11.01.2017 Ist die AfD für Christen wählbar?

Schultner»Ja«, sagt die AfD. »Nein«, sagt die Kirche.

Innerhalb der AfD gibt es eine Bundesvereinigung Christen in der “Alternative für Deutschland” (ChrAfD), deren Mitgliederzahl sich laut eigenen Angaben »im dreistelligen Bereich« bewegt. Bekanntestes ChrAfD-Gründungsmitglied dürfte die Europa-Abgeordnete Beatrix von Storch sein. Für einen Beitrag auf perspective-daily.de sprach der Autor mit der ChrAfD-Sprecherin Anette Schultner, siehe HIER

10.01.2017 Sozialbetrug durch Asylbewerber in Niedersachsen

Asylbewerber griffen im Asylchaos unter der Angabe falscher Namen illegal Sozialleistungen ab. In einem Fall mit mindestens zwölf verschiedenen Identitäten. Der Schaden geht allein in Niedersachsen in die Millionenhöhe. Darüber, wie sich die Lage in anderen Ländern darstellt, kann man nur spekulieren.

Siehe BEITRAG in der FAZ

09.01.2017 Angela Merkel – AfD Sprech

merkel

Im Jahr 2002 wusste sie noch Bescheid, siehe HIER

 Aus dem CDU-Wahlprogramm 2002:

“Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern. Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten.”

07.01.2017 Asyl: Der Rechtsstaat kapituliert

Leitende Verwaltungsrichter schildern, wie das verfahrensrechtlichte Asylverfahren unter dem Ansturm wegen Überlastung kollabiert und die Abschiebung abgelehnter Ayslbewerber unterläuft. Kleine Reformen – wie derzeit politisch angeboten – ändern nichts.

Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de

04.01.2017 Anfrage zur Instandsetzung vorhandener Wegesysteme

Die AfD-Buxtehude fordert eine sinnvolle Verwendung von eingeplanten Haushaltsmitteln. Statt hoher Planungskosten für ein nicht notwendiges Fahradverleihsytem, sowie einer völlig überflüssigen Planung für eine Neugestaltung des Petri-Platzes, eine barrierefreie Instandsetzung vorhandener Wegesysteme. Beispielsweise im Bereich Kloster Dohren.

Unsere Antrag an die Verwaltung zum Haushalt 2017 vom 04.01.2017: LINK

Fotos als anschauliche Nachweise:

Die aktuelle Situation!

2017 01 04 Wege Kloster Dohren 4752

2017 01 04 Wege Kloster Dohren 4758

2017 01 04 Wege Kloster Dohren 4757

2017 01 04 Wege Kloster Dohren 4759


04.01.2017 Suhren: Innere Sicherheit in Zeiten des Terrors

SuhrenAls am 19. Dezember des grade vergangenen Jahres der Attentäter Anis Amri einen gestohlenen polnischen LKW in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz steuerte, zwölf Menschen tötete und Dutzende weitere verletzte, konnte wirklich niemand wirklich überrascht sein, dass der islamische Terror nun endgültig in Deutschland angekommen war.
Bereits der Amokläufer in München, der Rucksackbomber von Ansbach, der Axt-Mörder in der Bahn, etc. hatten die Verletzlichkeit der freien Gesellschaft in Deutschland bereits früher offenkundig gemacht.

Am Tag nach dem Anschlag, also am 20. Dezember, konnte man dann bundesweit beobachten, wie plötzlich Polizei auf den Weihnachtsmärkten vor Ort war, dass Betonpoller rund um die Festplätze aufgestellt wurden und dass natürlich die Politik sich in Beschwichtigungen erging und selbstverständlich wieder das Mantra des „Einzeltäters“ bemühte.

Jetzt, zwei Wochen nach der Tat, hat sich ein wenig der Nebel gelichtet und es ist an der Zeit, eine schonungslose Analyse des derzeitigen Zustands der Inneren Sicherheit Deutschlands zu erstellen. Und soweit möglich, bereits jetzt notwendige Schritte für deren Verbesserung vorzuschlagen.

