17.03.2020 Land schafft Verbindung: „Henriette Struß hat sich nicht das Geringste zu Schulden kommen lassen“

Weil sich Henriette Struß, die niedersächsische Sprecherin von "Land schafft Verbindung", in einem DPA-Interview ausdrücklich zur Neutralität der bäuerlichen Protestbewegung bekannte, musste sie nun ihren Rücktritt erklären. Ihr Fehler: Sie hatte sich einem Ausgrenzungs-Bekenntnis gegenüber der AfD verweigert. Dazu erklärt die Vorsitzende und agrarpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag Dana Guth - MdL: Der Rücktritt von Henriette Struß ist bedauerlich und zeigt, wie sehr die demokratischen Spielregeln in unserem Land in Schieflage geraten sind. Denn, was hat sie sich zuschulden kommen? Sie hat die Neutralität ihrer Bewegung betont – nicht mehr und nicht weniger.

Der öffentliche Druck hat sie nun anscheinend zu einem Anti-AfD-Bekenntnis plus Amtsverzicht gezwungen. Ob es den Anliegen von Land schafft Verbindung hilft, die Glaubenssätze der Altparteien nachzubeten, sei dahingestellt. Ihre Vertreter sind dafür verantwortlich, dass den Landwirten gerade die Luft zum Atmen genommen wird. Die AfD unterstützt dagegen die berechtigten Forderungen der Bewegung, Wir stehen für Argumente statt Ideologie, für eine gesunde heimische Landwirtschaft und für ein konstruktives Miteinander von Stadt und Land.“ (QUELLE)

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