21.06.2022 RKI stellt Informationen über Intensivpatienten nach Impfstatus ein

"Nur sechs Wochen nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) die wöchentliche Bekanntgabe der unbequem gewordenen Impfeffektivitäten einstellte, hat die Gesundheitsminister Lauterbach unterstellte Behörde nun auch die immer unbequemer gewordenen Informationen über den Impfstatus der Covid-Intensivpatienten auf unbestimmte Zeit aus den Wochenberichten genommen."

Das wundert uns nicht. Aus dem Wochenbericht vom 9.6.2022:

„Für den Zeitraum vom 09.05.2022 bis 05.06.2022 (KW 19 – KW 22/2022) wurde der Impfstatus von 1.545 COVID-19-Aufnahmen gemeldet, das entspricht etwa 66,5 % der für diesen Zeitraum übermittelten Fälle (2.324). 15,5 % (240 Fälle) aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus waren ungeimpft. Rund 7,8 % (120 Fälle) wiesen einen unvollständigen Immunschutz auf (Genesen ohne Impfung oder Teil-Immunisierung). 76,7 % (1.185 Fälle) hatten einen vollständigen Impfschutz (Grundimmunisierung oder Booster), der Anteil mit Boosterimpfung lag dabei bei ca. 51,8 % (800 Fälle). Für den betrachteten Zeitraum waren 82,8 % (757) der vollständig geimpften ITS-Erstaufnahmen mindesten 60 Jahre oder älter.“

Siehe KOMMENTAR von Norbert Häring

Harter Vorwurf: „Lauterbach hat entweder gelogen oder falsch aufgeklärt“ (reitschuster.de)

BR:Manipulative Grafik zur Wirksamkeit von FFP2-Masken (Tichys Einblick)