Zum Artikel: „Seniorin zu Hause vergewaltigt“ (TAGEBLATT vom 10. Dezember) schreibt Helmut Wiegers, Pressesprecher der AfD, KV Stade, Am Klöterbusch in Buxtehude:

Die Kriminalität im Landkreis und in Buxtehude hat einen weiteren schrecklichen Höhepunkt erreicht. Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, nun auch noch eine Vergewaltigung. 

Das Sicherheitsgefühl in Buxtehude löst sich langsam, aber sicher auf. Es gibt in Menschen in der Stadt, die sind innerhalb kurzer Zeit schon mehrfach Opfer einer Straftat geworden, mit allen materiellen und psychischen Folgen.

Weiterlesen: 13.12.2016: LESERBRIEF zur Vergewaltigung in der Buxtehuder Innenstadt

Zum Bericht des Tageblatts möchten wir einige Anmerkungen machen. Auch die AfD war zu dieser Diskussionsrunde der Ahmadiyya Gemeinde eingeladen. Nachdem der AfD-Vorstand schon an mehreren Veranstaltungen in Buxtehude und Jork teilgenommen hatte, wurde beschlossen, hierauf zu verzichten. Unsere Erfahrungen: Man dreht sich letztendlich immer im Kreis und kommt sich kein Stückchen näher.

Weiterlesen: 26.11.2016 Leserbrief zum Tageblatt-Bericht: "Muslime bitten zur Debatte" (25.11.2016)

Die politischen Gremien der Gemeinde Jork haben heute in der Sitzung des BPU-Ausschusses der Erklärung zum Änderungsvorschlag der Fraktion der CDU im niedersächsischen Landtag vom 25.11.2015 zum Thema "Deichsicherheit und Bestandsschutz in Einklang bringen - Existenzrecht historischer Dörfer anerkennen" zugestimmt.

Weiterlesen: 24.11.2016 Die Gemeinde Jork stimmt Erklärung zur "Deichsicherheit und Bestandsschutz" zu

AZF Blau 2 250 Der Einladung zu einem öffentlichen Bürgerforum waren am 16.11.2016 rund 50 Interessierte gefolgt. In einem Kurzvortrag ging die Referentin Astrid zum Felde, stellv. Landesvorsitzende und Kreisvorsitzende, auf die Frage ein, wie es um die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bestellt ist. Die Antwort hierauf ist nicht akademisch, sondern beeinflusst unser Leben in vielen Bereichen; Stichworte sind hier z.B. Überwachung, US-Truppen, Atomwaffen, Goldvorräte. Ferner wurde das Thema Grundgesetz/Verfassung angerissen, insbesondere der Artikel 146 des Grundgesetzes:

"Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist." GG146

Für Eilige: Phoenix-Interview Foschepoth 18.11.2013 (4:01 Min.)

Prof. Dr. Foschepoth ist Historiker, Lehrstuhl für neuere und neueste Geschichte in Freiburg

  

 Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der angeprochenen Themen mit weiterführenden Links

Weiterlesen: 16.11.2016 Kurzvortrag Souveränität/Grundgesetz

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hubert, sehr geehrte Redakteure,

der Pressebericht im WOCHENBLATT am 28.05.2016 hat uns zum Schmunzeln gebracht. Es geht hier um das Angebot der AfD im Jorker Ferienpass (Fahrt zum Miniaturwunderland in Hamburg). Um den Bericht aus unserer Sicht zu kommentieren, haben wir uns zu einem offenen Leserbrief entschieden:

Die Vorgeschichte

Weiterlesen: 30.05.2016 Offener Leserbrief an Jorker Bürgermeister und Wochenblatt

Nun möchte Jean-Claude Juncker auch noch eine Europäische Armee unter sein Kommando bringen, damit Entscheidungen für neue Kriege noch schneller über den Tisch gehen. Die Souveränität der europäischen Staaten wird scheibchenweise demontiert, damit die nicht vom Volk legetimierte EU-Kommission alle Macht in den Händen hält. Demokratie Ade! 

Möge das Volk rechtzeitig begreifen, wohin die Reise geht!

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Ein Kommentar von Dr. Jens Wilharm

Weiterlesen: 09.03.2015 EU: ANGRIFF AUF DIE SOUVERÄNITÄT DER EUROPÄISCHEN NATIONALSTAATEN

Die AfD ist eine Volkspartei und umfasst verschiedene Strömungen unserer Gesellschaft. Darin drückt sich die Stärke unserer Partei aus. Dies gilt es zu bewahren.

In den vergangenen Wochen haben sich daher Vorstandsmitglieder zahlreicher niedersächsischer Kreis- und Ortsverbände zusammengefunden, die sich über die Positionen und die politische Ausrichtung der AfD Gedanken gemacht haben. Sie wollen sicherstellen, dass viele Positionen, die sie einst zum Eintritt in die AfD bewegt haben, weiterhin in ausreichendem Maße vertreten werden und sich die Partei nicht weiter von ihren Gründungsidealen entfernt. Diese Initiative ist derzeit weder eine Vereinigung noch eine Bundesinteressengemeinschaft (BIG). Alle Mitglieder sind gleichberechtigt und sie eint, dass sie alle mit ihrem Namen für die unten stehenden Ziele eintreten. Ohne Wenn und Aber.

Weiterlesen: 02.03.2015 Kreis- und Ortsvorsitzende in NDS wollen bürgerliche AfD stärken