Zunächst ist festzustellen, dass es in Berlin nur insofern ein Einzeltäter war, als dieser alleine in die Menschenmenge gerast ist. Ansonsten ist er Teil der Mörderbande des Islamischen Staates (IS). Er hat vor seiner Tat noch einen Eid auf diese geschworen und diese natürlich mit seinem Smartphone aufgenommen. Dem IS hatten sich im Vorfeld diverse der in Deutschland und Europa aktiv gewordenen Attentäter verdingt und „heilige Eide“ auf ihn geschworen.

Beginnen wir mit der Betrachtung der Einzelperson des Attentäters und seinem Werdegang. Anis Amri, der am Tage seines Todes am 23. Dezember 2016 grade vor einem Tag lang 24 Jahre alt war, war laut offiziellen Verlautbarungen ein Kleinkrimineller aus Tunesien. 2010, also mit 18 Jahren, hatte bereits eine ansehnliche Drogenkarriere hinter sich und sich soeben beim Diebstahl eines Lastwagens erwischen lassen. Dafür drohten ihm in Tunesien rund fünf Jahre Haft.

Was macht man als Nordafrikaner („Nafri“) in so einem Fall? Richtig, man wird Flüchtling. Die Familie Amri sammelte also ihre Bargeldvorräte und schickte ihren Anis per Schlepper nach Italien. Dort angekommen blieb er seinem Genre treu und fiel durch Diebstahl, Drogenvergehen, etc. auf. Er ließ sich dann bei Körperverletzungen und Brandstiftung erwischen und bekam dafür vier Jahre Haft, die er in diversen italienischen Gefängnissen absaß. Diverse deshalb, weil er sich derartig renitent aufführte, dass die italienische Justiz ihn immer wieder verlegen musste.
Im Mai 2015 kam er in Abschiebehaft. Eine Abschiebung kam jedoch nie zustande, weil Tunesien seine Rücknahme ablehnte. (!)

Was macht man nun als in Italien nicht mehr wohlgelittener Migrant? Richtig, man macht sich auf ins gelobte Land Deutschland, in dem es keine Grenzkontrollen gibt, in welches man also problemlos einreisen kann. Hier gab er sich als Ägypter aus, bekam den Status eines Asylbewerbers und bezog Leistungen. Er ist hier in verschiedenen Bundesländern unterwegs, nimmt acht (!) verschiedene Identitäten an, nachdem sein Asylantrag als offenkündig unberechtigt abgelehnt wird, fällt durch kriminelles Verhalten auf, Drogenhandel, Messerstechereien, etc. und taucht unter. Am 30. Juli 2016 wird er in NRW festgenommen und kommt in Abschiebehaft. Die Freilassung erfolgt dann bereits am 01.08.2016, da Tunesien ihn nicht wiederhaben möchte.

Seit März wird es als islamischer Gefährder überwacht. Diese Überwachung übernehmen das LKA NRW und später dann Berlin. Ab September wird diese Überwachung eingestellt, da offiziell keine Verdachtsmomente bestätigt werden konnten. Drei Monate später erfolgte dann der Anschlag.

Der geneigte Leser hat sich vermutlich bereits einige Male verwundert die Augen gerieben:

Ein afrikanischer Krimineller kann ohne weiteres nach Deutschland einreisen? Er kann diverse Identitäten annehmen, damit Sozialleistungen erschleichen, kann kriminelles Verhalten wie schon in Italien an den Tag legen? Er kann sich mehr oder weniger unbemerkt islamisch radikalisieren? Er kann untertauchen? Er wird bei Kontrollen nicht verhaftet? Er kommt aus der Abschiebehaft nach zwei (!) Tagen frei?
Er kann nach seiner Tat aus Deutschland fliehen und über die Niederlande und Frankreich wieder nach Italien zurückkehren? Kann er. Kann übrigens jeder, der das will.

