Uebersicht STDDie AfD ist entstanden aus den Fehlentwicklungen des Euro und der EU.

Sie ist liberal-konservativ. Liberal im Sinne von Freiheit der Bürger gegenüber den Institutionen und konservativ in Bewahrung des Guten, wie die Wertschätzung der Familie, der freiheitlich demokratischen Grundordnung und der staatlichen Souveränität. Wir befürworten die soziale Marktwirtschaft. Politisch und religiös motivierte Gewalt lehnen wir ab.

Zur Entwicklung unserer Partei hat beigetragen, dass die Altparteien ihre Kraft und ihre Mittel eben nicht konsequent zum Wohle des deutschen Volkes einsetzen. Um unsere Demokratie zu entfalten und die Belange der Bevölkerung zu erfüllen, setzen wir uns für Volksentscheide ein.

Liebe Besucher unserer Webseite, wir freuen uns über Ihre Kritik und Anregungen. Nehmen Sie gern mit uns KONTAKT auf. Wünschen Sie Informationen, teilen Sie uns dies bitte mit.

Wir treffen uns  monatlich an unterschiedlichen Orten in unserem Kreisgebiet, jeweils zu einem anderen Thema. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

Aktuelle Informationen zu unseren kommenden Veranstaltungen finden Sie HIER

Bitte beachten Sie den Menüpunkt "KOMMUNALPOLITIK" zu unseren lokalen Aktivitäten!

DER NEUE AFD BUNDESVORSTAND

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am gestrigen Mittwoch in Horneburg hat der AfD-Kreisverband Stade den bisherigen 2. stellvertretenden Vorsitzenden Lars Seemann aus Apensen abgewählt. Ein vorheriges konstruktives Misstrauensvotum, getragen von einer 2/3 Mehrheit des Vorstandes, wurde von den Mitgliedern mit 2/3 Mehrheit bestätigt. Zum neuen 2. stellvertretenden Vorsitzenden wurde der 43-jährige Diplomingenieur und Biolandwirt Robert Stammann aus Engelschoff gewählt. (KREISVORSTAND)

 

 

Siehe HIER

 

Wir freuen uns, dass das TAGEBLATT nun doch noch unseren Leserbrief veröffentlicht hat.
War es dem Chefredakteur etwa peinlich?

Eine sehr späte Veröffentlichung, 18 Tage nach Eingang in der Redaktion:

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Leserbrief an den Chefredakteur des STADER TAGEBLATTes

zum Artikel "Schwerer Anschlag verhindert"

Am 26.03.2016 schrieb der Chefredakteur Wolfgang Stephan im Tageblatt einen Kommentar nach einem Pressegespräch mit dem AfD-Vorstand im Landkreis Stade:

„In einem Punkt allerdings gibt es kein Pardon. Wer, wie die AfD, die unkontrollierte Zuwanderung von Flüchtlingen in Zusammenhang mit dem Terror in Paris und Brüssel stellt, muss sich nicht wundern, wenn er beschimpft wird. Ob als Brandstifter oder Rechtspopulist.“

Weiterlesen: 17.11.2017 Aussagen eines Chefredakteurs (Leserbrief)

 

Ein Blick in die neue AfD-Fraktion

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Alice Weidel im INTERVIEW mit der Jungen Freiheit

Thema Flüchtlingspolitik und Innere Sicherheit

Petry Baby

Ein KOMMENTAR auf philosophia-perennis.com

Am gestrigen Donnerstag hat der AfD-Kreisverband Stade in Grünendeich personelle Entscheidungen für die Wahlen zum Niedersächsischen Landtag am 14.01.2018 getroffen. Damit ist sichergestellt, dass die AfD in beiden Wahlkreisen mit einem Direktkandidaten vertreten sein wird.

 

S DetjeFür den Wahlkreis 55

(Hansestadt Buxtehude, Gemeinde Jork, Samtgemeinden Apensen, Harsefeld, Horneburg, Lühe)

konnte sich Dennis Detje, 39, Einzelhandelskaufmann, Ratsherr in Buxtehude durchsetzen.

 
 

S LindszusIm Wahlkreis 56

(Hansestadt Stade, Gemeinde Drochtersen, Samtgemeinden Fredenbeck, Nordkehdingen, Oldendorf-Himmelpforten)

wird Anke Lindzsus, 50, Diplomkauffrau, Ratsfrau in Buxtehude, antreten.

David Bendels ist Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten. Im Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen erregt er Aufsehen mit einer Wahlkampfzeitung „Extrablatt“, das in Millionenhöhe an einen Großteil der Haushalte in dem Bundesland verschickt wurde. JF-Chefredakteur Dieter Stein sprach mit ihm über seine Beweggründe.

Siehe INTERVIEW in der Jungen Freiheit

Die AfD hat am vergangenen Wochenende in Köln unter dem Schutz von 4000 Polizisten ihren Bundesparteitag erfolgreich durchgeführt. Anstelle der 50.000 angekündigten Gegendemonstranten erschienen "nur" 5000-8000. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Polizei für ihren Einsatz und bedauern, dass zwei Polizisten verletzt wurden.

Jagdszenen am Rhein (Der Spiegel)

Gute deutsche nützliche Idioten der SAntifa (Vera Lengsfeld auf achgut.com)

Hannelore Kraft allein auf dem Platz (journalistenwatch.com)

 

Rede der Parteivorsitzenden Dr. Frauke Petry

Rede des Parteivorsitzenden Prof. Dr. Meuthen

 

Hauptanliegen des Parteitages war die Verabschiedung des Bundestagswahlprogrammes (s. Leitantrag). Hierfür wurde das Antragsbuch konzentriert durchgearbeitet und zum Schluss wurde der Gesamtentwurf mit 92,5% Zustimmung verabschiedet.

