümer im Fall des Ausbaus seiner Straße in Stade zu zahlen hat, sind in der Regel nicht höher als die durch eine Heizungserneuerung oder die Kosten im Fall eines Sturmschadens. Wem das schlaflose Nächte bereitet, der sollte konsequenterweise sein Grundeigentum (mit Gewinn) veräußern, eine Wohnung mieten und solche Aufgaben einer Hausverwaltung überlassen."

Hierzu antwortet Helmut Wiegers, Pressesprecher der AfD, Kreisverband Stade, Am Klöterbusch in Buxtehude:

Der Leserbrief von Reinhard Elfring stellt schon etwas ganz Besonderes dar. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank dafür.

Weiterlesen: 01.02.2018 Leserbrief „Kein Grund für Ängste“

  1. PANZER FÜR DEUTSCHLAND   (erschienen im TAGEBLATT vom 27.01.2018)

  2. CHANCE FÜR BACARDI VERTAN  (erschienen im TAGEBLATT vom 27.01.2018)

Weiterlesen: 27.01.2018 Zwei Interessante Leserbriefe zum Wochenende

Zum Artikel: „Seniorin zu Hause vergewaltigt“ (TAGEBLATT vom 10. Dezember) schreibt Helmut Wiegers, Pressesprecher der AfD, KV Stade, Am Klöterbusch in Buxtehude:

Die Kriminalität im Landkreis und in Buxtehude hat einen weiteren schrecklichen Höhepunkt erreicht. Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, nun auch noch eine Vergewaltigung. 

Das Sicherheitsgefühl in Buxtehude löst sich langsam, aber sicher auf. Es gibt in Menschen in der Stadt, die sind innerhalb kurzer Zeit schon mehrfach Opfer einer Straftat geworden, mit allen materiellen und psychischen Folgen.

Weiterlesen: 13.12.2016: LESERBRIEF zur Vergewaltigung in der Buxtehuder Innenstadt

Zum Bericht des Tageblatts möchten wir einige Anmerkungen machen. Auch die AfD war zu dieser Diskussionsrunde der Ahmadiyya Gemeinde eingeladen. Nachdem der AfD-Vorstand schon an mehreren Veranstaltungen in Buxtehude und Jork teilgenommen hatte, wurde beschlossen, hierauf zu verzichten. Unsere Erfahrungen: Man dreht sich letztendlich immer im Kreis und kommt sich kein Stückchen näher.

Weiterlesen: 26.11.2016 Leserbrief zum Tageblatt-Bericht: "Muslime bitten zur Debatte" (25.11.2016)

Die politischen Gremien der Gemeinde Jork haben heute in der Sitzung des BPU-Ausschusses der Erklärung zum Änderungsvorschlag der Fraktion der CDU im niedersächsischen Landtag vom 25.11.2015 zum Thema "Deichsicherheit und Bestandsschutz in Einklang bringen - Existenzrecht historischer Dörfer anerkennen" zugestimmt.

Weiterlesen: 24.11.2016 Die Gemeinde Jork stimmt Erklärung zur "Deichsicherheit und Bestandsschutz" zu