Deutschland und Europa haben nämlich leider völlig die Kontrolle über ihre Feinde verloren und sind nicht bereit und/oder in der Lage, an dieser Situation etwas zu ändern:

Sie, lieber Leser glauben das nicht? Dann lesen Sie bitte weiter:

Bis zum Sommer 2015 waren die deutschen Sicherheitsbehörden auf Bundes-, wie auf Landesebene in der Lage, die Gefährder unter Kontrolle zu halten und Anschläge zu verhindern.

Die Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass ich meine Gefährder kenne, dass ich weiß, wo diese sich aufhalten und dann nachvollziehen kann, mit wem sie ihre Zeit verbringen, ob sie in problematische Islam-Kreise Aufnahme finden, ob sie kriminelle Taten begehen, ob sie Tendenzen zu einer Integration zeigen, etc.
All das hat bis Mitte 2015 verhältnismäßig gut geklappt.

Dann kam die Grenzöffnung durch Merkel und ihre Mitläufer. Seitdem ist alles anders.

Ein kleiner Einschub: Kurz nach dieser Grenzöffnung und dem Massenansturm sogenannter Flüchtlinge, war ich mit meiner Frau im Urlaub in den USA, genauer gesagt in Alaska. Dort hatten wir unter anderem ein bekanntes Ehepaar aus Palm Springs in Kalifornien getroffen. Er ist Soldat in der US-Armee und seit Jahren tätig in Bagdad als Miltärberater für die dortige Regierung und hatte grade seine 30 Tage Heimaturlaub.

Dieser Soldat aus Kalifornien war völlig geschockt über die Vorgänge in Europa, speziell aber Deutschland, und sagte wörtlich: „Ihr habt jetzt schon tausende von diesen ISIS-Typen und anderen Wahnsinnigen im Land. Damit werdet ihr noch Jahre zu tun haben, um das wieder halbwegs in den Griff zu bekommen. Eure Regierung muss völlig irre sein. Die Leute, die ihr in euer Land holt, kenne ich seit Jahren. KEINEN von denen wollt ihr als eure Nachbarn haben!“

Seine Aussagen gingen natürlich noch weiter, jedoch ist das die Quintessenz dessen, was er sagte und was wir anschließend noch von allen (!) uns bekannten Amerikanern hörten: Merkel muss irre sein.

Dieser Auffassung war ich zwar auch, auch schon lange, jedoch kam ich erst nach meiner Rückkehr allmählich dahinter, welches Ausmaß dieses Merkel’sche Staatsversagen hatte.

Bei Gesprächen mit Verfassungsschützern in Köln, Polizisten aus diversen Bundesländern und des Bundes, Soldaten, und Beschäftigten in der Landes- und Kommunalverwaltung ergab sich ein absolut erschreckendes Bild:

Willentlich und wissentlich haben Merkel, ihre Regierung, die Systemmedien dieses Staatsversagen eingeleitet und später, auch nach Bekanntwerden der ganzen Probleme, weiter geführt, eine an den Tatsachen orientierte Berichterstattung unterdrückt und werden auch weiter nicht davon ablassen. Bundespolizei, Zoll, Landespolizeien, alle wurden von der Regierung an der Ausführung ihres Dienstes, dem Schutz Deutschlands gehindert. Die Beamten mussten zusehen, wie Heerscharen von in erster Linie Männern aus allen Gegenden der Welt Deutschland betraten in dem festen Willen, es nie wieder zu verlassen.

Einige Beispiele zu den Auswüchsen, die dieses Vorgehen nur in Bezug auf die Sicherheit hatte:

In Berlin wurde die Polizei angewiesen, keinesfalls ID-Maßnahmen durchzuführen. Ein „Flüchtling“ kam also zu einer Polizeidienststelle in Berlin, hatte einen Zettel mit einer Telefonnummer dabei und gab diesen dem aufnehmenden Beamten. Der rief nun die Nummer an, es meldete sich jemand, der recht ordentlich deutsch sprach und die Informationen zu dem vor dem Schreibtisch sitzenden Menschen gab. Der Beamte schrieb das auf, fertigte dann eine Personenbescheinigung, und fertig war der Asylant. Eine Überprüfung fand nicht statt.

