16.08.2018 Mittagessen mit Mohammed

„Diversität der Religionen“: Im niedersächsischen Gifhorn hat die erste katholisch-muslimische Kindertagesstätte eröffnet. Nach langen Verhandlungen wurde das Projekt umgesetzt, bei dem die katholische Kirche mit dem muslimischen Verein DTIB zusammenarbeitet, der dem türkischen Präsidenten Erdogan nahesteht und, laut Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln, als Vorfeldorganisation radikaler Strömungen im Islam gilt.

'So wird für Abrahams Kinder künftig ausnahmslos nach den Halal-Regeln gekocht, was auch den Verzicht auf Schweinefleisch beinhaltet. Halal bedeutet in der religiösen Praxis, dass das Tier besonders grausam stirbt, indem es minutenlang unbetäubt ausblutet (s. MÄHTOO.DE), was nach islamischer Glaubensvorstellung ein Gebot der „Reinheit“ ist. Zum Umgang mit religiösen Festen, dem Miteinander der Geschlechter und der islamischen Kleiderordnung gebe es ebenfalls Vereinbarungen – „aber keine festen Regeln“, wie es Kita-Leiterin Linda Minkus formuliert. Das bedeutet etwa, dass katholische Kinder künftig auch von vollverschleierten Frauen betreut werden, denn schließlich sei das Kopftuch aus dem deutschen Alltag ja „nicht mehr wegzudenken“.'

Das Projekt ist nicht unumstritten...

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