Die AfD-Fraktionen im Stadtrat Buxtehude und im Kreistag Stade
berichteten über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen.
Unter dem Menüpunkt “Kommunales” finden Sie aktuelle Informationen unserer Fraktionen, z.B. HIER und HIER

Unsere Politik für Deutschland!

Matthias Matussek, ehemaliger Chefkorrespondent und Leiter des Kulturressorts des SPIEGEL, war am gestrigen Abend in der Malerschule zu Gast. Der AfD Stadtverband Buxtehude hatte ihn im Rahmen der Vortragsreihe “Autoren für Deutschland” eingeladen. Vor rund 90 Zuhörern gab er einen Einblick in die Stationen seines Lebens und analysierte die aktuelle politische Situation in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Einschränkung der Meinungsfreiheit und die Rolle der Medien in unserem Land. Herr Matussek las hierbei Passagen aus seinem Bestseller „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“.
Gegenüber der Malerschule, auf der anderen Straßenseite, demonstrierten ca. 40 JUSOs lautstark gegen die Veranstaltung. Das Tageblatt berichtet hierüber ausführlich in seinem Artikel über den Vortrag.
Es heißt dort: “Auf einigen vor der Malerschule geparkten Fahrzeugen wurden im Laufe des Abends Aufkleber entdeckt, die sich kritisch mit der AfD auseinandersetzten.”
Aufkleber mit der Aufschrift “FCK NZS”, “FCK AfD” und “NAZIS AUFS MAUL” derart zu verharmlosen, erfordert geistige Beweglichkeit. Das sind wohl die Sachargumente, mit denen man die AfD stellen will? Wir behalten dies im Hinterkopf für den Fall, dass der AfD wieder einmal ein “rüder Tonfall” vorgeworfen wird. Da ist noch Luft nach oben!?!
Das Tageblatt dokumentierte umgehend die Zustände,
die Matthias Matussek in seinem Vortrag anprangerte.
Das Video des Vortrages finden Sie HIER.

Die AfD präsentierte Teile ihres Programms zur EU-Wahl.
Die Präsentation (PDF) zum Thema
Europa der Nationen und Landwirtschaft
finden Sie HIER.
Die Präsentation (PDF) zum Thema
Klima, Energie finden Sie HIER.
Die deutsche Energiewende aus norwegischer Sicht
Es wird zwei weitere öffentliche Stammtische zu anderen Themen
an anderen Orten geben, siehe HIER
Eine Nachbetrachtung
Am 08.03.2019 eröffnete der AfD Kreisverband Stade mit den AfD-Bundestagsabgeordneten Paul Hampel und Jens Kestner in der Malerschule Buxtehude den EU-Wahlkampf in unserem Landkreis.
Rund drei Dutzend Helfer hatten den Abend vorbereitet – mit Bekanntmachungen, Gewährleistung der Sicherheit, Bereitstellung von Materialien wie Grundgesetz, AfD-Programm und nützlichen Kleinigkeiten für die Zuhörer, Ausgestaltung des Raumes, gradliniger Moderation und musikalischer Untermalung sowie wohltuender Audio- und Videotechnik.
So dass die knapp 70 Zuhörer störungsfrei die Argumente der Referenten für eine Demokratie mit alternativer Außen- und Sicherheitspolitik verfolgen konnten.
„Ideologiegetriebene Staaten hatten wir schon mal!“
Maik Julitz, stellv. Vorsitzender Kreisverband Stade und stellv. Stadtverbandsvorsitzender von Buxtehude eröffnete den Abend mit Hegelscher Dialektik kontra Merkels Dogma, ihrer verordneten Alternativlosigkeit, dem für eine parlamentarische Demokratie fehlenden Dialog. Er warnte vor den beiden vergangenen sozialistischen Diktaturen und begründete eindrucksvoll, wie das Merkel-System die Flutwelle-Opfer zum Energiewende-Drama instrumentalisiert hatte, das Kaltstellen von Wirtschaftsweisen mit konträren Aussagen zur Griechenland-Euro-Problematik und das Ignorieren von mahnenden Beratern während der
Grenzöffnung.
