Hier finden Sie AKTUELLES von der 
AFD-KREISTAGSFRAKTION im
 Landkreis Stade

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Sehr geehrter Herr Roesberg,

die EMA publizierte in ihrer Statistik (für Europa) folgende Daten:

  1. Bis zum 17.04.2021 wurden bei 330.218 Personen in Europa Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Impfung gemeldet (+15.724 Fälle seit letztem Protokoll am 12.04.2021).
  2. bis zum 17.04.2021 wurden 763 Todesfälle registriert.

Laut PEI gab es in den Jahren von 2001-2020 (19 Jahre) 206 Todesfälle bei Impfungen. Im ersten Quartal 2021 waren es 401; Extrapoliert auf das Jahr 2021 ca. 1628 Todesfälle.

Diese Zahlen und die Vorhersagen der Experten (Toxikologen, Virologen, Wissenschaftler, etc,) in den freien Medien zu den Folgewirkungen sind erschreckend. Viele der o.g. Folgewirkungen wurden von den Experten bezüglich der nicht vollständig getesteten Impfstoffe (Notzulassung) vorausgesagt, aber leider nicht angehört.

Laut Aussagen von Experten und Pathologen darf man nicht in eine Pandemie hineinimpfen.
(Quelle: CORONA-AUSSCHUSS.de).

Hieraus ergeben sich Fragen zu den einschlägigen Erfahrungen im Landkreis Stade (LK):

Weiterlesen: 17.06.2021 Anfrage zu den Auswirkungen der Impffolgen

Was lange braucht ...

Heute möchte ich über die Ergebnisse meiner Anfragen zu den Corona-Kriterien und dem Umgang der Kreisverwaltung (hier an das GESUNDHEITSAMT STADE) zum Thema CORONA berichten. 

Ich habe für die AfD-Fraktion am 5.4. eine formale Anfrage mit 8 Fragen gemäß des NKomVG zum Thema Corona im Landkreis gestellt. Ziel und Hintergrund war es, ein Verständnis zum Ablauf der Corona-Prozesse des Gesundheitsamtes zu erlangen.

Die Bearbeitung dieser Anfrage wurde von Anfang an sehr ungewöhnlich behandelt. Es mussten meinerseits mehrere Erinnerungen versandt werden.

Weiterlesen: 28.05.2021 Was lange braucht, ist noch lange nicht gut!

Foto: pixabay

Am 05.04.2021 hat die AfD-Fraktion eine Anfrage (nach NKomVG) über den Landrat an das GESUNDHEITSAMT gestellt. Diese Anfrage sollte Fragen zur diffusen Arbeitsweise des Gesundheitsamtes in der CORONA-Situation für die Menschen im Landkreis Stade transparent machen.


Kerninhalte der Anfrage waren z.B. die

  • intransparente Berechnung der INZIDENZEN,
  • Einhaltung des INFEKTIONSSCHUTZGESETZES (IFSG), 
  • Testgenauigkeit des PCR-Testes (CT-Wert),
    (Wie wird nach IFSG zwischen "Fällen" und "Infektionen" unterschieden?)
  • Überwachung der Unterauftragnehmer: hier die beauftragten Teststationen u. Testlabore (Stichwort: Spezifität, etc.)
  • Transparenz zum Prozess der QUARANTÄNEVERFÜGUNGEN,
  • Fragen zum Qualitätsmanagement des GESUNDHEITSAMTES,
  • Differenzierung zur Bewertung der Daten Verstorbener (an und mit CORONA), etc.

Weiterlesen: 29.04.2021 Anfrage zu den CORONA-Bewertungskriterien ohne Antwort

Foto: pixabay

Die CORONA-Situation im Landkreis Stade betrifft immer noch einen sehr großen Teil der Bevölkerung mit sehr großen Lebens- und Freiheitseinschränkungen, die im wesentlichen auf hohen "PHANTOM-INZIDENZEN" beruhen. Diese Inzidenzen sind ursächlich durch die Nutzung eines unbrauchbaren PCR-TESTs begründet. Dieser Test kann den geforderten Nachweis eines vermehrungsfähigen Agens (IFSG §2 (2)) nicht leisten.

Der folgende PODCAST gibt Informationen zum Status:

Weiterlesen: 22.03.2021 Statement zum CORONA-STATUS im Landkreis

Foto: pixabay

Heute ist die Anwort des Landrates zu unserer Anfrage zum angewandten CT-WERT der im Landkreis genutzten PCR-TESTs eingegangen. Es waren nur zwei einfache Fragen, die zu beantworten waren. Der Landrat hat auch diesmal, wie schon häufiger bei Fragen zum CORONA-Umfeld, nur ausweichend geantwortet. Präzise Antworten auf der Grundlage der Niedersächsichen Kommunalverfassung (NKomVG) waren es nicht. 

Frage 1:  Von welchen Herstellerfirmen werden im Landkreis Stade  PCR-TESTs genutzt?

  • Diese Frage wurde nicht beantwortet!
  • Ein Gesundheitsamt, das nicht in der Lage ist ,diese Frage zu beantworten, kann in einer kritischen CORONA-KRISE nur beunruhigen.

Weiterlesen: 18.01.2021 KREISTAG STADE: Die Antwort des Landrates zur Anfrage zum PCR-TEST