"Am heutigen Sonntag erwartet den immer noch nicht geheilten Tatort-Kosumenten passend zur besinnlichen Adventszeit ein besonders dreistes Propagandastück, das sogar dem Kritiker der „Wolfsburger Allgemeinen“ derart über die Hutschnur ging, dass er seinen Unmut relativ deutlich kundtat. Zitat: „Ein ‚Tatort’, der sich auf die eher plumpe Art mit den neuen Kräften in der Bundesrepublik auseinandersetzt.“"

Siehe BEITRAG auf philosophia-perennis.com

Ein KOMMENTAR zum selben Thema von Michael Klonovsky

Dafür gibt es immer EU-Gelder: Wenn Massenmigration verharmlost und auffällige Minderheiten im positiven Licht dargestellt werden sollen. Eine EU-finanzierte Projektgruppe hat nun neue Leitlinien verfasst, wie Journalisten berichten sollen.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

Am vergangenen Mittwochabend brachte das ZDF eine Dokumentation, bei der die Verteilungskationen des Koran durch die Salafisten (»Lies!«) näher betrachtet werden sollte. Bei den Machern kam man zu einer sehr eigenwilligen Erkenntnis.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

Nun haben sich auch im Saarland Lehrer in einem dramatischen Brandbrief an die Öffentlichkeit gewandt. Die Zustände an den Schulen sind katastrophal. Es sind keine Einzelfälle. Lehrerinnen sind eingeschüchtert, sie resignieren.

Siehe BEITRAG auf freiewelt.net

Nirgends wird so viel geschummelt und getrickst wie im grünen Sektor. Eine Geschichte über Ökolügen und bittere Wahrheiten zu den Themen Windkraft, Elektroautos, u.a..

Siehe ARTIKEL im Managermagazin

In Schwedens Migrantenvierteln herrscht pure Gewalt. Schusswaffen- ja sogar Handgranaten-Gebrauch ist keine Seltenheit. Die schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm spricht von "Kriegszonen". Die Schweden sind uns in vielerlei Hinsicht voraus...

Siehe BEITRAG bei epochtimes.de

"Ein dramatischer Brief des Oberbürgermeisters von Mannheim, Peter Kurz, an den baden-württembergischen Innenminister hat bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. In dem Schreiben beklagt sich der SPD-Mann über minderjährige Nordafrikaner, die „sich an nichts halten“, der Stadt „auf der Nase rumtanzen“ und die Bevölkerung tyrannisieren. Um die ganze Tragik dieses Hilferufs zu erfassen, muß man die Psyche der Arbeiterstadt kennen."

Ein BEITRAG in der Jungen Freiheit

"Wer wirklich Sorge vor der AfD und der Linkspartei hat, der sollte heute umsteuern und dringend handeln. Wir brauchen eine Politik, die unsere Einkommen nachhaltig stärkt und unsere Ersparnisse sichert. Aber genau das Gegenteil ist derzeit der Fall, ist Daniel Stelter überzeugt."

Ein BEITRAG im Manager Magazin