„Holen wir unsere Jungs und Mädels zurück!“
Nach der Vorstellung von Paul Hampel, außenpolitischer Sprecher der AfD, und Jens Kestner als Mitglied des Verteidigungsausschusses durch den Büroleiter Maik Schmitz folgte als nächster Redner Jens Kestner. Der Abgeordnete mit Auslandseinsatzerfahrungen als Oberfeldwebel der Panzertruppe schockte zuerst mit der Darstellung des Karfreitagsgefechts und danach mit der Schilderung seiner Bundestagsarbeit. Beides, die militärische Auseinandersetzung zwischen Bundeswehr und Taliban in Afghanistan wie auch der Einblick in sicherheitspolitische Debatten mit beispielsweise einer seit 2004 studierenden Abgeordneten hinterließ bei den Zuhörern bleibende Eindrücke. Auch Jens Kestner stellte nicht einfach Aussagen in den Raum, sondern bewies das Scheitern der Einsätze in Afghanistan, Kosovo und Mali. Er demaskierte die MINUSMA-Mission in Mali, wies auf die Uran-Vorkommen hin, erläuterte die französischen Interessen, die deutsche Beteiligung.
In seinem emotionalen Vortrag wurde die Sorge um die Soldaten deutlich, der Ärger über die Tragödien mit der maroden Technik, des fehlenden Splitterschutzes, die Erläuterung von Wehrhaftigkeit und Rückbesinnung auf Kameradschaft, die dagegenstehenden aktuellen Trendwenden in der Bundeswehr.
„Wir sind nicht mehr von Freunden umgeben!“
Dann übernahm das Mikrofon der Bundestagsabgeordnete Paul Hampel, viel ruhiger als gewohnt aufgrund der Trauer um ein an diesem Tag verstorbenen Mitglieds. Doch nach seiner Laudatio kam das Kämpferische des ehemaligen Chefreporters und Auslandskorrespondenten zurück. Paul Hampel begründete die Zerstrittenheit der EU, den verlorenen Respekt der Nachbarländer aufgrund der Merkel-Politik, stellte Maas-Wunschdenken dem polnischen Klartext gegenüber. Er erzählte, dass Konrad Adenauer während seines Griechenland-Besuches von 7 Polizisten geschützt wurde, während Angela Merkel 7000 benötigte. Er enthüllte Macrons Ambitionen, kritisierte zu Recht den fehlenden deutschen Aufschrei, erläuterte Trumps Weitsicht in Bezug auf den maritimen Sperrriegel bei der Straße von Malakka, der für Stabilität und Handelsrouten wichtigen Meerenge in Südostasien. Paul Hampel erinnerte an die Vertragstreue der Russen bzw. Sowjets und an die gern unerwähnten arabischen Sklavenhändler, die relativ erfolglos gebliebene Entwicklungshilfe in Afrika und zeigte vielversprechende Alternativen auf.

„Wir wollen ein Europa der Vaterländer!“
Denn das zeichnete alle Referenten aus – die reihten nicht nur eine Horrormeldung an die nächste und rechneten mit der aktuellen Politik ab, wie es sich für eine Oppositionspartei gehört.
Maik Julitz, Jens Kestner und Paul Hampel gaben mit ihren leidenschaftlichen Statements auch Alternativen an sowie sinnvolle Vorschläge, um wieder die Regierungsthesen zu diskutieren und damit aus der jetzigen Schrott-Bundeswehr eine Verhandlungsmasse zu formen, Recht und Gesetz wiederherzustellen, die Wirtschaft zu fördern, Kunst und Kultur zu bewahren, Partner und Freunde zurückzugewinnen.
Daher lohnt sich für interessierte Bürger die Teilnahme an der Hampel-Kestner-WahlkampfTour durchaus – da auch der Abschluss der Veranstaltung mit Diskussionsrunde und Einhalten des Zeitplans absolut professionell war.
E. Nitschke, Schriftführerin des AfD Kreisverbandes Stade
“Sozial ohne rot zu werden”
Andreas Kalbitz hielt vor gut 80 Zuhörern einen Vortrag in der Malerschule Buxtehude.
Er ist Vorsitzender der AfD Brandenburg, Fraktionsvorsitzender der AfD im Brandenburger Landtag sowie Mitglied des AfD Bundesvorstandes. Im kommenden Jahr wird die AfD einen Bundesparteitag zur Sozialpolitik durchführen. Andreas Kalbitz präsentierte einen Streifzug durch die brennenen Themen unseres Landes.

Frau Dana Guth ist Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen und Fraktionsvorsitzende der AfD im niedersächsischen Landtag sowie Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Sie berichtete in ihrem Vortrag über Aktuelles aus dem Landtag und den Umgang der Altparteien mit der neuen AfD-Fraktion. Außerdem erläuterte sie die Position der AfD zu landwirtschaftlichen Themen, z. B. zum Schächten, Glyphosat und zur diesjährigen Dürre.