In anderen Bundesländern das gleiche Prozedere. Nirgends eine vollständige ID-Behandlung mit Fingerabdrücken, Fotos, DNA. Ist ja auch unmenschlich. Hier entstanden übrigens die diversen Identitäten, die unsere Menschengeschenke (Göring-Eckhard) so oft haben.

Die Dienste auf Bundes- und Landesebene hatten damit den Überblick darüber verloren, was denn möglicherweise an Gefährdern bereits im Land war und nun neu hinzugekommen war. Das ist ein sehr großes Problem, da man nun darauf angewiesen war, frühzeitig an Informationen über eventuelle Gefährder nur noch durch Außenstehende angewiesen war.

Den „Flüchtlingen“ waren von ihren Schleppern völlig überzogene Versprechungen gemacht worden, die Erwartungshaltung war enorm. Als dann dem durchschnittlichen jungen und männlichen Flüchtling nicht sofort alles Gewünschte gegeben wurde, also Blondine, 3er-BMW, coole Wohnung und ein Job als „Chef“, waren diese natürlich nicht sehr glücklich darüber. Und gingen vielfach dazu über, mehr oder weniger kriminell zu werden. Nicht alle natürlich, aber zu viele.

Diese Menschmassen trafen auf 16 Landespolizeien und eine Bundespolizei, die alle über verschiedene Vorgangsbearbeitungssysteme verfügen, die untereinander nicht oder kaum kompatibel, also nicht vernetzt sind. Auch auf Bundesebene gibt es keine Datei, in der alle „Flüchtlinge“ erfasst sind, mit den erforderlichen personenbezogenen Daten, Ergebnissen aus der ED-Behandlung, eventuellen Straftaten, etc.
Auf europäischer Ebene gibt es das natürlich ebenfalls nicht. Entweder sind solche Dateien aus Gründen des Datenschutzes verboten oder schlicht nicht gewollt. So etwas widerspricht ja der „Willkommenskultur“.

Hinzu kamen die bereits vorher vorhandenen personellen Probleme der Polizei. Es gibt bundesweit etwa 200.000 Polizisten, in Niedersachsen rund 18.000. Dies sind ganz klar zu wenige für die nun anstehenden zusätzlichen Aufgaben. Immer weiter steigende Kriminalität bei fast allen Deliktformen, neue Deliktfelder wie Internetkriminalität und insbesondere neue organisierte Kriminalität aus Südosteuropa und jetzt zusätzlich Nordafrika, die den vorhandenen Strukturen aus dem türkisch-arabischen Raum Konkurrenz macht und künftig immer mehr machen wird.

Letztlich sind bereits aus organisatorischen Gründen den Sicherheitskräften bis zu einem gewissen Grad die Hände gebunden. Hinzu kommt noch der politische Druck, keinesfalls die unkontrollierte Zuwanderung zu stoppen.

All dies ist nicht abschließend, wirft aber ein Schlaglicht auf die Zustände in unserem Land. Wir müssen und können das aber ändern.

Es müssen dafür diverse verschiedene Maßnehmen ergriffen werden:

