20.08.2020 Corona – Fragen über Fragen

KolumneFoto: pixabay

Eine Pandemie ist eine weltweite Krankheit mit vielen Millionen Toten.

Die letzte Pandemie war die spanische Grippe mit weltweit über 10 Millionen Toten. Ist dann aber Corona eine Pandemie?

Eine Krankheit zeichnet sich insbesondere durch Symptome, wie z.B. bei der Grippe durch Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Halsweh, Atemnot usw., aus.

Wer aber kennt einen oder mehrere Menschen mit diesen Symptomen?

Ein Virus-Test muss eine gewisse Eindeutigkeit und Verlässlichkeit im Ergebnis haben. Wir stellen fest, dass es positiv Getestete und leere Krankenstationen mit in Kurzarbeit geschickten Ärzten in Deutschland gab und gibt.

Sieht so eine Pandemie aus?

Warum aber wurden anfangs nur und heute immer noch die Zahlen aller jemals positiv getesteten Menschen in Deutschland von „Tagesschau“ und „heute“ vorgestellt? Wie viele Grippetote hätten wir dann wohl zu veröffentlichen, wenn allein der Winter 2017/2018 schon über 20.000 Tote verursachte?

Warum werden statt positiv Getesteter nicht in Krankenhäusern in Behandlung befindliche Menschen veröffentlicht? Dazu noch die Zahl der freien Krankenhausbetten, dann hätten wir die richtigen Zahlen.

Ach ja, Krankenhäuser: Noch letztes Jahr waren sich alle Gesundheitsminister und die Bertelsmann-Stiftung und viele andere sogenannte Experten einig, dass wir zu viele Krankenhäuser hätten. Ist das aber wirklich so? Schafft man die Feuerwehr ab, nur weil es lange nicht mehr gebrannt hat?

Testen, bis die Zahlen der Regierung passen – ist vielleicht darum in den Medien der Fokus auf positiv Getestete und nicht auf im Krankenhaus eingelieferte Menschen gelegt worden?

Mein Arzt sagte dazu: "Was glauben Sie, wie viele Mikroorganismen, Viren und Bakterien ich auf Ihrer Haut oder in Ihrem Rachen feststellen könnte?"

Ist die bloße Nachweisbarkeit eines mitunter toten Virus-Teiles schon eine Erkrankung?

Laut Deutscher Angestellten Krankenkasse (DAK) gibt es in 2020 keine Über-Erkrankung – es gibt also nicht mehr Kranke, als in den Jahren davor.

Sind die üblichen Grippekranken vielleicht alle nur in Corona-Kranke umdefiniert worden?

Sind das Zeichen einer lebensbedrohlichen Pandemie in Deutschland?

Der Chef-Pathologe des Hamburger Universitätskrankenhaus (UKE) hat gegen den Widerstand von Hr.Drosten die angeblichen Hamburger Corona-Toten untersucht und festgestellt, dass alle mit, aber niemand an Corona gestorben ist – Corona war also nicht die Todesursache.

Wovor hatte Hr. Drosten Angst – fürchtete er die Wahrheit?

Die öffentlich-rechtlichen Medien haben die Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstrationen (z.B. 01.08.2020 Berlin oder 15.08.2020 Hamburg)  kleingeredet. Wovor haben diese Medien Angst?

Letztendlich ist es egal, ob es in Berlin nun 500.000 oder 900.000 Menschen waren, die friedlich gegen Corona-Maßnahmen demonstrierten, denn es waren deutlich mehr als 20.000, wie “Tagesschau” und “heute” berichteten.

Eine Diktatur funktioniert nur, wenn die Bevölkerung Angst vor den bewaffneten Organen (z.B. Stasi) der Diktatoren oder vor etwas anderem panische Angst hat.

Angst aber ist ein schlechter Ratgeber. Freie Bürger brauchen den Mut zur Wahrheit. Dazu gehört auch, dass wir uns unsere Wirtschaft nicht zerstören und uns unsere Freiheit nicht nehmen lassen. 

Da die Regierung große Teile ihrer bewaffneten Organe, Polizei und Bundeswehr, verloren hat, die dem Rechtsstaat treu bleiben, hilft nur Angst vor Corona zu erzeugen, damit die Bevölkerung „spurt“.

"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?" (gemeint war der Schwarze Tod, also die Pest), so sangen früher die Kinder. Wann endlich werden die Kinder singen „Wer hat Angst vor Corona, wer hat Angst vor Merkel, Habeck oder Esken?“

Arndt Zedef

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