AKTUELL: Antrag der AfD im Landtag zur Soforthilfe für Landwirte
DIE AKTUELLE MAEHTOO-KAMPAGNE DER AFD LANDTAGSFRAKTION NIEDERSACHSEN
DANA GUTH im Landtag Niedersachsen (VIDEOS)
Die AfD im Landtag Niedersachsen (VIDEOS)
Die AfD-Fraktion im Landtag Niedersachsen zum Thema Landwirtschaft
Unsere Landwirte sind selbstständige Unternehmer mit Sachverstand. Sie tragen die Verantwortung für die Versorgung unserer Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln. Zudem sollen sie unsere Kulturlandschaft pflegen und mit ihren Tieren und der Umwelt möglichst schonend umgehen. Die AfD ist sich sicher, dass dies am besten mit gesunden bäuerlichen Familienbetrieben gelingt, die in den Dörfern verwurzelt sind. Damit die Landwirte genug in den Fortbestand ihrer Höfe investieren können, müssen sie mit ihrer harten Arbeit ein gutes Einkommen erzielen.
Die AfD wendet sich deshalb u. a. gegen die Landspekulation und den Anstieg der Boden- und Pachtpreise in Deutschland. Diese schädliche Entwicklung wurde vor allem durch die exzessive Förderung „erneuerbarer Energien‟ wie Windkraft und Biogas verursacht. So wirft z. B. der Anbau von Mais für Biogasanlagen gesetzlich garantierte stabile Profite ab. Dies ist eine ungerechtfertigte Bevorzugung gegenüber Milchviehhaltern und Getreideproduzenten. Wir fordern daher die Abschaffung dieser Förderung, die zur Verspargelung und Vermaisung der Landschaft geführt hat.
Gefördert werden sollten im Gegenzug regionale Strukturen zur Veredelung und Vermarktung bäuerlicher Produkte. Dazu gehören unter anderem mittelständische Schlachthöfe und Molkereibetriebe.
Zudem brauchen die Landwirte wieder mehr Freiheit auf ihren Betrieben. Die AfD will die Gängelung durch die Brüsseler Bürokratie beenden und tritt für die Rückkehr der Landwirtschaft in die nationale Verantwortung ein. Aber auch in Deutschland darf es keine ausufernde Bevormundung geben.
Unsere Meinung zu häufig diskutierten Einzelfragen:
Glyphosat: Dieses Mittel bekämpft Unkraut und wird in den Medien als hochgefährlich dargestellt. Glyphosat muss natürlich kritisch hinterfragt werden, allerdings gibt es bislang kein taugliches Ersatzprodukt. Derzeit müssten mehrere Stoffe kombiniert werden, deren Wechselwirkungen unklar sind. Deshalb ist Glyphosat gegenwärtig unverzichtbar und muss nach Auffassung der AfD vorerst erlaubt bleiben.
Schächten: Das islamische Halal-Schlachten (“Schächten”) ist unserer Auffassung nach Tierquälerei und daher unvereinbar mit dem Staatsziel Tierschutz. Folglich lehnen wir das Schächten von Tieren grundsätzlich ab. Unser Antrag im niedersächsischen Landtag zum Verbot des Schächtens in Niedersachsen wurde von allen anderen Parteien abgelehnt.
Wolf: Der Wolf gehört nicht in unsere Kulturlandschaft und stellt eine Gefahr für Nutztiere und auch Menschen dar. Wir fordern daher die Aufnahme des Wolfes in das Landesjagdgesetz.
die Position der AfD zu landwirtschaftlichen Themen erläutern, z. B. zum Schächten, zu Tierschutz, Glyphosat, Schweinepest und Überdüngung
Dr.-Ing. Dirk Spaniel, MdB, ehemaliger Versuchs- und Entwicklungsingenieur für Fahrdynamik bei DaimlerChrysler und vormals Manager bei der Daimler AG, hielt in Grünendeich einen sehr fachkundigen Vortrag zum Thema Elektromobilität. Elektroantriebe haben aus seiner Sicht noch lange Nachteile für die Mobilität der Menschen: «Elektromobilität ist nichts anderes als die Rückkehr zum Pferd».
