07.12.2020 Kreistag Stade: Anfrage zum Impfzentrum Ottenbeck

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Nach Aussagen der WHO und verschiedener Wissenschaftler ist das SARS-COV-2 Virus in den Auswirkungen lediglich mit einer Influenza vergleichbar.

Referenz:
“Nachdem die WHO (unter Bezugnahme auf eine Studie von Prof. John Ioannidis, Stanfort) für Corona eine Sterblichkeit von weniger als 0,2 % ausgewiesen hat (https://www.who.int/bulletin/online_first/BLT.20.265892.pdf), ist diese von der Letalität mit einer Grippe vergleichbar.”

Das bestätigen auch die statistischen Daten in Deutschland, die eine Untersterblichkeit im Vergleich zu den letzten Jahren aufwiesen.

Die LANDKREISVERWALTUNG ist für den Katastrophenschutz verantwortlich. Bei einer Letalität auf dem Niveau einer seit Jahren jährlich wiederkehrenden Influenza ist der Aufbau einer komplexen und kostenintensiven Impfstation nicht nachvollziehbar.

Hierzu ergeben sich folgende Fragen:

  1. Im Vergleich zu den Vorjahren kann nach den statistischen Daten nachweislich eine Untersterblichkeit festgestellt werden. Welche verifizierbaren Erkenntnisse einer Corona-Katastrophe liegen vor, um jetzt zwingend ein kostspieliges Impfzentrum zu bauen?
    1. Bitte verifizierbare Daten zur Evidenz.
  1. Wer hat veranlasst und entschieden, dass ein Impfzentrum im LK-Stade aufgebaut wird?

  2. Warum werden hier ohne medizinische bzw. epidemische Notwendigkeiten und ohne verlässliche Langzeittests diese Impfungen mit den möglichen gesundheitlichen Risiken für die Probanden in einem Notprogramm eingeführt? 

  3. Wer trägt die Kosten für 
    1. die Infrastruktur, Mieten, 
    2. die Unterhaltung und Organisation und 
    3. die Kosten für Personalressourcen?
    4. Welche Kosten verbleiben für den Landkreis ./. Erstattungen?
    5. Gibt es eine Planung zur geplanten Dauer der Nutzungen?
    6. Wie viele Vollzeitstellen muss die Kreisverwaltung stellen?
    7. Entstehen für die freiwilligen Probanden Kosten?

  4. Wer betreibt die geplante Impfstation medizinsch verantwortlich?
    1. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  5. Wer ist für die Organisation und die personellen Schulungen des durchführenden Personals verantwortlich?
    1. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  6. Werden die Impfungen ausschließlich von ausgebildeten Ärzten durchgeführt?

  7. Welche Verantwortlichkeiten deckt das Gesundheitsamt bei dieser Maßnahme ab?

  8. Ist dem Gesundheitsamt bekannt, dass hier erstmalig in die Gene der geimpften Probanden eingegriffen wird?
    (Aussage eines Molekularbiologen:
    “Der neue mRNA Impfstoff ist halt ein großes Experiment.” / LINK.
    In einem anderen TV-Interview, das schnell viral ging, wurde ausgesagt, dass die Probanden erste Testergebnisse liefern werden.)

  9. Wer kann Auskunft über die Inhalte der genutzten Impfseren und der Gefährdungsrisiken geben?
    1. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  10. Wo kann man Dokumente, Impfstoff-Test-Zertifikate, ggf. Testergebnisse und Lizenzen des Impfstoff-Herstellers einsehen?

  11. Gibt es Impfstoffe mit verschiedenen Zusammensetzungen für unterschiedliche Probanden?
      1. Falls ja, wie viele?
      2. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  12. Wie und wo werden mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffs erfasst und dokumentiert?
    1. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  13. Wo sind Aussagen zu den Versicherungsschutz-Dokumenten bei negativen Impffolgen und die Höhe der Entschädigungskosten einsehbar?
    1. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.

  14. Wer haftet für mögliche Gesundheits- und damit ggf. verbundenen Vermögensschäden?
    1. Gibt es einen Plan bzw. Vorgabe des Landkreises bzgl. der Mindestanzahl der zu impfenden Personen?
    2. Hilfsweise verantwortliche Institution benennen.


Aufgrund der extrem kurzen Entwicklungs- und Testphasen dieser Impfstoffe und der übereilten Startphase erscheint das gesundheitliche Risiko nach Aussage von Experten und Toxikologen für die Probanden außergewöhnlich hoch. Insofern möchten wir mit dieser Anfrage zum Prozess die Vertrauensbasis angemessen überprüfen.      

 Link zur Anfrage

Mit freundlichen Grüßen

Jens Dammann

Vorsitzender AfD-Fraktion im Kreistag Stade