"Auch nach dem geplanten Abschalten der letzten deutschen Kernkraftwerke am 31. Dezember 2022 wird der Atommüll immer noch da sein. Was können wir tun? Die Politik will sich auf die Suche machen nach einem geeigneten Endlager. Sicher soll es sein und zwar für mindestens die nächsten 300.000 Jahre.

Aber gibt es keine anderen Möglichkeiten? Doch, die gibt es.

Die Endlagerung des Atommülls ist nicht alternativlos!

Atommüll ist kein Müll, sondern Wertstoff!"

Siehe BEITRAG auf nuklearia.de

 


"Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

Siehe BEITRAG der FOCUS-Online-Experten Marc Friedrich und  Matthias Weik auf finanzen100.de

 


"Viele Jahrzehnte unter dem Radar, streckt nun die Medusa einer neuen Diktatur (diesmal Ökodiktatur) in Deutschland offen ihr Haupt hervor. Vorgesehen ist eine Zwangswirtschaft kommunistischer Prägung, die, wie alle vorangegangenen kommunistischen Versuche, in Knechtschaft, Unterdrückung und Vernichtung einer ehemals blühenden Industrienation enden wird."

Siehe BEITRAG bei EIKE

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat bereits im Jahr 2011 sein Hauptgutachten „Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ herausgegeben, s. HIER.

 


 

"Die Kernenergie weltweit ist nicht am Ende, sie befindet sich erst am Anfang ihres Zeitalters. Kernenergie kann die Menschheit für hunderte von Jahren mit umweltfreundlicher billiger Energie versorgen und für Wohlstand und lebenswertes Dasein sorgen. Neue Kernkrafttechnologien werden entwickelt und viele neue Kernkraftwerke werden weltweit gebaut. Für jedes KKW, das Deutschland abschaltet, werden irgendwo anders auf der Welt zehn neue gebaut. Deutschland ist mitnichten das Vorbild für die gesamte Welt, auch wenn wir das ganz fest glauben. Deutschland isoliert sich zunehmend. Isoliert zu sein, heißt nämlich, irgendwo hinterherzuhinken und es nicht zu wissen."

Siehe BEITRAG auf achgut.com

Bericht aus Belojarsk: Energie ohne Ende – und ohne uns

Der Mitarbeiter eines Ingenieurbüros berichtet aus der Praxis zum Thema Ladesäulen für E-Autos:

"Nun ist bei einer Neubau-Wohnanlage (ca. 100 Wohnungen in 12 Häusern) Folgendes passiert. Der Bauherr möchte in der gemeinsamen Tiefgarage mindestens 20 Ladesäulen für Elektroautos installiert haben. Eine entsprechende Ladesäule kann bei Schnellladung einen Strom von 32 A liefern. Das heißt, würden alle Ladesäulen voll in Betrieb gehen, müsste ich theoretisch 640 Ampere vorhalten. Das geht natürlich nicht. Die Säulen sind untereinander vernetzt und regulieren sich gegenseitig. Somit kann die Ladezeit – bei Mehrfachnutzung – auf mehrere Stunden anwachsen, wo der Hersteller der Säulen sagt, dass dies vertretbar ist, aber der Bauherr hartnäckig nachfragt, warum das denn so sei. Er verkaufe oder vermiete schließlich hochwertige Wohnungen, und eine Ladezeit von mehreren Stunden (bis zu 8 Stunden) wären kein gutes Verkaufsargument."

Siehe BEITRAG auf achgut.ocm

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