Seine PRESSEMITTEILUNG zum Thema Elektromobilität
Für einen Kompaktwagen wie einen Opel Astra, so Spaniel, werden ab 2020 bis zu 10.800 Euro Strafzahlung fällig. Und weiter: „Diese Zwangsverteuerung trägt entweder der Kunde, für den Autos zunehmend unerschwinglich werden, oder der Autohersteller, der durch diese Zusatzbelastung nicht mehr rentabel arbeiten kann. Was das für die Arbeitsplatzsituation bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen“. Die zwangsweise Einführung des Elektroautos werde die individuelle Mobilität stark einschränken, da dieses erheblich teurer sei als die herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotoren.
VIDEO des Vortrages, HIER die Folien zum Herunterladen
Siehe BEITRAG auf epochtimes.de
REDEN von Dr. Spaniel im Deutschen Bundestag
Die AfD-Fraktion im Bundestag zu Elektromobilität und Diesel
Weltweit ist die Zahl der Elektroautos von knapp 200.000 im Jahr 2012 auf mehr als 3 Millionen Fahrzeuge im Jahr 2017 angewachsen. Auch in Deutschland zeichnet sich ein ähnlicher Trend ab. Zwischen 2012 und 2017 stiegen die Zulassungen von 4.500 auf knapp 34.000 an. Am 1. Januar 2018 fuhren fast 54.000 Elektroautos über unsere Straßen. Der Bestand an Hybrid-PKW ist deutlich höher und befindet sich derzeit bei etwa 236.000.
Deutschland steht damit weltweit bei der Elektromobilität auf dem vierten Platz. Spitzenreiter bleibt China, gefolgt von den USA. Allerdings ist Norwegen das Land mit dem höchsten prozentualen Anteil an Elektroautos.
Betrachtet man den gesamten PKW-Bestand in Deutschland von 47 Millionen PKW, stellen Elektroautos nur etwas mehr als 0,1 Prozent des Gesamtbestandes dar (ohne Berücksichtigung von Hybrid-Modellen).
Nach dem Willen der Bundesregierung sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sein.
Gegen die Schwächung der eigenen Automobilwirtschaft
Weltweit beneiden uns andere Länder um unsere Verbrennungsmotoren und unser Know-how. Die Automobilindustrie rund um den Verbrennungsmotor ist nicht nur ein wichtiger Exporttreiber, sondern prägt seit Jahrzehnten auch ganze Wirtschaftsregionen. Der Erfindergeist und das Zusammenwirken vieler Ingenieure und Maschinenbauer – „Made in Germany“ – sichert uns seit Jahren den Wohlstand und ein hohes Ansehen in der Welt. In der Entwicklung des Verbrennungsmotors haben wir daher einen großen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Volkswirtschaften und besitzen dabei die wichtigste Ressource: Wissen. Bei der Produktion von Elektrofahrzeugen müssen wir hingegen wichtige Rohstoffe importieren und machen uns von anderen Märkten und Volkswirtschaften abhängig.
Elektromobilität und das Klima
Warum jedoch will die Bundesregierung die Elektromobilität unbedingt fördern? Wie so oft werden industrie- und wirtschaftspolitische Maßnahmen an den vermeintlichen Klimaschutz angepasst. Dazu wird mit Subventionen der natürliche Wettbewerb außer Kraft gesetzt:
Unter dem Deckmantel der „klimafreundlichen Mobilität“ verbirgt sich eine technologie- und marktfeindliche Wirtschaftspolitik, die nicht mehr den „Wettbewerb als Entdeckungsverfahren‟ (Hayek) sieht, sondern mit Plänen die Wirtschaft knebeln möchte. Die Bundesregierung hofft, mit Umweltboni und Steuererleichterungen Deutschland zum weltweiten „Leitanbieter der Elektromobilität“ zu machen. Die Idee dahinter: Die Stromer haben mit regenerativ erzeugtem Strom einen geringeren CO2-Ausstoß als PKW mit Verbrennungsmotoren. Jedoch ist der reale CO2-Ausstoß unter dem derzeitigen Strommix höher als bei einem modernen Diesel-PKW.
Daneben verträgt sich die Förderung der Elektromobilität nicht mit der Forderung nach mehr regenerativen Energien, da nur bei konventioneller Stromerzeugung auch zu den Hauptladezeiten Versorgungssicherheit gewährleistet werden kann.
Aus all dem folgt, dass auf den Diesel-PKW auch in Zukunft nicht verzichtet werden kann.
… am Mi. 25.04.2018 um 19 Uhr
MALERSCHULE BUXTEHUDE
Hafenbrücke 1
21614 Buxtehude
Thorsten Schulte, auch SILBERJUNGE genannt, nennt die Dinge beim Namen, widmet sich als bekanntester Silber-Experte, Kapitalmarkt- und Konjunkturspezialist den Themen:
Kommende Euro-Krise?
