27.10.2017 Beatrix von Storch zur Energiewende

Die Grünen wollen sofort 20 Kohlekraftwerke schließen und den Ausstieg aus der Kohle bis 2030. Schon jetzt summieren sich die Kosten der Energiewende nach Schätzungen des Instituts für Wettbewerbsökonomie an der Universität Düsseldorf auf 520 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020. Das trifft vor allem die kleinen und mittleren Einkommen. Das Jahr 2017 ist laut Frankfurter Allgemeine Zeitung „das teuerste Stromjahr aller Zeiten.“

Innerhalb von zehn Jahren sind die Preise um 38 Prozent gestiegen. Die Folgen treffen vor allem Geringverdiener. Jährlich wird 300.000 Hauhalten der Strom gesperrt. Die Vorschläge der Grünen werden die Energiekosten noch weiter in die Höhe treiben. Selbst wenn sie nicht ihr volles Programm durchsetzen können, werden die Strompreise weiter steigen und Industriearbeitsplätze verloren gehen. CDU/CSU und FDP werden am Ende vor der grünen Partei der Besserverdienenden einknicken.

Die AfD ist auch in der Energiepolitik die einzige Partei, die dem ideologischen Mainstream nicht folgt. Wir sind für eine pragmatische und unideologische Energiepolitik, um die kleinen und mittleren Einkommen zu entlasten und Arbeitsplätze zu sichern. Das EEG muss abgeschafft werden. Die Subventionierung der erneuerbaren Energien auf Kosten der Normalbürger muss ein Ende haben. Die Strompreise müssen sinken und nicht immer weiter steigen. Der Strompreis ist eine soziale Frage. QUELLE

Beatrix von Storch, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende

Ist die Energiewende am Ende? (journalistenwatch)

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