• Planung für eine künftige Aufstockung der Polizeikräfte aufnehmen. Zielwert: plus 20 %
• Schließung der Außengrenzen
• Harmonisierung der von den Sicherheitsbehörden genutzten Vorgangsverwaltungssysteme in den Ländern
• Das BKA erhält die erforderlichen Kompetenzen für die Harmonisierung der Fähigkeiten der Landespolizeien, legt also Standards fest für Personal, Ausrüstung, Bewaffnung, Ausbildung, etc., die die Länder zwingend zu erfüllen haben.
• Sämtliche „Flüchtlinge“ werden erkennungsdienstlich behandelt. Und zwar vollständig, wie oben beschrieben.
• Datenschutz wird auf das Notwendige reduziert, um eine nationale, besser noch europaweite Datei zu erhalten.
• Konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber/“Flüchtlinge“.
• Abschiebehaft wird unbegrenzt möglich.
• Staaten, die die Rücknahme ihrer Bürger verweigern, erhalten Kürzungen bei der Entwicklungshilfe und bei anderen Leistungen.
• Vertrag mit Drittstaaten über die Aufnahme abgelehnter „Flüchtlinge“, um überlange Abschiebehaft zu vermeiden.
• Kürzung der Leistungen für „Flüchtlinge“, um den Sog nach Deutschland deutlich zu verringern.

Mit diesen –ersten, nicht abschließenden- Maßnahmen ist zumindest eine allmähliche Grundsicherheit und die Möglichkeit für die zuständigen Dienste gegeben, im Kampf gegen Terror und Kriminalität wieder die Oberhand zu gewinnen.

Das Thema wird uns weiter beschäftigen und wir können nur hoffen, dass wir bald die Möglichkeit bekommen, an dieser Stelle Verantwortung zu übernehmen und endlich dieses unser Deutschland wieder gesunden zu lassen.

Bodo Suhren
Innenpolitischer Sprecher AfD Niedersachsen

03.01.2017 Deutschlands heimliches 750-Milliarden-Risiko

Das Phänomen klingt sehr technisch, doch in einer Krise kann es enorme Sprengkraft entwickeln. Im System der Target-Salden schlummern für Deutschland Risiken, die sich der Billionengrenze nähern.

Die Target-Salden zeigen die Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den nationalen Notenbanken im Euro-System, an dessen Spitze die EZB steht. In diesem elektronischen Buchungssystem wickeln die Zentralbanken grenzüberschreitende Zahlungen ab. Die Deutsche Bundesbank ist mit 754 Mrd. € (Stand November) der grösste Gläubiger in diesem System.

Siehe BEITRAG in der nzz

02.01.2017 Top Zehn der „Fake News“ 2016

“Alles, was in den Leitmedien nicht vorkommt, sind gefälschte Nachrichten. Auf diesen Punkt läßt sich die Groteske um sogenannte „Fake News“ bringen. Mit der Warnung vor ihnen ziehen Journalisten und Bundestagsparteien plus FDP in den Wahlkampf. Denn nur mit Hilfe von „Fake News“ habe es Donald Trump ins Weiße Haus geschafft, seien die Briten zum Brexit und die Italiener zum „No“ im jüngsten Referendum verführt worden. Und auch die AfD habe nur durch postfaktische Verdrehungen Chancen auf ein gutes Wahlergebnis 2017. Tatort: das Internet. Verbreiter: Rechtspopulisten. Unterstützer: Putins Rußland.”

WEITERLESEN in der Jungen Freiheit

02.01.2017 Im Bodenpersonal der Deutschland AG rumort es

“Wo die Außengrenzen der EU und die nationalen Grenzen löchrig sind wie der berühmte Schweizer Käse, wird nicht die linke Utopie von no borders Wirklichkeit, sondern verlagern und vervielfachen sich Grenzen nach innen: Einzäunung und verschärfte Zugangskontrolle bei allen größeren Events, Mauern um bessere Wohnviertel und öffentliche Einrichtungen. Alles verbunden mit Einschränkungen der Freiheit der unbeteiligten Bürger wie in Frankreich, wo der Ausnahmezustand immer wieder verlängert wird. Öffentliche Sicherheit wie in Israel mit Polizisten und Soldaten wartet auf uns, die im Unterschied zu ihren deutschen Berufskollegen nicht nur moderne Waffen mit sich führen, sondern auch schießen – und zwar sofort.”

Siehe BEITRAG auf tichyseinblick.de