Parteiendemokratie vor dem Ende?
Natürlich stellt er auch seinen Spiegel-Bestseller
„Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen“
vor, in dem es um die Ausgaben für Migration geht, das Staatsversagen und die bedrohte Meinungsfreiheit – und den Sie selbstverständlich bei der Veranstaltung signiert erwerben können.
Freuen Sie sich ebenfalls auf die anschließende Frage- und Diskussionsrunde mit Thorsten Schulte, der zu den „Top 100 Excellente Unternehmer-Rednern“ gehört.
VIDEOS zum Bargeldverbot
Dies ist eine öffentliche Veranstaltung des Stadtverbandes Buxtehude!
… am Mi. 24.01.2018 um 19 Uhr
Tennis-Center Wiepenkathen
Am Tennisplatz 3,
21684 Stade-Wiepenkathen
Wir berichten von unserer Arbeit im Kreistag Stade,
im Stadtrat Buxtehude
sowie aus den Samtgemeinden Apensen, Lühe und Horneburg
und freuen uns über Ihre Fragen, Wünsche und Anregegungen!
Informationen zur Kommunalpolitik finden Sie unter dem gleichnamigen Menüpunkt auf dieser Webseite.
Die Veranstaltung ist öffentlich!
Vor über 50 Zuhörern berichtete der Landtagsabgeordnete Christopher Emden von den ersten 100 Tagen der AfD im niedersächsischen Landtag. Er bemerkte z.B., dass bisher noch keine einzige Anfrage der AfD von der Regierung beantwortet wurde. Die AfD-Fraktion wird nun beantragen, die Geschäftsordnung des Landtages dahingehend zu ändern, dass verbindliche Fristen für die Beantwortung von Anfragen eingeführt werden.
Der ehemalige Richter beim Amtsgericht in Norden hielt im Anschluss einen Vortrag zum Thema Asylrecht, bei dem er u.a. die Unterschiede zwischen Asylanten, Migranten und subsidiär Geschützten erläuterte. Außerdem brachte er Beispiele aus seiner ehemaligen Berufspraxis. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion.
Wir sollen an fortgesetzten Rechtsbruch gewöhnt werden (1) – achgut.com
Flüchtlinge: Arztpraxis enthüllt staatlich gebilligten Sozialbetrug
„Gerade jetzt:
Die AfD für Niedersachsen!“
Dr. Nicolaus Fest war zu Gast in der Malerschule in Buxtehude. Vor rund 50 Besuchern unternahm er einen Ausflug in die verschiedenen Parteiprogramme zur Landtagswahl in Niedersachsen. Themen wie z.B. Digitalisierung der Schulen hält er für zweitrangig, solange wesentliche andere Punkte nicht mehr gewährleistet sind, wie die innere Sicherheit als Basisaufgabe des Staates und die Wiederherstellung des Rechtsstaates. In Berlin bekommt man bei Anrufung eines Gerichtes den Ersttermin in 2019/2020. Dies mag daran liegen, dass die Gerichte durch Asylverfahren völlig überlastet sind (s. HIER).
Dr. Fest wurde 1962 geboren, ist aufgewachsen in Hamburg und Frankfurt / Main. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft, gefolgt von Referendarzeit, 2. Examen und Promotion, arbeitete er zunächst einige Jahre für das Auktionshaus Sotheby’s, dann für die Verlage Ebner Pressegesellschaft und Gruner + Jahr, von 2001 an für Axel Springer. Dort lange in der Chefredaktion von BILD, später bis zum Oktober 2014 als stellvertretender Chefredakteur der BILD am SONNTAG. Seitdem arbeitet er als freier Publizist.
Die Direktkandidaten der AfD für die Landtagswahl, Anke Lindszus und Dennis Detje, stellten sich vor.
G 20 – Krawalle
Wer sind die politisch Verantwortlichen?
In der gut besuchten Malerschule in Buxtehude referierte Herr Dr. Alexander Wolf.
Die G20-Krawalle sind der vorläufige Höhepunkt einer jahrzehntelangen Entwicklung. Linke Gruppen wurden vom Staat hofiert und finanziert, linke Gewalt durch die Medien verharmlost.
Dr. Wolf (* 19. April 1967 in Leipzig) ist Jurist und seit 2015 für die AfD Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Er ist stellvertretender Vorsitzender der AfD Hamburg, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bürgerschaftsfraktion sowie Listenkandidat für die Bundestagswahl auf Platz 2.