24.09.2017 Astrid zum Felde - Ihre Direktkandidatin für den Wahlkreis 30

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 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich bin die Direktkandidatin der AfD zur Bundestagswahl  für den Wahlkreis 30 (Stade I - Rotenburg II) und möchte mich kurz vorstellen:

Ich bin 54 Jahre alt, mit einem Obstbauern im Alten Land verheiratet und habe vier erwachsene Kinder. Neben dem Abitur besitze ich zwei abgeschlossene Berufsausbildungen als Baumschulgärtnerin und IT-Systemkauffrau. 13 Jahre lang habe ich als Software-Entwicklerin in kleinen und internationalen Unternehmen gearbeitet.

 Seit März 2013 engagiere ich mich beim Aufbau der Alternative für Deutschland auf Kreis- und Landesebene, weil ich der Ansicht bin, dass unser Land sehr dringend eine Gegensteuerung zu diversen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte braucht. Zu diesem Zweck halte ich die Einführung von Volksabstimmungen auf Bundesebene für unerlässlich. Volksabstimmungen würden die Macht der Parteien-Elite verringern. Diese Elite höhlt die Grundfeste unseres Staates seit Jahren aus und handelt rücksichtslos gegen Willen und Wohl des Volkes. Als Beispiele seien hier die Verschwendung unserer Steuergelder bei der Euro-Rettung, die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die Enteignung der Bürger durch die „Energiewende“ genannt.
Die größte Gefahr für unser Land  sehe ich jedoch in der millionenfachen Einwanderung, die in dieser Größenordnung weder kulturell noch finanziell verkraftbar ist. In Augsburg, Stuttgart, Frankfurt a.M. stellen Migranten in absehbarer Zeit die Mehrheit der Bevölkerung. Praktisch in allen größeren deutschen Städten haben schon heute mehr als die Hälfte der Sechsjährigen einen Migrationshintergrund.
Mein spezielles Interesse liegt in der Aufarbeitung der deutschen Geschichte seit dem 2. Weltkrieg und der vollen Herstellung unserer Souveränität, s. HIER. Dazu gehört auch endlich die Abschaffung der Atomwaffen auf deutschem Boden, wie bereits 2010 vom Bundestag gefordert. Dass über den US-Stützpunkt Ramstein ein illegaler Drohnenkrieg mit tausenden Toten geführt wird, ist m.E. unerträglich.
Eine Reform des Wahlrechtes sowie die Herstellung einer echten Gewaltenteilung halte ich für unerlässlich als stabiles Fundament unseres Staates.
Artikel 146 Grundgesetz:
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
Dieses Thema möchte ich mittelfristig im Bundestag diskutiert sehen.
 
Ich bitte Sie um Ihre Stimme am 24.9.2017!
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