Anschließend wurde ein Spitzenduo für den Wahlkampf gewählt:

Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland.

Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg!

 

 

 

Rede Dr. Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD

 

 

 

 

 

 

Rede Dr. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD

AZF Blau 2 250Am 23.03.17 wurde die Direktkandidatin der Alternative für Deutschland für den Bundestagswahlkreis Stade I – Rotenburg II (Wahlkreis 30) gewählt. Zur Wahl standen Astrid zum Felde, derzeitige Kreisvorsitzende der AfD im Landkreis Stade und Ratsfrau in der Samtgemeinde Lühe, und Elke Roitsch van Almelo, Kreistagsabgeordnete der AfD und Ratsfrau in der Samtgemeinde Horneburg. Beide Kandidatinnen hatten in ihren Bewerbungsreden unterschiedliche, aber keine kontroversen Schwerpunkte gesetzt. Mit 17 zu 9 Stimmen wurde Astrid zum Felde als Direktkandidatin gewählt.

Frau zum Felde ist mit einem Obstbauern im Alten Land verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Sie hat Abitur sowie zwei abgeschlossene Berufsausbildungen (Baumschulgärtnerin und IT-Systemkauffrau). Während ihrer 13jährigen Berufstätigkeit arbeitete sie als Software-Entwicklerin in kleinen und internationalen Unternehmen.

Seit März 2013 engagiert sich Frau zum Felde beim Aufbau der AfD auf Kreis- und Landesebene. Ihre politischen Schwerpunkte sieht sie in der (Wieder)herstellung eines Rechtsstaates in unserem Land. Dazu gehört nach ihrer Ansicht insbesondere die Reform des Wahlrechtes (inkl. Abschaffung der Direktmandate), Volksabstimmungen auf Bundesebene sowie die Wiederherstellung der Gewaltenteilung und der staatlichen Souveränität (s. dazu HIER). Rechts- und Vertragsbrüche auf allen Ebenen (Euro-, Flüchtlingspolitik) müssen beendet werden.

SteinmeierEigentlich sollte an dieser Stelle ein Video der Vorstellung unseres Kandidaten Albrecht Glaser in der Bundesversammlung folgen, doch demokratisch wie die Altparteien nun einmal sind, kam es zu einer solchen erst gar nicht. Mehr dazu weiter unten.

Völlig "überraschend" wurde also heute Frank-Walter Steinmeier (SPD) im ersten Wahlgang zum Bundespräsidenten gewählt. Von einer "Wahl" kann man jedoch nicht sprechen, schließlich stand deren Ausgang bereits fest. Genutzt wurde die Veranstaltung im Bundestag dann auch nicht zu einem Umdenken in Sachen Demokratie, Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) machte sie zu einem Wahlkampfevent.

Einer Distanzierung sowohl von den USA als auch von Russland folgte eine realitätsferne Überhöhung der EU. Und ausgerechnet während einer Versammlung, in der das deutsche Staatsoberhaupt ohne direkte Legitimation des Volkes bestimmt wurde, sprach Lammert über die Wichtigkeit der Demokratie.

Das politische Establishment feierte sich in Berlin selbst, demokratische Grundsätze missachtend und nicht zur kritischen Selbstreflexion in der Lage. Das zeigte auch die Ablehnung einer Aussprache, somit hatten die Kandidaten nicht einmal die Möglichkeit, sich der Bundesversammlung vorzustellen. Von der Begrüßung Lammerts ging es direkt in die Wahl. Die AfD-Wahlleute stimmten geschlossen gegen diesen undemokratischen Vorgang, sie ernteten dafür Buh-Rufe der etablierten Parteien. Ist das die von Lammert so hochgelobte Demokratie?

An Peinlichkeit war diese Versammlung nicht mehr zu überbieten. Frank-Walter Steinmeier ist alles, aber nicht der Bundespräsident des deutschen Volkes, sondern der einer selbsternannten und völlig abgehobenen Elite!

HIER eine REDE des Präsidentschaftskandidaten der AfD, Albrecht Glaser, in Hamburg

Der Wolf ist nach Niedersachsen zurückgekehrt. Tierschützer sind begeistert – Tierhalter sind besorgt. Mit steigender Zahl an Wölfen in Niedersachsen steigt auch die Anzahl an Nutztierrissen. Die Politik kann sich den drängenden Fragen der ländlichen Bevölkerung nicht mehr länger entziehen. Sie muß zurückkehren zu einer sachlichen und ideologiefreien Auseinandersetzung, rund um den Wolf. Will sie die artgerechte Tierhaltung auf Weiden und Koppeln erhalten, sollte sie sich den Sorgen der Weidetierhalter annehmen. Alle Maßnahmen zum Schutz der Weidetiere erweisen sich als nicht ausreichend oder nicht praktikabel.
In Deutschland wandert der Wolf in eine dicht besiedelte und landwirtschaftlich intensiv genutzte Kulturlandschaft ein, die nicht ansatzweise vergleichbar ist mit seinen Herkunftsgebieten in Ost- und Südosteuropa. Konflikte sind hier vorprogrammiert. Das niedersächsische Umweltministerium muß konfliktarme Wolfsreviere ausweisen und klare Regelungen zur Verhinderung einer flächendeckenden Ausbreitung des Wolfes erlassen.

Alternative für Deutschland, Landesverband Niedersachsen
Landesfachausschuß Landwirtschaft und Ernährung, Robert Stammann

Petry weiss

 Die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry

war zu Gast in der ARD, s. HIER

Thema:

Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!