Zur Zeit sind 158 Flüchtlinge in 32 Unterkünften in der SG Lühe untergebracht. Die Feuerwehr wollte wissen, wo eine Konzentration von Flüchtlingen in der SG Lühe ist, um sich für eventuelle Einsätze vorzubereiten.
Die Verwaltung wird diese Daten z.V. stellen.


Diskussion Feuerwerkverbot Kl.2 in der SG Lühe - Antrag Timo Gerke / FWG.
Nach ausführlicher Diskussion im Ausschuss sowie Stellungnahme der anwesenden Feuerwehrvertreter stimmte der Ausschuss über das Verbot ab: 2 ja, 2 Enthaltungen, 3 nein. Damit wurde der Antrag abgelehnt.
Timo Gerke wird diesen Antrag noch einmal im SG Rat zur Abstimmung bringen.

Gründe für die Ablehnung waren die gültige Bestimmung d.h. Verbot von Feuerwerk im Radius von 200 m zu reetgedeckten Gebäuden.
Die Rechtssicherheit d.h. darf die SG Lühe ein generelles Feuerwerksverbot aussprechen?
Dies wurde an die Verwaltung zur weiteren Prüfung verwiesen.
Die Feuerwehr hat bis auf einen Brand 2014 von keinen weiteren Auffälligkeiten berichtet.

Der Ausschuss stimmte einstimmig nach Beratung für die Anschaffung einer Wärmebildkamera für die Feuerwehr in der SG Lühe. Kosten hierfür max.10.000 €. Die nächsten Kameras wären in Stade- Wiepenkathen oder in Neukloster verfügbar und damit wird im Ernstfall wertvolle Zeit vergeudet.
Für neue Kleidung wurde das Budget von 18.400 € auf 22.200 € erhöht, um sicherzustellen, dass alle Feuerwehr-Leute mit neuer und zeitgemäßer Kleidung ausgestattet werden können.

Ferner wurde über einen Bus für die Jugendfeuerwehr in der SG Lühe beraten. Die Verwaltung wurde aufgefordert, einen konkreten Entwurf auszuarbeiten.

Die Straßenreinigungssatzung wird von der Verwaltung überarbeitet.

Der Haushaltsentwurf für 2017 wurde einstimmig verabschiedet.

Kitas in der SG Lühe:
Die Kitaplätze in der SG sind bis auf wenige Ausnahmen belegt. Die Vergabe erfolgt über die einzelnen Kitaträger in der SG Lühe.
Die Situation zum Wechsel im Sommer wird voraussichtlich keine Entspannung bringen.
Die Gestaltung der Kitagebühren wurde vom Ausschuss angesprochen und wird auf den nächsten Sitzungen weiter verfolgt.

Vom Beirat waren Hr.Nihat Sagir für die Jugend und Hr.Melchert vom Seniorenbeirat anwesend.

Hr.Melchert stellte den Beirat und dessen Themen vor:

  • Der Beirat möchte eine Busverbindung nach Horneburg haben.
  • Öffentliche Plätze zum Verweilen gestalten und aufwerten, z.B. durch ein Schachbrett.
  • Den Zustand der Straßen in der SG verbessern
  • Mehr Polizeipräsenz in der SG Lühe, Themenschwerpunkt Einbrüche
  • Mehr seniorengerechter Wohnraum in der SG Lühe
  • Planung eines Seniorenbüros in der SG Lühe sowie Ansprechpartner für jede Mitgliedsgemeinde.

- Der Seniorenbeirat wird mit 1000 € bezuschusst.

- Thema Bürgerbus wurde besprochen und wurde zur weiteren Bearbeitung an die Verwaltung verwiesen.

- Altländer Sportlerehrung diesmal am 03.03.17. Den Vorsitz hat 2017 die SG Lühe ( jährlicher Wechsel mit Jork).

- Ideensammlung für die Nutzung des alten Rathauses ab sofort.

- Der Schweinchenverkauf ist gestartet, die Einnahmen sind für Institutionen in der SG Lühe gedacht.

Der Haushaltsentwurf für 2017 wurde einstimmig verabschiedet.

Feuerwehrgerätehaus Guderhandviertel:

Die Stahlbauarbeiten sind z.Z. aufgrund der Witterung unterbrochen. Es wird ferner geprüft, ob die Zuwegung mit weiterem Schotter ausgefüllt werden muss, da der vorhandene Schotter im Sommer nach Starkregen abgesackt ist. Die Kosten werden noch geklärt zwischen der SG Lühe und der Baufirma.

Vorstellung Turnhallensanierung Guderhandviertel:
Das Architektenbüro stellte den Ablauf dar, die Bauzeit beträgt ca. 6 Monate. Kostenpunkt 585.000€ inkl. 75.000€ für Instandsetzungsarbeiten.

