13.07.2017 Stadtrat Buxtehude: Anfrage zur Nutzbarkeit von Geh- und Radwegen

In den letzten Monaten ist in den Ausschüssen sehr viel über das Thema Radverkehr gesprochen worden. Insbesondere der Bereich Ottensener Weg wurde kontrovers diskutiert. Dabei ist von der AfD immer deutlich gemacht worden, dass wir der bisher vorgelegten Planung ablehnend gegenüber stehen, weil wir insgesamt keine Verbesserung der Situation erwarten.

Im Gegenteil, die AfD befürchtet, dass, sollten die Pläne realisiert werden, es zu einer Steigerung der Unfallgefahren kommen wird. Die Verweise auf Forderungen des ADFC halten wir für Lobbyismus pur. Wir von der AfD fühlen uns den Wählern in der Gesamtheit verpflichtet, dazu gehören mehrheitlich auch die Autofahrer und der gewerbliche Straßenverkehr. Neu-Wulmstorf gibt für die von uns befürchtete Fehlentwicklung gerade ein schönes Beispiel.

Selbstverständlich müssen auch die Belange der Radfahrer und der Fußgänger beachtet werden. Hier sieht die AfD einen Handlungsbedarf, der mit geringem Kostenaufwand zu beseitigen ist. Rad- und Gehwege werden durch Bewuchs von privaten und auch öffentlichen Flächen eingeschränkt oder sogar unbenutzbar gemacht. Besonders betroffen sind mobilitätsbehinderte Personen und Personen mit Kinderwagen, die in krassen Fällen auf die Straßenverkehrsflächen ausweichen müssen. Dazu einige Fotos.

Deshalb die Frage an die Verwaltung: Wie und durch wen wurde bisher die uneingeschränkte Nutzbarkeit von Geh- und Radwegen in der Hansestadt Buxtehude sichergestellt? Welche Maßnahmen wird die Hansestadt Buxtehude ergreifen, um kurzfristig die größten Missstände abzustellen?

Unsere Anfrage an die Verwaltung

AfD 20170830 300

Mitwirken

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AfD-Kompakt