12.12.2018 Leserbrief zur Klimadabatte: Eine Geschichte ohne wissenschaftliche Grundlage?

Leserbrief an das TAGEBLATT zum Klimabericht: "Nach uns die Sintflut"

Datum der Veröffentlichung im TAGEBLATT: 30.12.2018
Dieser Leserbrief wurde von der TAGEBLATT-Redaktion ohne weitere Hinweise verändert:

  1. Die ROT markierten Daten und Textpassagen wurden gestrichen, bzw unterdrückt.
  2. Auffällig ist, dass in den Medien der aktuelle Anteil des Spurengases in % gern unterdrückt wird; s. unten.

Kattowitz: Ist das Thema Klimawandel eine Ersatzreligion?

Vor und nach der KLIMAKONFERENZ verbreitete die Presse zahlreiche Horrormeldungen zum Klimawandel.. Fakt ist: Wir hatten immer Warm- und Kaltzeiten (die Kleine Eiszeit dauerte z.B. bis 1850), d.h. wir hatten nie längere, konstante Temperaturphasen. Es gibt auch keine Korrelation zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (z.Z. 0,04%) und der Temperatur. Bereits vor hunderttausenden Jahren gab es ohne Industrie und Menschen Phasen mit einem Vielfachen der heutigen CO2-Konzentration.

Was sagen Klimawissenschaftler, die die Grundregeln der Physik nicht außer Kraft setzen? Das Klima ist ein nichtlineares, chaotisches System. Die Modelle des IPCC (Weltklimarat) stellen berechnete Szenarien mit willkürlichen Parametern dar. Aufgrund des chaotischen Systems können diese keine realistische Vorhersage liefern, auch die Vergangenheit wird nicht korrekt abgebildet.

Wind- und Solarenergie können ein Industrieland z.Z. nicht verlässlich versorgen. Die energetische Effizienz dieser Techniken ist sehr gering, aber extrem teuer. Es gibt bis dato keine effizienten Technologien, um große Energiemengen zu speichern. Der größte deutsche Pumpspeicher steht in Thüringen und  kann gerade einmal ca. 8 GigaWh speichern. Bei einem jährlichen Bedarf von ca. 600 TeraWh bräuchte man in Deutschland ca. 1000 davon, um auf fossile Energieträger und Kernkraft zu verzichten; d.h. unrealistisch. “Klimaschutz” ist eine teure, unnütze Ideologie. Klimaschutz und Umweltschutz haben nichts miteinander zu tun. Letzterer ist natürlich auf jeden Fall sinnvoll.

Ohne CO2 gäbe es kein Leben von Flora und Fauna auf der Erde, d.h. CO2 ist ein Lebensspender und kein Umweltgift. Eine Verdoppelung des gegenwärtigen CO2-Niveaus von 0,04% auf 0,08% würde - laut Klimawissenschaftlern -  kaum zu einer Erwärmung führen. Nachweisbar korrelieren die Temperaturmessdaten jedoch mit der Aktivität der Sonne.

Warum versucht man, uns das Gegenteil zu vermitteln? Große politische Ziele sind leichter durchzusetzen, wenn man die Menschen in Angst hält. Es geht darum, weltweit einen UN-Klimafonds (Green Climate Fund /100 Milliarden USD **) mit unserem Steuergeld zu füllen. Stellte man von heute auf morgen diese milliardenschweren Klimaprogramme ein, würde es das Klima quasi nicht beeinflussen, aber wir hätten viel Geld für sinnvollere Investitionen für die Menschen auf der Welt. >> Weitere Nachweise: www.fm-jork.de

Jens Dammann, AfD

 

** Siehe auch Tageblatt vom 17.12.2018:
"Schon länger gibt es dazu die Zusage, dass die Industriestaaten von 2020-2025 pro Jahr insgesamt 100 Milliarden Dollar 'mobilisieren' ...." 

 

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