Turnhallensanierung Hollern-Twielenfleth:
Vorstellung Ablaufplan, Kosten 150.000€ für die Sanierung der Umkleiden und 270.000 € für die Halle.
Bei der Hallensanierung herrscht eine Dringlichkeit wg. Kondensatbildung. Es folgen noch weitere Beratungen dazu.

Turnhallensanierung Steinkirchen:
Für die geplante Sanierung sind 50.000€ für die Planung vorgesehen.

Entschieden wurde noch nichts, die Tendenz geht im Ausschuss dahin, dass das Architektenbüro eine neue Planung für die Halle in Guderhandviertel ausarbeitet und in Hollern-Twielenfleth erstmal wahrscheinlich nur die Halle saniert wird.

Freibad Hollern-Twielenfleth:
Kostenvoranschläge für die Sanierung des Babybeckens werden geprüft. Eine Meß-und Regelstation mit automatischen Chlorgaswechsel wird angeschafft: Kostenpunkt 34.000€.

Die EWE-Station, die Wärme für das Freibad und das Fährhaus liefert, ist defekt. Z.Z.wird mit Erggas geheizt. EWE möchte den Pachtvertrag mit der SG Lühe bis 2022 verlängern, damit eine Reparatur wirtschaftlich ist. Die Eigentümerversammlung wird 2017 darüber entscheiden. Die SG würde den Pachtvertrag verlängern.

25.000€ des Bauetats wurden gesperrt. Diese Summe ist für die Baumaßnahmen am Bassenflether Strand angedacht, genaue Zahlen liegen noch nicht vor.

Der Seniorenbeirat regte noch an, dass die Bänke auf den Deichen in der SG Lühe mit GPS Daten beschildert werden, damit im Notfall die Helfer genau wissen, wo Sie hinfahren müssen.


Der Haushaltsentwurf für 2017 wurde einstimmig verabschiedet.

  • Es gibt einen neuen Geschäftsführer des Tourismusvereins, der hauptamtlich ab 01.01.17 befristet anfängt (Hr.Bergmann)
  •  Die Altländer Bimmelbahn unternimmt ab nächstes Jahr auch Fahrten durch die SG Lühe.

              --> Als Abfahrtorte sind Hollern-Twielenfleth und der Lüheanleger geplant.

  • Es werden weitere Fahrrad-Reparaturstationen geplant, ein Standort wird der Lüheanleger sein.
  •  Der Tidenkieker verkehrt ab 2017 von April-Oktober auch auf der Lühe.
  •  Der Welterbeverein sucht einen neuen Vorsitzenden / Vorsitzende.
  •  Die CD mit der neuen Altländer Hymne soll vom Tourismusverein beschafft und vertrieben werden.
  •  3000 € wurden aus dem Kulturetat für andere Zwecke gekürzt. Die Abstimmung hierüber war einstimmig.

            --> Vorgesehen ist es, mit diesen Betrag die umfangreichen Baumaßnahmen am Bassenflether Strand in 2017 zu unterstützen.

 

Der Haushaltsentwurf für 2017 wurde einstimmig verabschiedet.

AZF Blau 200Sehr geehrte Frau Poppe,

 Auf Ihrer Webseite findet sich ein 142seitiges Klimaschutzkonzept, in dem die Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Alten Land um 20% bis zum Jahr 2020 als Ziel formuliert wird (2012 als Basis). Hierfür sollen öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt werden. Der Klimaschutz soll in den Schulen "verankert" werden. Sogar schon in den Kindergärten! Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass unsere Kinder sehr einseitig informiert, um nicht zu sagen ideologisiert werden sollen. Die Tatsache, dass CO2 als ein schädliches Gas dargestellt wird, halte ich für äußerst bedenklich. Ich frage mich, ob unsere Kinder im Physik-Unterricht noch die Luftzusammensetzung lernen? Man braucht nicht mathematisch begabt zu sein, um zu erkennen, dass es bei einem CO2-Anteil von 0,04% und dem menschlich verursachten Anteil DAVON von ca. 5% absolut irrelevant ist, sich über den CO2-Ausstoß im Alten Land Gedanken zu machen. Hier wird Steuergeld zum Fenster hinausgeworfen!

Ich hoffe außerdem, dass unsere Kinder im Biologie-Unterricht noch lernen, dass CO2 das Gas ist, das zur Photosynthese benötigt wird und zum Wachstum jeder Pflanze unabdingbar ist. Gärtner leiten CO2 in ihre Gewächshäuser, um das Wachstum zu verbessern! Im übrigen war die CO2-Konzentration und die Temperatur schon vor dem Industriezeitalter wesentlich höher als heute, ohne dass unsere Erde "gekocht" hätte, s. HIER.

Weiterlesen: 28.11.2016 Offener Brief an die Klimaschutzmanagerin der Samtgemeinde Lühe