10.01.2021 Der letzte Sargnagel für unsere Sprache

DudenAlice Weidel auf Facebook:

Jetzt schlägt der Duden unserer Sprache den letzten Sargnagel ein! Dort gendert man nun, was das Zeug hält und verunstaltet auf diese Weise die deutsche Sprache. Konkret stößt man sich an generischen Bezeichnungen wie Lehrer, Schüler, Mieter oder Bäcker, die man seitens der Duden-Schreiber fälschlicherweise als nicht generisch begreift. Hier werde ausschließlich der Mann angesprochen. Dabei hat das „generische Maskulinum“ eine geschlechtsneutrale Bedeutung, bezieht sich weder nur auf Männer noch nur auf Frauen.



Die Aussage des Verlags, die maskulinen Formen seien „noch nie geschlechtsneutral“ gewesen, empfinden Grammatiker als skandalös. Die Wörter - die Sprachgemeinschaft der Bürger verwendet sie seit Jahrhunderten ohne mit der Wimper zu zucken! - sind selbstverständlich alle spezifisch männlich und generisch, also geschlechtsneutral verwendbar. Jeder sagt: Ich gehe zum Bäcker - damit ist auch jede Frau von der Backstube bis zum Verkauf inkludiert. Doch dieser Fakt kommt bei der Duden-Redaktion nicht an, sie ist dem aktuellen Gender-Unsinn offenbar vollends verfallen, betrügt die Käufer um die korrekte Wiedergabe der Sprache.

Wohin geht die Reise wohl in den nächsten Jahren? Reicht Gendern dann nicht mehr? Wird es bald trans und queer, werden in der nächsten Auflage dann alle vermeintlich 67 Geschlechter im Duden mit X und * berücksichtigt? Der Duden behauptet, um Gleichstellung zu realisieren, sei der Sprachgebrauch „ein relevanter Faktor“. Hier befindet man sich auf dem Holzweg, denn Sprache ist lebendig und der Tradition verpflichtet. Entsprechend ist der Duden zukünftig völlig verzichtbar.