14.06.2015 “Mohammeds Ökonomie beruhte auf Beute”

Hamed Abdel Samad Der Berliner Lansdesverband der Alternative für Deutschland hatte am 3. Juni einen ganz besonderen Gast: Hamed Abdel-Samad sprach über den Islam und seine Ursprünge. Dabei ging es auch um die Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens oder der Gewalt sei. In seinem Vortrag äußert er sich deutlich –, insbesondere auch zu den aktuellen Ereignissen im arabischen Halbmond. Dabei differenziert er klar zwischen Muslimen und dem Koran: Nicht jeder Muslim ist ein Koran auf 2 Beinen!

Der Publizist beschreibt die Anfänge des Islam und die vielschichtige Rolle Mohammeds, der zunächst als toleranter Prediger auftrat, damit aber keinen großen Erfolg hatte. Dann zog er von Mekka um nach Media, nannte sich fortan Prophet und stellte den Alleinvertretungsanspruch seiner neuen Religion auf. Nun gewann er mehr Anhänger als zuvor. Allerdings wurde er auch zum Getriebenen und mußte er stets weiter expandieren. “Mohammeds Ökonomie beruhte auf Kriegsbeute” so Abdel Samad.

Kurzum: Es lohnt sich, diesen lehrreichen Vortrag in ganzer Länge (50 Minuten) anzuhören.

In der anregenden Diskussion gab es auch kluge Antworten auf teilweise provokante Fragen, die helfen, die Diskussion um Islam und Islamismus besser zu verstehen. Nehmen Sie sich die Zeit, sich diesem zentralen Thema der aktuellen politischen Auseinandersetzung zu nähern -- s. HIER

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